Angelic Duties (18)

31. Dezember 2013

I seriously can’t believe it’s been more than two freaking months. Where has all the time gone? Whoo. But I guess we’ll be getting back to business as usual here, right about now, but you know how this works, so no promises and

enjoy.

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Anuntio vobis gaudium magnum

29. Dezember 2013

Habemus librum.

 

Ich bin zum ersten Mal in einem nicht von mir selbst verantworteten Medium veröffentlicht worden. Juhu!

Darauf bin ich ein bisschen stolz.

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Ich wäre vielleicht noch ein bisschen stolzer, wenn sie im Titel nicht diesen grässlichen Quatsch mit der (sinn)losen K(l)amm(e)r abgezogen hätten, der ein Grund dafür ist, aus dem ich mich schäme, deutscher Staatsbürger zu sein. Und nein, ich verstehe auch nicht, warum auf dem Cover diese lustigen Tiere abgebildet sind, die eher die Erwartung wecken, das Buch enthalte Postkarten zum Ausreißen. Aber andererseits haben das Leute gemacht, die sich mutmaßlich im Gegensatz zu mir mit sowas auskennen, und die dankenswerterweise auch nicht in mein Büro kommen und mir erzählen, wie ich meine Arbeit machen sollte, deswegen sollte ich mich vielleicht nicht beschweren, mache es aber trotzdem, weil das einfach die Art Mensch ist, die ich bin.

Also, was ich sagen will: Die Kurzgeschichtensammlung, in der auch mein Beitrag „Fernbeziehung“ zu finden ist, könnt ihr nun wahlweise direkt bei epubli oder via amazon bestellen. Ich empfehle euch das natürlich, unter anderem, weil es der einzige Weg ist, meine Kurzgeschichte zu lesen, denn ich habe mit der Teilnahme sämtliche Rechte daran abgegeben und darf sie nicht anders zugänglich machen, aber ihr müsst euch andererseits auch nicht verpflichtet fühlen, denn ich bin am eventuellen Erfolg des Werkes in keiner Form beteiligt.

So oder so also viel Spaß!

Boah. Merkt ihr das? Ich bin echt nicht gut im Verkaufen. Echt gar nicht. Aber ich hab auch nie was anderes behauptet. Egal. Muss ich ja zum Glück nicht sein, weil ich sowieso schon im Geld schwimme. Wiederschaun.


Wir verlieben uns nicht in ein Buch oder einen Text

9. Dezember 2013

Wie ist das eigentlich bei der FAZ? Haben die so eine interne Redaktionsregel, dass man zwar dauernd dieses fürchterliche neumodische Internetdings kritisieren muss, dabei aber keinesfalls mal ein halbwegs zutreffendes oder auch nur a priori entfernt plausibles Argument anbringen darf? Ist das so eine Art Spiel für die? Gibt es vielleicht Punkte für die dümmstdreisteste Kritik, und der mit den meisten schlechten Argumenten gewinnt?

Im Vergleich mit anderen Beispielen ist das heutige dabei gar nicht mal preisverdächtig, aber die paar enthaltenen Kritikpunkte sind mal wieder so spektakulär doof und mein Blog hier in den letzten Tag so unspektakulär leer, dass ich sie hier kurz besprechen möchte.

Der Artikel von Lina Timm mit dem beinahe schon wieder erstaunlich uncleveren Titel „Liebe: Mein Herz für deine SMS“ verschießt wie von faz.net gewohnt bereits im Teaser sein gesamtes inhaltliches Pulver:

Wer heute unter dreißig ist, der flirtet nicht mehr an der Bar, sondern bei Messaging-Diensten. Das nimmt die Angst vor dem ersten Kontakt, schafft aber in der Liebe ganz neue Probleme.

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My body, no choice

6. Dezember 2013

„My body, my choice“ only makes sense when someone else’s life isn’t at stake.

Fun fact: If my younger sister was in a car accident and desperately needed a blood transfusion to live, and I was the only person on Earth who could donate blood to save her, and even though donating blood is a relatively easy, safe, and quick procedure no one can force me to give blood. Yes, even to save the life of a fully grown person, it would be ILLEGAL to FORCE me to donate blood if I didn’t want to.

See, we have this concept called “bodily autonomy.” It’s this….cultural notion that a person’s control over their own body is above all important and must not be infringed upon. 

[via zwischendenstuehlen]

Sooooo …

Ich bin mir nicht so ganz sicher, wie ich an diese Sache rangehe, ohne dass bei euch der Eindruck entsteht, dass ich in der etwas länglichen Pause hier angefangen habe, schlechte Drogen zu nehmen, oder einfach meine Blogzugangsdaten irgendwem anders gegeben habe, um zusätzliche Freizeit für eine neue, unterhaltsamere Passion zu gewinnen.

Egal. Ich glaube, wir kriegen das schon hin, zumal die Indizien für diese Position in meinem Blog schon seit langer Zeit zu finden sind, und ich hoffe, dass ich sie einigermaßen plausibel vertreten kann.

Ans Werk:

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