gewichtige demokratische Argumente

Johann Schloemann hat einen sehr merkwürdigen (und leider nicht mehr kostenlos zugänglichen) Text für die SZ geschrieben, und weil dies die Zentrale für die Kommentierung merkwürdiger Texte ist, hat koljazao mir vorgeschlagen, Johann Schloemanns merkwürdigen Text zu kommentieren, was ich nun mit Vergnügen und Verspätung zu tun gedenke:

Es ist falsch, die Vollverschleierung zu verbieten.

Prima, wir sind uns einig, schönen Abend no-

Dennoch gibt es gewichtige demokratische Argumente gegen Burka und Nikab.

Äh. Joa. Och. Ähm. Ja meinetwegen, bestimmt, was auch immer demokratische Argumente sind, ist schon okay, also dann, schönen A-

Man sollte sie nicht einfach als illiberal und intolerant abtun.

Stimmt. Wahrscheinlich nicht. Wenn sie doch gewichtig und demokratisch sind. Hach. Na gut, Herr Schloemann, dann lassen Sie mal hören.

Und wie koljazao ganz richtig schreibt, beginnt der Text gar nicht so unvernünftig. Nur zwischen den Zeilen schimmert hin und wieder die bedenkliche Haltung seines Verfassers durch. Das liest sich zum Beispiel so:

Es geht da meist nicht um ein allgemeines Befremden angesichts von Frauen, die sich den Blicken entziehen. Es geht um eine spezifische Religiosität, die als Bedrohung empfunden wird.

Und an dieser Stelle denkt der Leser noch, dass er Schloemann vielleicht Unrecht tut, wenn er hier die Deutung für möglich hält, die erstere Variante wäre in Ordnung und lediglich die zweite problematisch. Es kann ja durchaus auch anders gemeint sein. Herr Schloemann beseitigt derlei Zweifel später aber noch, mit zunehmender Gründlichkeit, als wollte er sicher gehen, bis zum Ende auch den wohlwollendsten Betrachter gegen sich eingenommen zu haben.

Natürlich ist es unglücklich, dass dieses delikate Thema in die Fronten ressentimentgetriebener politischer Mobilisierung gerät.

schreibt er, und das ist natürlich ein Satz, der das Aber schon mit großen blinkenden Schildern ankündigt:

Dies sollte aber nicht davon abhalten, vorurteilsfrei darüber nachzudenken.

In der Tat. Vorurteilsfrei sollten wir ja nach Möglichkeit immer zu sein versuchen, wenn wir über irgendwas nachdenken. Wie der Name schon sagt. Vor und nach, das geht nun mal nicht zusam- Nee, pardon, vergesst es, das war Quatsch.

A propos Quatsch:

Vor allem wäre es, gerade im Blick auf künftiges „Zusammenleben“ in Europa, sehr unklug, die offenkundige Verstörung, die die Vollverschleierung bei den allermeisten auslöst, einfach als reaktionär und intolerant zur Seite zu schieben.

Dieser Satz könnte auch noch gar nicht so verkehrt gemeint sein, denn tatsächlich sollte diese offenkundige Verstörung nicht zur Seite geschoben werden, sondern als reaktionär und intolerant im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen und als solche viel nachdrücklicher kritisiert werden, als das heute üblich ist. Aber wieder ist es so nicht gemeint.

diese Auffassung macht es sich in ihrer toleranten Radikalität zu einfach.

Denn:

wenn alle sich immer von der Gemeinschaft abschotteten, wenn alle Bürger von jenem Recht pausenlos Gebrauch machen würden – dann gäbe es überhaupt keine Menschen mehr, aus denen sich eine liberale, demokratische Gesellschaft konstituieren könnte

Nee. Ehrlich. Ich schwöre. Das steht da. Klickt doch auf den Link, wenn ihr wollt. Ich hab mir das nicht ausgedacht. Wirklich nicht. Nein. Ja- wenn ichs doch sage. Herr Schloemann hat das – nee, er hat das wirklich- ja seht doch nach! Das steht da! Ach wisst ihr … Ach … Ihr seid mir zu albern, ich mach jetzt alleine weiter.

Das heißt: Auch bürgerliche Rechte auf Privatsphäre, auf Schutz religiöser Minderheiten, auf Indifferenz können nur dann entstehen und garantiert werden, wenn nicht alle Bürger die öffentliche Kommunikation und Sichtbarkeit verweigern.

Das ist jetzt wirklich nicht so einfach zu erklären, aber ich wills mal trotzdem einigermaßen konzise versuchen:

  1. Das Spiel funktioniert mit jedem Recht. Wenn wir alle nicht zur Wahl gehen, gibt es keine Wahlen mehr. Wenn wir alle uns nicht zur Wahl stellen, gibt es keine Bundeskanzlerin mehr. Und wenn wir alle nicht nach Griechenland in den Urlaub fliegen, müssen die Pleitegriechen bald endgültig Bankrott – also, was ich damit sagen will: Sie wollen nicht im Ernst fordern, etwas zu verbieten, weil es problematisch wäre, wenn jeder einzelne Mensch es täte, oder?
  2. Außerdem ist es natürlich Blödsinn. Inwiefern soll die Funktion einer Gesellschaft ernsthaft davon abhängen, welche Körperteile ihre Mitglieder einander zeigen oder voreinander verhüllen?
  3. Es wäre ja nicht mal problematisch. Denn wenn jeder einzelne Mensch sich einer transparenten, demokratischen, liberalen, egalswasfüreiner Gesellschaft verweigern würde, dann würde das doch irgendwie den Schluss nahelegen, dass jeder einzelne Mensch gerne eine andere Gesellschaft will, womit die von Herrn Schloemann gewollte auf Basis ihrer eigenen Kriterien ihre Existenzberechtigung und erst recht ihre Legitimation zur Ausübung von Zwang verlöre.

Man stelle sich nur einmal vor, alle Verfassungsrichter würden bei der Verkündung eines Urteils ihr Gesicht verhüllen und ihren Namen verschweigen – etwa weil sie in Ausübung ihres Persönlichkeitsrechtes alle nicht als Personen, sondern lieber nur als Vertreter eines Verfassungsorgans wahrgenommen werden möchten. Dies würde mit einigem Recht nicht als liberal, sondern als repressiv empfunden werden.

Dazu schreibe ich nichts mehr, das ist einfach nur noch ein Beispiel dafür, mit was man bei der SZ offenbar so durchkommt, wenn gute Nachrichten gerade rar sind.

Man kann durchaus dafür argumentieren, dass eine komplette Verhüllung des Gesichts in der demokratischen Öffentlichkeit eine prinzipielle Ablehnung an der Teilnahme an ebendieser Öffentlichkeit darstellt.

Ich atme jetzt drei oder viermal tief durch, um nicht verbal ausfällig zu werden und versuche es dann im Interesse eurer Geduld wieder mit der Nummerierungstechnik.

  1. Fu- Tschuldigung, hat nicht geklappt, bitte eine Nummer weiter.
  2. NEIN! Kann man nicht. Es sei denn natürlich, man ist ein unfassbarer Riesen- Ach Mensch, schade, aber ich habs versucht, wirklich.
  3. Sogar wenn, siehe oben 2.

Das Gesicht ist nun einmal – nicht nur in der europäischen Tradition, aber bildgeschichtlich und politisch in besonderer Weise dort – Träger der Persönlichkeit und der Individualität, das Fenster des Menschseins, das man nicht einfach so zumachen kann.

  1. Doch.
  2. Na und?
  3. Was wollen Sie uns damit überhaupt sagen?

Dies drückt sich in der Wertschätzung des Porträts aus von den charakteristischen Marmorköpfen der alten Römer bis zur massenhaften Digitalfotografie mit ihren „Selfies“.

Können Sie mich bitte gerade mal anhauchen?

Und es gehört selbstverständlich zu diesem Ausdruck bürgerlicher Individualität mit dem Gesicht hinzu, dass auch alle Frauen daran teilhaben.

Da haben wir wieder mein Lieblingsfeminismusargumentationsmuster: Wir ermächtigen Frauen und entwickeln sie zu mündigen Mitgliedern der Gesellschaft, indem wir ihnen vorschreiben, was sie zu tun haben. Merkenseselbst, oder?

Insofern ist die Vollverschleierung, anders als inzwischen das normale Kopftuch, nicht einfach nur eine Provokation der „kulturellen oder religiösen Identität“, sondern auch ganz konkret eine Provokation des liberaleren weiblichen Selbstverständnisses anderer Frauen im öffentlichen Raum.

Und wissen Sie, wie man Leute nennt, die auf Provokation mit Drohungen, Zwang und Gewalt reagieren? Genau: Reaktionär und intolerant, und noch ein paar andere Sachen, die ich aber hier jetzt schreibe, weil sonst wieder Leute sagen, dass sie meine Aufregung nicht verstehen.

Es ist vielleicht nicht unmöglich, aber sehr schwierig, Grundrechte in Anspruch zu nehmen, wenn der Rechteinhaber […] eine technische Vorkehrung getroffen hat, die einen außerhalb der eigenen vier Wände grundsätzlich nicht als unterscheidbare Person in Erscheinung treten lässt.

Ist das so? Inwiefern? Ich hab das selbst schon ein paar Mal gemacht und hatte bisher noch nie Schwierigkeiten damit, und ich würde darüber hinaus natürlich auch bezweifeln, dass das so funktioniert, wie Sie es hier formulieren, denn wenn Sie einen Menschen nur aufgrund der unmittelbaren Sichtbarkeit seines Gesichts für eine unterscheidbare Person halten, dann stimmt da irgendwas nicht, finden Sie nicht auch? Und außerdem: Wenn das schwierig ist, wäre das nicht vielleicht eine irre gute Idee, sich zu überlegen, wie man es leichter machen könnte, Grundrechte in Anspruch zu nehmen, statt sie daraufhin einzuschränken? Ich meine, vielleicht begreife ichs nur nicht, aber nach meiner Kenntnis wird es noch schwieriger, Grundrechte in Anspruch zu nehmen, nachdem der Gesetzgeber sie einem explizit verweigert hat. Oder wie sehen Sie das?

Wenn die Kritiker des Straßburger Urteils nach der Verhältnismäßigkeit des Verbots fragen, darf man auch nach der Verhältnismäßigkeit der Vollverschleierung im Rahmen der Gebote des Islams fragen.

Fragen darf man immer alles, Herr Schloemann. In dem Zusammenhang: Darf ich gerade noch mal fragen, ob Sie mich mal kurz anhauch- Ja gut, ich hör jetzt auf, den Witz dauernd zu wiederholen, so gut ist er ja auch wieder nicht.

Das Gesicht ist nicht nur stolze Individualität, es hat auch seine eigene Problemgeschichte vom fröhlichen Flirt bis zur totalitären Erfassung. Man sollte nicht zu triumphal-abendländisch damit herumlaufen. Wer sein Gesicht zeigt, zeigt bekanntlich auch nicht immer sein „wahres“. Es ist eine Maske im sozialen Spiel.

Och kommen Sie. Jetzt wollen Sie mich doch nur noch provozieren. Vergessen Sies, ich hab gesagt, ich mach den Witz nicht mehr, und daran halte ich mich jetzt auch.

Die Argumente, die zugunsten eines Burka-Verbots vorgebracht werden, sind nicht alle falsch.

Das haben Sie in der Tat eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Ihr Artikel demonstriert unbestreitbar, dass einige nicht mal das sind. Danke dafür.

Glück auf!

Advertisements

15 Responses to gewichtige demokratische Argumente

  1. fichtenstein sagt:

    Also wenn ich nicht immer mein wahres Gesicht zeige, trage ich dann eine metaphorische Burka? Und inwieweit provoziere ich damit das Selbstverständnis meiner Mitfeministinnen?
    Allerdings vergisst der Herr Schleier…äh, Schloemann hier ein paar Dinge, die ich ja persönlich als mindestens genauso wichtig ansehe: Denken wir doch nur mal an den Karneval! Und Menschen mit großen Sonnenbrillen! Und was sagt der Herr Schloeman eigentlich zu diesen Emokids, deren Haare immer halb über ihrem Gesicht hängen! Und Leute, die sich mir nicht unmittelbar zuwenden, sondern mit dem Rücken zu mir stehen? Existieren die überhaupt? Existiere ich, wenn ich mich nicht ständig selbst in nie enden wollenden Selfie-Loops betrachte und wiedererkenne? Puh, jetzt brauch ich erstmal das, was Herr Schloemann hatte.

  2. SalvaVenia sagt:

    Danke für Ihre treffenden Kommentare. Guckt ja auch kaum ein „Journalist“ noch ins GG, wie es scheint … Aber GG, was ist das denn schon ..? 😦

  3. TakeFive sagt:

    Er lebt! Endlich hat mein wochenlanges führerloses Irren durch den demokratisch-öffentlichen Raum der leitkulturellen Mitbestimmung das Internet ein Ende!

  4. St. Elmo sagt:

    Sich Unbekleidet in der Öffentlichkeit zu bewegen ist auch Verboten oder das Tragen von Nazi Uniformen.

    Es gibt also bereits Kleidungsvorschriften die Aufgrund moralischer Überlegungen die Menschen in der freien Entfaltung ihrer Persönlichkeit einschränken.

    Was ist an dem Verbot der Vollverschleierung so anders, dass deswegen sofort ein Fass vom Untergang des Abendlandes aufgemacht wird, aber bei anderen Kleidungsverboten/-vorschriften interessiert es kein Schwein?

  5. Muriel sagt:

    @fichtenstein: Sehr schön gesagt.
    Das mit dem wahren Gesicht ist meine Schuld, fürchte ich. Ich wollte das Zitat vor der Veröffentlichung noch weniger missverständlich machen, habe es aber vergessen. In diesem Abschnitt philosophiert Herr Schloemann tatsächlich nach meinem Eindruck eher über … äh, Gründe, aus denen es doch okay sein könnte, sich zu verhüllen.
    @SalvaVenia: Wenn es ums GG geht, werde ich immer ein bisschen kribbelig, aber es ist ja nun mal noch gültig und somit ohne Zweifel ein relevanter Maßstab.
    @St. Elmo: Mich würde ja brennend interessieren, was in deinem Kopf vorging, während du diesen Kommentar schriebst. Sowas fasziniert mich ja irgendwie. Ich vermute, du wirst es nicht erläutern wollen, aber fürs Protokoll: Ich würde mich freuen.

  6. St. Elmo sagt:

    @ Fichtenstein,

    Nur weil es hinkt ist es kein Vergleich.

    @Muriel
    Warum sollte ich es nicht erläutern wollen.

    Das Burkaverbot wird von seinen Verteidigern mit Moral, Ethik, Tradition usw. begründet, „schließlich zeigt man in Europa ja das Gesicht, man versteckt sich nicht hinter Masken, Frauen werden durch das Verbot aus der Unterdrückung befreit“ etc. pp.
    Was man sich da eben alles anhören muss.

    Dagegen wird zurecht mit dem GG argumentiert und das die Wahl der Kleidung ein persönliche Entscheidung ist, in die sich niemand einzumischen hat.
    Doch genau das würde auch bedeuten das man ohne Kleidung genauso zu akzeptieren hätte oder eben ggf. auch das irgend ein Vollpfosten in einer Naziuniform durch die Straßen spazieren darf.

    Seltsamerweise hört man aber von den Menschen die am lautesten beim Burkaverbot Diskriminierung und Verstoß gegen das GG schreien kein Wort mehr (oder sogar Zustimmung) wenn es um das Verbot von Nackt in der Öffentlichkeit oder den Naziuniformen geht.

    Und genau hier sehe ich eine Doppelmoral
    Wenn ich mit Grund- und Menschenrechten argumentiere dann müssen diese für alle Menschen gleich gelten egal welche Weltanschauung sie haben.

  7. Muriel sagt:

    @St. Elmo: Und du hältst es für angemessen, diese Kritik in ein Blog zu schreiben, das gerade kürzlich genau dieses Thema behandelt hat?
    Wenn du generell so aufmerksam vorgehst wie hier, dann ist es natürlich kein Wunder, dass du nie ein Wort zu Nacktheitsverboten hörst …

  8. fichtenstein sagt:

    @St. Elmo. „Nur weil es hinkt ist es kein Vergleich.“ Ich nutz hier mal deinen Kommentar auf meine Vergleiche, um auf deine Vergleiche zu kommentieren, das passt so schön und flimmert nur ein bisschen vor den Augen.

  9. St. Elmo sagt:

    @ Muriel

    Ich wusste nicht das man hier jeden Blogbeitrag gelesen haben muss um kommentieren zu dürfen.

    @ fichtenstein

    es ging um deinen Sonnenbrillen und Karnevalskostüm Vergleich
    und der passt nicht.

    Das eine Verbirgt nun mal nicht das Gesicht und wird normalerweise in Innenräumen abgenommen oder wenn die Sonne nicht scheint.

    Das andere wird nur zu einem bestimmten Anlass, zu einer ganz bestimmten Zeit in der Öffentlichkeit getragen und muss auch nicht zwingend das Gesicht verbergen.

  10. Muriel sagt:

    @St.Elmo: Muss man nicht. Wie du merkst, darfst du kommentieren. Aber bevor man jemandem vorwirft, kein Wort zu einem bestimmten Thema gesagt zu haben, könnte man ja vielleicht doch mal irgendwas tun, um zu prüfen, ob er es vielleicht gerade vor Kurzem getan hat. Und wer so unsympathisch und inhaltlich verfehlt in eine Diskussion einsteigen will wie du, der sollte darüber hinaus meines Erachtens nicht den Beleidigten geben, wenn die Antwort ein bisschen schroff ausfällt.
    Hast du dann noch irgendwelche Einwände gegen meinen Post, oder sonst was Inhaltliches beizutragen, oder beschränkt dein Mitteilungsbedürfnis sich darauf, uns wissen zu lassen, dass die Probleme anderer Leute für dich nicht weiter schlimm sind und du die von dir wahrgenommene Aufregung nicht verstehst?

  11. David sagt:

    Aber unter den Burkas werden doch Selbstmordbomben versteckt! Denkt denn niemand an die Kinder!

    Das dient alles der Terrorabwehr!
    *ironie off*

    Kann mir bitte einer das Gesetz zeigen, in dem Herrn Schloemann der Umgang mit verschleierten Menschen aufgezwungen wird?

  12. Muriel sagt:

    @David: Wenn ich ihn richtig verstehe, geht es ihm eher darum, dass er das Gefühl hat, die verschleierten Menschen wollten nicht mit ihm umgehen, oder er könne mit ihnen nicht umgehen, weil sie verschleiert sind, oder so, und deshalb sollten sie bestraft werden, oder eigentlich nicht, aber er hält diese Argumentation durchaus für bedenkenswert und schlüssig.

  13. David sagt:

    Ach jetzt verstehe ich, da wir so sehr für Inklusion kämpfen, sollen das alle anderen doch bitte auch.

    Warum kann man andere Menschen nicht einfach leben lassen…

  14. Mentalreservation sagt:

    @David:
    Neinnein, die Burkas dienen ausschließlich zum Verstecken von Diebesgut: https://www.youtube.com/watch?v=5eBT6OSr1TI
    Denkt denn niemand an den Einzelhandel?

  15. […] weiß, ich hab schon öfter über das Verbot der Verschleierung geschrieben. Aber solange die Süddeutsche Zeitung noch an prominenter Stelle bizarr dumme Artikel zu dem Thema […]

Gib's mir!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: