Fake-Silvesteradventskalender (31): Wie wir sie kennen

Hihi. Wisst ihr noch? Wie ich gestern das mit dem Scherz geschrieben habe, und so? Das war natürlich nicht ernst gemeint. Pfchchchch…

Lustig, ne?

Jaaaaaaa…. Spassmusssein.

Suresh bleibt erschrocken stehen und dreht sich zu der fremden Stimme um. Da er sich ohnehin voll im Blickfeld des Fremden befindet, gibt er seinen ursprünglichen Plan auf. Er mustert ihn und sein Blick bleibt auf der Waffe hängen. Er weiß nicht, ob sie ihm trauen sollten.

David grinst verlegen und hebt reflexartig die Hände.

“Wir sind … also wir wollten nur … wie gehen schon wieder!“

Er nickt den Mann freundlich zu und macht ein paar weitere Schritte rückwärts.

Cleo mustert den Mann und kann sich nicht recht entscheiden, ob sie ihn für gefährlich halten soll oder nicht. „Wir sind eher… aus Versehen hier, und schon so gut wie weg.“

Vera nickt bekräftigend und versucht, möglichst harmlos auszusehen:

Ungefähr zwei Sekunden lang sieht euch der Mann mit der Pistole nachdenklich-unsicher an, bevor er in beschwichtigendem Tonfall sagt: „Keine Sorge, wir wollen eigentlich nich-„

„DA!“ kreischt hinter euch die junge Frau mit den kurzen schwarzen Haaren. Sie zeigt aufgeregt in Richtung des großen Gebäudes, aus dem ihr gekommen seid, oder eher auf den Himmel drüber, und taumelt ein paar Schritte zurück, bis sie gegen Etienne stößt, der mit einer Mischung aus Sorge und peinlicher Berührtheit zu ihr hinab sieht. „Da! Habt ihr das gesehen! Habt ihr das gesehen??“

Niemand von euch hat etwas gesehen, und ihr seht auch jetzt nichts Besonderes.

Cléo blickt in die Richtung, in die die Schwarzhaarige zeigt, und ist vom Ausbleiben irgendwelcher Besonderheiten nicht allzu überrascht. Anscheinend sieht die Frau häufiger Gespenster, wie vorhin bei David. Sie wendet sich wieder dem Uniformierten zu, der schon etwas weniger bedrohlich wirkt. „Sie wollten… was nicht?“, fragt sie.

Suresh blickt erschrocken auf das Gebäude und hält seine Augen starr darauf gerichtet. Gleichzeitig tritt er näher an die Schwarzhaarige heran und fragt mit leiser Stimme: „Was war denn da?“

David, der sich von den Uniformierten inzwischen weniger bedroht fühlt als von der unverständlich gefährlich wirkenden Umgebung allgemein, wendet sich der jungen Frau zu und fragt sie eindringlich: „Was?! Was haben sie gesehen?! Wo?!“.

Er widersteht der Versuchung, sie an den Schultern zu packen.

Vera schaut kurz zum Himmel und tritt näher an die Schwarzhaarige heran, ohne wirklich eine sinnvolle Antwort zu erwarten.

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