Wie wir sie kennen (Ende Zug 6)

Der längste Mailrollenspielzug aller Zeit endet mit diesem Post. Ich wünsche allen, die noch mitlesen, viel Vergnügen, und weise in diesem Kontext vielleicht noch mal darauf hin, dass derzeit mit Nina eine Figur frei wäre, die jemand übernehmen könnte, die Lust bekommen hat, mitzuspielen. Oder der. Wenn das Interesse wirklich groß ist, könnten wir eventuell auch über die Übernahme einer der anderen Figuren diskutieren. Ich möchte aber noch anmerken, dass ich dieses Angebot ohne die Zustimmung der Mitspielerinnen mache, unter deren Vorbehalt das Ganze natürlich steht.

Zur Sache:

Der Mann mit der Uniform schaut kurz in Cléos Richtung, als sie fragt, antwortet aber zunächst nicht, sondern wartet auf eine Antwort der schwarzhaarigen Frau.

Deren Blick flackert von euch immer wieder zum leeren Nachthimmel über dem Gebäude, während sie nach Worten ringt: „Da… äh… da hat sich was bewegt, ich habs auch nicht richtig gesehen, aber es war … also, es flog nicht wie ein Flugzeug oder ein Helikopter oder sowas, sondern es sah aus wie … wie… Das klingt jetzt verrückt, aber es hat sich so bewegt wie … so eine Art Raumschiff oder sowas?“

Hoffnungsvoll, beinahe flehentlich schaut sie zu Etienne auf, während sie auf eine Reaktion wartet.

Vera zuckt die Schultern. „Naja, das würde zumindest zu dieser verrückten Lautsprecherdurchsage passen.“

Cleo schnaubt ungläubig, sagt aber nichts.

„Hmmm… Ich weiß nicht recht.“ Nachdenklich mustert Suresh die junge Frau und schaut dann in die Runde, bevor er an sie gewandt noch hinzufügt: „Aber sag Bescheid, wenn dir noch mal etwas Ungewöhnliches auffällt.“

David verdreht die Augen.

“Ach so, ja dann…… Ich denke, dann sollten wir uns vielleicht doch erstmal mit unseren konkreten irdischen Problemen befassen…?“

 

Die junge Frau wirbelt zu David herum und baut sich vor ihm auf. Sie ist viel kleiner als er, schafft es aber dennoch, vage bedrohlich zu wirken.

„So? Meinen Sie, hm? Na, wenn Sie das sagen! Sie haben mit der ganzen Sache hier ja sowieso nichts zu tun, was? Sie wissen von gar nichts, hm? Oder?“

Sie funkelt ihn zornig an.

Frieder betrachtet die Szene mit zusammengezogenen Brauen und zusammengepressten Lippen.

Nachdem sie zu Ende gesprochen hat, schaut er auf den Boden hinab und macht: „Hm.“

Nina streichelt einfach nur gedankenverloren Alex‘ Kopf, während Etienne, sich peinlich berührt im Nacken kratzt.

Der Uniformierte mit der Pistole hingegen nickt und sagt in einem in Anbetracht der Bedeutung seiner Worte sehr sachlichen Tonfall: „Wir haben auch schon zwei gesehen.“

 

„Er hat damit auch nichts zu tun“, sagt Cléo zu der jungen Frau, während ihr das ganze Intermezzo allmählich auf die Nerven zu gehen beginnt. „Wie denn auch?“ Sie möchte einfach nur weg hier, anstatt über Dinge zu diskutieren, die sich nur als Sinnestäuschung herausstellen können.

David, auf den die Frau in der Tat bedrohlich wirkt, ist zwei Schritte rückwärts gestolpert und sieht Cleo jetzt dankbar an. Er nickt entschieden, stutzt dann aber und wendet sich abrupt den Uniformierten zu.

“Entschuldigung, Sie haben WAS? Raumschiffe gesehen?!“

Suresh schaut dem uniformierten Mann ins Gesicht, um Hinweise zu sammeln, ob er scherzt oder im Ernst gesprochen hat, und dann zum Himmel, wo er nach auffälligen Erscheinungen sucht.

Auch Vera sieht den Uniformierten interessiert an und tritt ein paar Schritte vor.

 

Die junge Frau wendet abrupt ihren Blick von David ab und schaut triumphierend von dem Mann in der Uniform zu Etienne, und Nina, Alex, Frieder und Etienne hören sehr aufmerksam zu, als dieser antwortet:

„Ja. Wahrscheinlich, zumindest.“

„Was denn sonst?“ fragt der andere von hinter der Hauswand.

„Nach allem, was wir gehört haben, sind hier über Hamburg mehr. Vielleicht gibt’s hier irgendwelche besondere Ressourcen, die sie gebrauchen können.“

 

David schüttelt den Kopf.

„Das ist doch Blödsinn, Sie veralbern uns doch…!“ Er schaut kurz leicht besorgt zu dem Bewaffneten und grinst hilflos und fragend.

„Ich mein, echt jetzt, Raumschiffe, was sollen das denn für Raumschiffe sein? Aliens oder so?!“ Er lacht.

„Großer Gott! Und meinen Sie, dass die dann auch hinter diesem ganzen Schlamassel stecken?“ Suresh umfasst seinen Talisman und blickt abermals in den Himmel, und dieses Mal umschleicht ihn ein unschönes Gefühl, dass nicht nur sein Gott, sondern womöglich auch irgendwelche außerirdischen Kreaturen ein Auge auf die Welt und ihre Bewohner haben.

„Sie haben das mit dem Extraktionsprozess und so doch eben auch gehört.“ Vera wendet sich Etienne zu. „Wissen Sie mehr? “

Spinnen jetzt alle? Oder ist da doch was dran? „Und wer genau sind ´sie´?“, schließt sich Cléo den allgemeinen Fragen an und malt beim ´sie´ Gänsefüßchen in die Luft.

 

„Ja, wenn Sie die die Ansage gehört haben, dann wissen Sie doch Bescheid!“ sagt der Mann, während Etienne einfach nur in Veras Richtung den Kopf schüttelt und die Schultern zuckt. „Das Ganze ist entweder der aufwändigste Aprilscherz aller Zeiten oder eine Alien-Invasion!“

Etiennes Kopfschütteln nimmt an Intensität zu, und sein Gesichtsausdruck sagt sowas wie: ‚Warum hören wir diesen Leuten noch mal zu?‘

Alex ruft fassungslos und mit einer Mischung aus Angst und Begeisterung: „Aliens?!!“, und seine Mutter tätschelt ihm beruhigend den Kopf.

Frieder schaut mit schwer zu deutendem Gesichtsausdruck in die Runde, ohne ein Wort zu sagen.

Die schwarzhaarige junge Frau starrt David durch zusammengekniffene Lider an, als würde sie darüber nachdenken, ob er einer von denen ist.

 

„Die Ansage war nicht zu verstehen“, erwidert Cléo gänzlich unüberzeugt, „und davon abgesehen – woher sollen wir wissen, dass die die Wahrheit gesagt haben? Vielleicht ist das alles nur… ein bizarrer Irrtum. Ein aus dem Ruder gelaufener Drohnentest, oder sowas. Und“, fügt sie hinzu, bemüht, nicht allzu ungeduldig zu wirken, „vielleicht können wir jetzt weiter gehen.“

David nickt entschieden, stellt sich neben Cléo und versucht mit ganzer Kraft (und mäßigem Erfolg), gleichzeitig unbedrohlich und durchsetzungsfähig auszusehen.

„Also ich wäre auch sehr dafür, dass wir uns mehr Vorräte und vor allem einen sicheren Platz zum Schlafen suchen. Und dort können wir dann auch ausgiebig beratschlagen.“ Suresh fügt nicht hinzu, dass er auch für eine Toilette sehr dankbar wäre. Er schaut Zustimmung suchend in die Runde. „Ach, und vielleicht sollten wir uns auch noch mal kurz alle vorstellen?“, ergänzt er mit einem freundlichen Lächeln an die zwei Neuen gewandt.

„Sehen wir zu, dass wir hier wegkommen.“ Vera nickt zustimmend.  „Reden können wir nachher noch.“

 

Der Mann, der immer noch auf einem der beiden Gangster kniet, zieht ihm etwas aus der Tasche, steckt es ein, steht auf und macht eine Haut-ab-Geste, der die beiden mit beleidigtem Gesichtsausdruck umgehend folgen.

„Ich bin Werner, und das“, er zeigt auf den Uniformierten, „ist Kevin.“

Kevin zuckt die Schultern und murmelt was von „Hab’s mir nicht ausgesucht“, während Werner fortfährt: „Ihr könnt mit uns ins Lager kommen, wenn ihr wollt. Seid ihr bewaffnet?“

„Frieder“, sagt Frieder mit einem Nicken.

„Ich bin Etienne.“

„Nina, und das ist mein Sohn Alex.“

Die schwarzhaarige junge Frau sieht die beiden schweigend und misstrauisch an.

 

Vera tritt unruhig von einem Bein aufs andere. „Vera“, sagt sie in Richtung der beiden Männer.

„Wohin ist mir egal, Hauptsache weg von hier. Wir sind noch viel zu nah an dieser Anlage.“

„Ich bin Suresh“, sagt Suresh erleichtert, weil er froh ist, dass sich die anfänglich beängstigende Begegnung so zum Guten zu wenden scheint. „Ach, und ich bin unbewaffnet.“

David nickt. “David. Okay, dann los, ja?“

„Na endlich.“, schließt sich Cléo dem allgemeinen Aufbruchs-Trend an. „Ich bin übrigens Cléo.“ ergänz sie mit einem knappen Nicken zu Werner.

„Ihr habt die Frage nach den Waffen nicht beantwortet“, sagt der am Boden kniende Mann mit einem Blick zwischen Misstrauen und Genervtheit.

„Ich würde eigentlich schon gerne wissen, wo es hingeht, und wer Sie eigentlich sind“, erwidert Etienne. Die schwarzhaarige junge Frau nickt und fügt hinzu: „Woher wissen wir denn, dass Sie da nicht auch mit drinstecken, hm??“

Frieder schaut sie mit einem schwer zu deutenden, aber jedenfalls wenig begeisterten Blick an, nachdem er Etiennes Bemerkung aber mit einem angedeuteten Nicken zugestimmt hat.

Nina steht einfach ratlos da.

 

Suresh kommt die weitere Verzögerung sehr ungelegen, weil er allmählich wirklich gerne eine Toilette benutzen, etwas essen und sich ausruhen würde. Trotzdem übt er sich in Geduld und überlässt es den anderen, das zu klären. Er schlendert zu Frieder herüber, umfasst seine Schulter und erkundigt sich: „Alles in Ordnung bei dir?“

„Ich hab keine Waffe, hätte ich sonst schon gesagt,“ entfährt es Vera genervt.

„Keine Waffe.“ Cléo hebt demonstrativ die Hände. „Wo denn auch?“

David zuckt mit den Schultern, hebt die Arme und schüttelt den Kopf. “Hier auch nichts.“

 

Frieder nickt Suresh stumm zu.

Kevin [Er hat ja schon einen Namen.] schaut mir leicht zusammengekniffenen Augen zwischen euch umher.

„Wenn ihr glaubt, das hier ist ein Spaß, dann seid ihr bei uns falsch. Das ist jetzt eine andere Welt.“

„Naja…“, beschwichtigt Werner. „Lass mal die Filmtrailersprüche stecken.“ An euch gewandt fügt er hinzu: „Aber er hat Recht. Das ist kein Spiel. Ihr habt mitbekommen, was hier passiert ist. Das hier ist ein militärischer Sicherheitsbereich, und seht ihr noch irgendwen, der sich für die Sicherheit verantwortlich fühlt? Soweit ich sehe, ist es vorerst vorbei mit der Sicherheit, bis auf die, die wir selbst machen.“

Während er spricht, geht Kevin auf die schwarzhaarige Frau zu und bleibt knapp vor ihr stehen.

„Und wenn ihr nicht mitkommen wollt“, sagt er, „ist das okay. Wir zwingen euch nicht. Ihr könnt machen, was ihr wollt. Ihr solltet halt nur dran denken, dass es gefährlich ist hier draußen, gerade für einsame junge Frauen …“

„Was soll das denn heißen?“ fragt sie ihn. „Hm?“

Etienne raunt ihr zu: „Provozieren Sie ihn doch nicht unnötig.“

Kevin grinst schief und gestikuliert vage ins Nichts.

„Ich meine nur, dass ich lieber ein paar Männer mit Waffen um mich hätte, wenn ich an Ihrer Stelle-“

Er stöhnt auf, als sie ein Bein hinter seines hakt, ihn darüber stößt und gleichzeitig die Waffe aus seiner Hand dreht. Er taumelt und fällt rückwärts zu Boden, von wo aus er in die Mündung seiner eigenen Pistole blickt, die sie nun mit beiden Händen greift und auf ihn richtet.

„Ich seh hier nirgends Männer mit Waffen“, zischt sie, und wirft einen triumphierenden Blick Richtung Etienne, der verblüfft und ratlos hinter ihr steht.

„Geben Sie sie ihm zurück“, sagt Werner zu ihr, sehr ruhig und freundlich, aber kein bisschen eingeschüchtert.

 

Suresh schaut erschrocken zu und überlegt angestrengt, was er wohl tun kann, um die Situation am besten zu entspannen. Da ihm aber so schnell nichts Passendes einfällt, beschränkt er sich darauf, schüchtern zu sagen: „Sie haben uns ja bisher nichts getan, deswegen sollten wir vielleicht … guten Willen zeigen?“

 

David ist extrem unschlüssig , in wessen Händen er die Pistole am wenigsten besorgniserregend findet, aber die Frau, die ihn in ihrem Wahnsinn für Teil einer kriminellen Verschwörung zu halten scheint, gehört mit Sicherheit nicht dazu, also murmelt er etwas Zustimmendes zum Thema Zurückgeben, aber nicht zu begeistert, weil er nicht möchte, dass sie es am Ende deshalb nicht tut, weil er es zu sehr zu wollen scheint.

Vera beobachtet die Szene besorgt, mischt sich aber nicht ein.

„Oh Mann“, sagt Cléo zu niemand Bestimmtem. „Können wir das vielleicht  mal lassen? Auf die Art kommen wir ja nie vorwärts. Geben Sie ihm doch einfach die Pistole wieder, Sie haben ja jetzt gezeigt, was sie draufhaben“, fügt sie an die Schwarzhaarige gewandt hinzu.

 

„Ja, Mädchen“, murmelt Frieder, „hör auf deine Freunde. Du hast hier nichts zu-“

Sie wirbelt zu ihm herum, senkt aber immerhin die Waffe.

„Das sind nicht meine Freunde!“ schreit sie ihn an. „Niemand hier ist mein Freund!“ Kleine Speicheltropfen sprühen aus ihrem Mund und befeuchten ihre Lippen. „Ich hatte genau einen Freund, und der war nicht mal einer, und jetzt ist er –“

Sie hält inne, stößt einen frustrierten Schrei aus und dreht sich wieder zu Kevin um, der hinter ihr aufgestanden ist und angefangen hatte, sich langsam an sie heranzuschleichen.

„Bleiben Sie stehen!“ sagt sie, plötzlich wieder in normaler Gesprächslautstärker, was jetzt gerade noch gefährlicher klingt.

Kevin gehorcht und hebt beschwichtigend beide Arme.

„Ich versteh das hier alles nicht!“ sagt die junge Frau kopfschüttelnd in einem Tonfall zwischen Quengeln und Resignation.

„Wir verstehen das alle nicht“, sagt Nina zu ihr.

„Sie sind nicht meine Freunde …“ murmelt die junge Frau. „Sie sind alle nicht … Ich hatte nur … ich hatte eigentlich nie …

Nachdenklich hebt sie die Waffe und steckt sie sich in den Mund.

 

David ruft reflexartig “Halt, nein! Warten Sie!“ und macht einen Schritt auf sie zu, besinnt sich dann aber und bleibt stehen, aus Sorge, dass sie sich von ihm bedroht fühlen könnte. Er schaut hilflos zu Cléo.

„Oh Gott, nein! Tun Sie das nicht!“ ruft Suresh entsetzt. Er streckt ihr seine Hand flehend entgegen, wagt aber auch nicht, näher zu kommen aus Angst, sie zu einer raschen Entscheidung zu drängen.

Vera hebt beschwichtigend die Hände und tritt einen Schritt zurück.

Cleo schaut hilflos zurück und sehnt sich plötzlich intensiv nach den nörgeligen Gästen, die ihr mit schlechten Bewertungen im Internet drohen.

 

Die junge Frau hält inne, den Lauf der Waffe immer noch tief in ihrem Mund und schaut von David zu Suresh zu Nina, die erschrocken ihrem Sohn die Augen zuhält, während der zappelnd versucht, sich aus ihrem Griff zu winden.

Schließlich bleibt ihr Blick an Etiennes hängen, der etwas pikiert und hilfesuchend in eure Richtung schaut.

 

„Machen Sie das nicht!“ sagt Suresh. „Wollen Sie darüber reden, was Sie so plagt? Es gibt doch bestimmt noch einen anderen Ausweg.“

David nickt zustimmend, unterdrückt seine Ungeduld, endlich weiterzufliehen, und versucht stattdessen ein möglichst ruhiges und unbedrohliches Lächeln aufzusetzen, was ihm mit Mühe halbwegs gelingt.

Vera weicht Etiennes Blick aus. Sie schaut weiter auf die Schwarzhaarige und vergisst vor lauter Anspannung fast das Atmen.

„Genau“, bekräftigt Cleo und wirft einen dankbaren Blick zu Suresh. „Vielleicht finden wir eine Lösung. Schieben Sie’s wenigstens erst mal auf.“

 

„Rrrchworo…“

Sie nimmt mit genervter Mimik die Waffe aus dem Mund und schaut besorgt-misstrauisch in die Runde, ob jemand lacht.

„Es gibt keine Lösung, und es gibt keinen Ausweg“, sagt sie, „Zu spät…“

„Es … ist niemals zu spät?“ sagt Etienne, und ihr könnt in seinem Gesicht sehen, dass er selbst das für keine besonders gute Antwort hält.

„Zumindest gibt es noch eine Zukunft“, sagt Frieder, „mit neuen Chancen.“

Er schaut euch auffordernd an.

“Genau! Lasst sie uns zu nutzen versuchen, solange wir können…“ sagt David so leicht und heiter wie möglich und macht zwei Schritte in die Richtung, die er fürs Weitergehen für geeignet hält, in der Hoffnung, ein bisschen Bewegung in die Gruppe zu bringen.

Erleichtert schließt sich Vera David an.

Dankbar und erleichtert schaut Suresh zu, wie sie die Waffe sinken lässt und macht einen vorsichtigen Schritt auf sie zu.

„Wenn Sie mit jemandem reden wollen, dann bin ich da“, sagt er.

Bewegung kommt ihr sehr entgegen, und so macht auch Cleo einen Schritt mit in dieselbe Richtung.

 

Sie schaut verunsichert hin und her zwischen Suresh, der auf sie zu geht, und den anderen, die versuchen, weiter zu gehen.

„Worüber … sollte ich denn reden wollen?“ fragt sie misstrauisch., und macht einen Schritt zurück.

„Können wir nicht vielleicht jetzt wirklich hier weg?“ fragte Nina. „Wir müssen die Therapiegespräche doch nicht hier draußen im Park führen.“

„Sehr gute Bemerkung“, stimmt Etienne zu.

Die junge Frau dreht sich zu ihm um, denkt kurz nach und nickt zögerlich.

„Ist gut…“ sagt sie. „Wir können gehen.“

„Dann auf zum Lager!“ sagt Werner, und führt euch in die Richtung, in die ihr ohnehin unterwegs wart.

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