Restebloggen-Befreiungsschlag (103)

Dieser Post liegt seit dem 15. März 2014 in meiner Entwürfebox und hat in dieser Zeit kaum kalkulierbaren Schaden angerichtet, indem er sich einerseits aus komplexen Gründen, die zu erklären der Raum in dieser schmalen Marge leider nicht ausreicht, hartnäckig der Veröffentlichung verweigerte, und andererseits auch nicht zuließ, dass weitere Restebloggen-Posts an seiner statt erscheinen. Um diesen für alle Beteiligten (und technisch gesehen natürlich auch für die anderen) unbefriedigenden Zustand zu beseitigen, veröffentliche ich ihn nun einfach, ungeachtet, seines eklatanten Mangels an Akutalität oder sonstiger erfreulicher Eigenschaften, um den Weg für zukünftige Restebloggen-Posts freizumachen.

Ich hoffe auf euer Verständnis.

 

  1. Da sag noch mal einer, Superhelden seien langweilig und letzten Endes alle gleich.
  2. Es gibt zahlreiche Probleme, die insbesondere für sorglose weitgehend gesunde Menschen wie uns hippen jungen schönen und sportlichen Internetbenutzercommunityangehörigen beinahe lächerlich erscheinen, für die Betroffenen aber erheblich dazu beitragen können, dass das Leben keinen Spaß mehr macht. Muskelzittern ist sowas, insbesondere das Essen mit, und so habe ich mich sehr gefreut dass jemand (anscheinend) ein ziemlich wirkungsvolles Hilfsmittel für zumindest einen damit verbundenen Verlust an Lebensfreude gefunden hat: Liftware.
  3. Titanic hat eine sehr gelungene Parodie auf fefe geschrieben, und  fefe hat, so ungern ich das zugebe, sehr souverän drauf reagiert.
  4. Qualitätsmedien und so, ihr wisst schon.
  5. Die Pixelmacher hatten offenbar vor einiger Zeit ihre letzte Sendung (?), und ich finde, sie ist ganz ganz hervorragend geworden. Dringende Ansehempfehlung.
  6. Eigentlich gar nicht so toll, dieser Comic, aber weil ich gerade kürzlich im Zusammenhang mit dem Organspende-Thema drüber nachdachte, wie sonderbar und schade dass doch ist, dass manche Christen, vielleicht sogar viele, ich müsste noch mal nachzählen, es nicht mal schaffen, die paar erfreulichen Dinge umzusetzen, die sich aus ihrem ungerechtfertigten Glauben ergeben könnten, wenn sei ihn ernst nähmen, lass ich ihn drin.
  7. Man, if Satan ever starts losing his hair, there will be hell toupet. Ich krieg mich nicht ein vor Freude, jedes Mal, wenn ich das lese.
  8. [T]he universe is different from our everyday experience. That doesn’t sound like a surprising statement, but we really need to take it to heart. To look at a modern cosmological model and say, “Yes, but what was the cause?” is like looking at someone taking pictures with an iPhone, and saying, “Where does the film go?” It’s not that the answer is difficult or inscrutable, it’s completely the wrong question to be asking. …Why should we expect that there are causes, or explanations, or reasons why in the universe in which we live? It’s because the physical world in which we are imbedded has two important features: There are unbreakable patterns, laws of physics, things don’t just happen, they obey the laws. And there is an arrow of time, stretching from the past to the future. The entropy was lower in the past, increases toward the future. Therefore, when you find some event or state of affairs B today, we can very often trace it back in time, to just one or a couple of possible predecessor events, that we therefore say is the cause of that, which leads to B according to the laws of physics. But crucially, both of these features of the universe that allow us to speak the language of causes and effects are completely absent when we talk about the universe as a whole. We don’t think that our universe is part of a bigger ensemble that obeys laws. Even if it’s part of a multiverse we don’t think the multiverse is part of a bigger ensemble that obeys laws. Therefore, nothing gives us the right to expect some kind of external cause. The idea that our intuitions about cause and effect that we get from our everyday experience of the world should somehow be extended without modification to the fundamental nature of reality is fairly absurd.
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