Restebloggen (105)

Aktueller ist es jetzt zumindest. Jetzt muss ich nur noch dran arbeiten, ein bisschen mehr Polster zwischen die Restebeiträge zu kriegen.“What ho!“ I said.

  1. Für alle, die keine Feedreader mögen und irgendwann aufgegeben haben, mein Autorenblog zu besuchen: Jetzt lebt es wieder auf, nachdem Angelic Duties durch ist: Generationenschiff wirft eine Bitte um Leserwünsche voraus. Wer meine Geschichten bisher mochte, oder sonstwie eine neue ausprobieren und oder oder mitbeeinflussen will, komme doch mal rüber. Hier wird es deshalb mit literarischem Inhalt natürlich eher dünner, aber ich bemühe mich, für den anderen weiterhin ab und zu mal Zeit zu finden.
  2. „What ho!“ said Motty.
    „What ho! What ho!“
    „What ho! What ho! What ho!“
    After that it seemed rather difficult to go on with the conversation.

    Dank keoni habe ich kürzlich die Freude am Werk Pelham Grenville Wodehouses entdeckt. Vielleicht wollt ihr ja auch mal schauen (zum Beispiel hier), ob das einer für euch ist, falls ihr ihn nicht eh schon lange kennt. Ich finde, er gilt nicht ganz zu Unrecht in gewissen Kreisen als der größte humoristische Schriftsteller unter den Briten, wenn nicht sogar der Welt.

  3. Bedarf keiner weiteren Worte:
  4. Gleich mein allererstes Experiment mit dem Konsum von Holmes-FanFic hat mir große Freude bereitet, nicht zuletzt, weil paxlux‘  The Physics of Present Tense äußerst stimmungsvoll gelesen wird von zwischendenstuehlen, die zwar als madove gerade eher ruht, in ihrem Tumblr aber sehr sehr lesenswerte Dinge wie dieses schreibt und teilt, weshalb ich sie euch sowieso dringend ans Herz legen will, aber hier geht es jetzt vorrangig um The Physics of Present Tense, das, wie ich nun aus eigener Erfahrung weiß, auch gefallen kann, wenn man sich eigentlich nichts aus dem ganzen Themenkomplex macht. (Achtung: Inzest und Drogen und Süßigkeiten und alles, was sonst noch geeignet ist, eure Moral zu zerrütten.)
  5. Ice Bucket Challenge. So viele tolle Leute, vor denen ich ein wenig Respekt verloren habe. Tut ein bisschen weh. Und macht, dass ich mich alt fühle.
  6. Und wenn ich schon mal im Cranky-Muriel-Modus bin: Guardians of the Galaxy. Wirklich? Ehrlich? Das kann nicht euer Ernst sein. Wäre sonst aber eine sehr gelungene Aktion in gemeinsamer Ironie.
  7. Wieder ganz ironiefrei empfehlenswert ist quadratmeters Wettbewerb „13 Briefe an das Ende der Welt„. Ich hab auch teilgenommen und würde behaupten, mein Beitrag sei nicht so schwer zu erraten, auch ohne Kennzeichnung, aber für mich ist das natürlich auch leicht gesagt.
Advertisements

4 Responses to Restebloggen (105)

  1. onkelmaike sagt:

    Zu 7.: Würde relativ viel Geld auf Brief 1 setzen. Nach meinem Geschmack mit Abstand der beste. Die Aufgabe war aber auch schwer, und Du hast Dich Ihr gewissermaßen ironisch entzogen. Allerdings hat die Geschichte auch ein Plothole: Hat besagter Rewe nicht ein paar Punker, die vor ihm sitzen und denen man die anderen vier Kuchen schenken könnte (vor Verkostung)?

  2. onkelmaike sagt:

    Wenn es nicht Brief 1 ist, hab ich mich blamiert.

  3. whynotveroni sagt:

    Jupp, ist brief 1. 🙂

  4. Muriel sagt:

    @onkelmaike: Ich antworte ein bisschen verspätet, weil ichs nicht vorzeitig verraten wollte, aber zum Beispiel ist Verschenken nicht für jeden immer besser als Wegwerfen, nicht jeder hat immer genug Punks zur Hand, und dann haben einige von uns vielleicht auch Vorbehalte, andere mit Lebensmitteln zu behelligen, die sie selbst nicht mehr verzehren mögen. Just sayin.

    Ansonsten habt ihr natürlich Recht.
    War ja auch echt nicht schwer. Danke!

Gib's mir!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: