Anuntio vobis gaudium magnum

Habemus librum.

 

Ich bin zum ersten Mal in einem nicht von mir selbst verantworteten Medium veröffentlicht worden. Juhu!

Darauf bin ich ein bisschen stolz.

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Ich wäre vielleicht noch ein bisschen stolzer, wenn sie im Titel nicht diesen grässlichen Quatsch mit der (sinn)losen K(l)amm(e)r abgezogen hätten, der ein Grund dafür ist, aus dem ich mich schäme, deutscher Staatsbürger zu sein. Und nein, ich verstehe auch nicht, warum auf dem Cover diese lustigen Tiere abgebildet sind, die eher die Erwartung wecken, das Buch enthalte Postkarten zum Ausreißen. Aber andererseits haben das Leute gemacht, die sich mutmaßlich im Gegensatz zu mir mit sowas auskennen, und die dankenswerterweise auch nicht in mein Büro kommen und mir erzählen, wie ich meine Arbeit machen sollte, deswegen sollte ich mich vielleicht nicht beschweren, mache es aber trotzdem, weil das einfach die Art Mensch ist, die ich bin.

Also, was ich sagen will: Die Kurzgeschichtensammlung, in der auch mein Beitrag „Fernbeziehung“ zu finden ist, könnt ihr nun wahlweise direkt bei epubli oder via amazon bestellen. Ich empfehle euch das natürlich, unter anderem, weil es der einzige Weg ist, meine Kurzgeschichte zu lesen, denn ich habe mit der Teilnahme sämtliche Rechte daran abgegeben und darf sie nicht anders zugänglich machen, aber ihr müsst euch andererseits auch nicht verpflichtet fühlen, denn ich bin am eventuellen Erfolg des Werkes in keiner Form beteiligt.

So oder so also viel Spaß!

Boah. Merkt ihr das? Ich bin echt nicht gut im Verkaufen. Echt gar nicht. Aber ich hab auch nie was anderes behauptet. Egal. Muss ich ja zum Glück nicht sein, weil ich sowieso schon im Geld schwimme. Wiederschaun.

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5 Responses to Anuntio vobis gaudium magnum

  1. Triffels sagt:

    Man gratuliert.

  2. Christina sagt:

    weil ich sowieso schon im Geld schwimme.

    Hihihi……ich wollte dich damit nicht kränken, beleidigen oder was auch immer. Wäre vielleicht gar nicht zu dieser Äußerung meinerseits gekommen, wenn du dich gleich anfangs klar und deutlich artikuliert hättest, was das Grab deines Vaters betrifft (Gedanken lesen kann ich noch nicht).

    Apropos…. ich finde den Cover eigentlich hübsch, mal abgesehen davon, dass man eventuell nur auf Tiergeschichten tippen könnte, obwohl ich annehme, dass das nicht der Fall ist.

  3. Muriel sagt:

    Du hast mich weder gekränkt, noch beleidigt, noch was auch immer.
    Mission accomplished.
    Und darüber, was das Grab meines Vaters mit deiner Einschätzung meiner
    finanziellen Lage zu tun hat, kannst du dir optional für dich selbst Gedanken machen.

  4. Christina sagt:

    @ Muriel: Hmmmm…..ich versuch’s mal zu erklären, da du das anscheinend irgendwie in den falschen Hals gekriegt hast.
    Mal angenommen, das Grab deines Vaters wäre gepflegt (wovon ich ja anfangs ausging, weil du nichts anderes erwähntest und weil das so üblicherweise meist der Normalfall ist…..ansonsten gibt es ja noch für die, die nicht pfegen möchten, die anonyme Bestattung auf der „Grünen Wiese“….bei uns zumindest…..vielleicht aber nicht allerorts….weiß ich eben nicht). Jedenfalls, mal angenommen, das Grab deines Vaters würde gepflegt werden. Dann würde ich es schon sehr seltsam finden, wenn es dir oder deiner Mutter nichts ausmachen würde, wenn dort Leute auf eurem Angepflanzten herumtrampeln, so dass ihr wieder Geld und Arbeit dafür aufwenden müßtet, alles wieder neu herzurichten. Ich hatte mich über deine Aussage diesbezüglich ein wenig geärgert, weil ich selbst schon des öfteren Erfahrung damit gemacht habe. Zwar nicht mit Zertrampeln aber mit Diebstahl von Pflanzen auf dem Friedhof.

    So….was hat nun deine finanzielle Lage oder meine damit zu tun? Ich habe mir nun gedacht, wenn dich das anscheinend nicht stört, dann hast du wahrscheinlich zuviel Geld. Wie soll man sich ansonsten erklären, dass einen das kalt läßt? Ich wußte ja zu dem Zeitpunkt nicht, dass das Grab deines Vaters verwildert ist. Das wirft natürlich ein anderes Licht darauf. Unter diesem Gesichtspunkt kann ich es nachvollziehen, dass dir das egal ist.

  5. Muriel sagt:

    @Christina: keine Sorge, von vornherein war alles im richtigen Hals.

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