Let’s Read „EiNS Wie wir als Christen glaubwürdig werden“

Und schon wieder ist Podcast-Zeit.

Wahnsinn, oder?

Und für alle, denen das nicht wahnsinnig genug ist, wenn in einem Blog innerhalb von zwei Wochen zwei Podcasts erscheinen, habe ich noch Sonderwahnsinn oben drauf: Es gibt in diesem Let’s Read nicht nur eine, sondern zwei absolut exklusive unfassbare und noch nie da gewesene Weltneuheiten.

Na, was sagt ihr jetzt?

Wahnsinn.

Wusste ich doch.

EiNS

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15 Responses to Let’s Read „EiNS Wie wir als Christen glaubwürdig werden“

  1. onkelmaike sagt:

    mein livekommentar
    – gesang nicht schlecht
    – oh, eine weltneuheit, hui aufregend
    – immer dieses mit den keksen, eher öde
    – oh, schön, doofe kekse
    .- geil, gkrmbl, krass, spannend, hätte mir die stimme tiefer vorgestellt
    – gkrmbl > kekse
    – muriel beim essen, finde nicht so gut
    – wann gehts mal los?
    – gkrmbl, du hast ja eine tolle stimme! (oder hat muri einfach nur so geile tontechnik, die alle stimmen toll klingen lässt?)
    – safeword hoffentlich nicht schneewittchen
    – ach doch
    – erste gute witz, kommt von gkrmbl: „bible discussion study meeting“ kiki,kikkki

    – erbauung ist doch super
    – wer um gottes willen ist denn das publikum?
    – muriel spricht allen gästen ohne hüte sein vertrauen aus
    – erliest!
    – hahahahah, ich will mitraten: nein
    – nein, stimmte
    – fordere eigenes safeword für gkrmbl
    – ich rate: nein
    – jetzt machst du dich über den missionarischen eifer lustig, muriel, naja, ist doch ok, seinen dunstkreis zu erweitern
    – ich hab noch keine erfahrungen mit der evangelischen allianz gemacht
    – die „zweiteilung“ evangelisch/protestantisch wg. geographische lage während dreißigjährige krieg ist schon einzigartig, aber ich glaub in us sind die christlichen kirchen viel vielfältiger odar?

    sehr langweilige buch, aber ich habe paarmal herzlich gelacht, mehr lets read, bin allerdings kein fan von kekse essen, gkrmbl als sidekick sehr sympathisch.

    hahahahahah, danke, dass ich persönlich angesprochen werde: NEIN. (wir sind irgendwie keine internet-stars, ich kann echt nicht verstehen, warum)
    lest irgendwas anderes!!! gerne wieder kant.

    ja, war schon irgendwie fantastisch, hat mir im ergebnis schon sehr gut gefallen

  2. Muriel sagt:

    Besten Dank! Ich tendiere ja eher dazu, das Buch weiter zu lesen. Aber mal gucken.

  3. Christina sagt:

    Hmmmm…..also, ich würde ja passend zum Thema mal dieses Buch vorschlagen:

    https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Wolfgang-Wegert+Das-Evangelium-kennen-und-genie%C3%9Fen-Livre-en-allemand/id/A02knJz701ZZ1

    Und dann auch ganz vorne von Seite 8 an (!!!) beginnen vorzulesen (aber am Besten, das Buch erstmal selbst ganz bis zum Ende lesen).

  4. Günther sagt:

    Ich wollte nur kurz mitteilen, dass es mindestens noch einen Hörer gegeben hat!

    Ich fand auch gkrmbl sehr sympathisch. Die Kekse fand ich so mittel, die Hüte hingegen haben mir ausgesprochen gut gefallen.

    Inhaltlich muss ich sagen, dass ich es ein Bisschen schwierig finde, so einem Text über die Tonspur zu folgen. Vielleicht wäre eine Maßnahme, Schneewittchen nicht innerhalb eines Satzes zu verwenden. Oder ich müsste aufmerksamer zuhören, aber das kann ich nicht versprechen.Ich wollte nur kurz mitteilen, dass es mindestens noch einen Hörer gegeben hat!

    Ich fand auch gkrmbl sehr sympathisch. Die Kekse fand ich so mittel, die Hüte hingegen haben mir ausgesprochen gut gefallen.

    Inhaltlich muss ich sagen, dass ich es ein Bisschen schwierig finde, so einem Text über die Tonspur zu folgen. Vielleicht wäre eine Maßnahme, Schneewittchen nicht innerhalb eines Satzes zu verwenden. Oder ich müsste aufmerksamer zuhören, aber das kann ich nicht versprechen.

    Ansonsten habe ich das Wochenende über durchgängig einen Ohrwurm vom „Butterbrot“ gehabt, danke dafür. Ich habe auch noch ein paar andere Lieder von Herrn van Dannen gefunden, die mir auch gut gefallen haben.

  5. Günther sagt:

    Hoppla. Einmal zu oft gepastet. Könntest du das wohl korrigieren?

  6. Günther sagt:

    … bzw. alles vor dem zweiten „Ich wollte nur kurz…“ löschen. Entschuldigung für den Spam.

  7. Muriel sagt:

    Danke für die vielen Kommentare, ich freu mich sehr!
    Und denke natürlich drüber nach, wie ich das Ganze besser verständlich mache.

  8. Christina sagt:

    Tja, ich habe gerade heute eben was gelesen, was so passt wie die Faust auf’s Auge zum Thema deines Buches „Wie wir als Christen glaubwürdig werden“. Darum:

    Der Pfarrer wollte wissen, wie Jens zum Glauben gekommen ist. Der alte Fischer liess seine leuchtenden Augen auf dem Pfarrer ruhen und sagte nichts. Es schien, als ob seine Augen den Pfarrer gar nicht sähen, sondern irgend etwas in weiter Ferne. Sein Geist beschäftigte sich offenbar mit glücklichen Erinnerungen.
    «Es ist wohl schon lange her?»
    «Ja, es ist lange her, ungefähr vor dreissig Jahren.»
    «Wie geschah es?»
    «Auf wunderbare Weise; es kam durch eine Predigt.»
    «Durch eine Predigt? – Das war ja ein natürlicher Vorgang. Wo hörtest du denn die Predigt?»
    «Ich hörte sie nicht – ich sah sie.»
    «Du sahst sie?»
    «Ja, ich sah sie täglich, ich lebte mit ihr zusammen. Gehört habe ich so viele, aber um die kümmerte ich mich wenig. Aber die Predigten, mit denen man zusammenlebt, die taugen.»
    «Was war denn das für eine Predigt, mit der du zusammenlebtest?»
    «Es war meine tote Frau.»
    «Man kann doch nicht mit einer Toten zusammenleben!»
    «Doch das kann man. Gott kann es machen.»
    «Erzähl mir das näher!»

    «Maren und ich hatten das gleiche Temperament. Wir waren beide Hitzköpfe und gerieten oft aneinander. Dann hat sie sich bekehrt. Jedenfalls behauptete sie es. Aber ich spürte nicht viel davon. Ein wenig nur in der ersten Zeit. Bald war alles wieder ungefähr beim alten. Sie ging allerdings in den Gottesdienst, las in der Bibel und betete.

    Ausserdem predigte sie mir wegen meiner Gottlosigkeit. Sie sagte, dass ich mich bekehren müsse. Manchmal weinte sie auch, um mich damit zur Bekehrung zu bewegen. Ihre Gesinnung aber hatte sich eigentlich nicht geändert. Wir hatten wie früher schwere Zusammenstösse. Ich reizte sie mit allen Kräften, denn ihr scheinheiliges Wesen war mir zuwider. Das konnte ihr Christentum nicht ertragen. Nur ein paar Worte und schon hatten wir Krieg. Nachher konnte sie wohl Tränen vergiessen, aber ihre Tränen machten mir keinen Eindruck.

    «Willst du dich denn nie bekehren?» fragte sie eines Tages, als sie aus einer Versammlung kam. «Wozu mich bekehren?» fragte ich erbost. «Zu einem neuen Leben.» «Hast du denn ein neues Leben?» «Ja, das glaube ich, doch in aller Schwachheit. Du solltest nicht auf uns sehen, denn wir sind schwache Menschen. Du sollst auf Gott sehen.» «Gott kann ich nicht sehen, aber dich kann ich sehen.»

    Eines Abends kam sie von einer Versammlung und ihr Gesicht war weiss wie die Wand. Ich erschrak. Sie sagte kein Wort. Mehrere Tage ging sie still umher. Ich fürchtete um ihren Verstand. Eines Tages, als ich beim Netze ausbessern war, kam sie zu mir und setzte sich neben mich. Ihre Augen leuchteten mit so wunderbarem Glanz, dass ich es nicht ertragen konnte, sie anzusehen. Sie fasste meine Hand und sagte: «Jens, ich habe Gott um Verzeihung gebeten, weil ich seinem Namen Schande gemacht habe. Ich habe mich heilig genannt, aber es war so wenig Heiliges an mir.» Dies war für mich die grösste Qual. Hätte sie mit mir geschimpft, hätte ich es leichter ertragen. Von diesem Tage an war meine Frau gestorben, der Sünde gestorben.

    «Sie verstehen doch, Herr Pfarrer?» «Ja gewiss, aber wurde sie denn nie wieder zornig?» «Ich merkte wohl, besonders zu Anfang, dass es in ihrem Herzen noch Kämpfe gab. Ich tat, was ich konnte, um sie zu reizen. Aber es war eine Kraft über sie gekommen; ein Geist, von dem ich früher nichts spürte. Es war, als wäre sie von einer himmlischen Macht geborgen, wie mit einem Panzer umgeben. Meine Bosheit vermochte ihn nicht zu durchdringen. Es war für meine böse Natur schwer, täglich in ein Antlitz zu sehen, das göttlichen Frieden und himmlische Freude ausstrahlte.

    Ich wurde immer schlechter, aber das schien sie nicht anzufechten. Schliesslich kam es so weit, dass ich sie zu hassen begann. Ich hasste den Gott, der in ihr wohnte, denn dieser verurteilte mich. Das war jetzt Christentum, das ich begreifen konnte. Sie brauchte nicht mehr zu predigen, denn sie selbst war eine Predigt. Mehrere Jahre lebte ich mit dieser lebendigen Predigt zusammen, und die Predigt wurde immer schöner. Zuletzt wurde sie mir zu mächtig – ich musste mich bekehren.»

    Quelle: https://www.soulsaver.de/blog/der-pfarrer-wollte-wissen-wie-jens-zum-glauben-an-gott-gekommen-ist/

  9. onkelmaike sagt:

    @Günther
    Freut mich auch für Muriel, dass er außer mir noch Hörende hat, ich bin ja eigentlich mehr seine Stalkerin als normales Publikum, da ist das dann ja besonders schön. Gkrmbl ist toll und die Kekse wirklich nicht so, schön, dass auch da Einigkeit besteht.

  10. Nun, es gibt durchaus noch weitere Hörende. Und ich komme immer wieder gerne vorbei. Diesmal hat es mich aber doch ein wenig gekränkt, wie ich dargestellt wurde (Minute 18) – ich bin derjenige mit dem Bier. Und es geht mir nicht darum, Unterschiede einzuebnen, sondern trotz aller Unterschiede konstruktiv diese Welt zu verbessern. Und das geht manchmal viel besser bei einem Bier, einem Kaffee, beim Fußball oder beim Tanzen…

  11. TakeFive sagt:

    Notiz: Bin vielleicht spät dran, aber auch Publikum, und definitiv pro-Hut!
    P.S.: Kann man sich auch weitere Lieder wünschen für die nächsten Folgen?

  12. Muriel sagt:

    @gebrocheneslicht: Danke fürs Zuhören! Was genau findest du denn unfair?
    @TakeFive: Danke für den Kommentar, und ja, kann man.

  13. Muriel sagt:

    Tschüss Christina, mach’s gut, und danke für alles!

  14. Christina sagt:

    @ Muriel:
    Okay, dein Blog und deine Entscheidung meine Kommentare nicht mehr zuzulassen. Ich kann damit gut leben. Dann verabschiede ich mich hiermit mal endgültig aus diesen Gefilden sowohl als Leser als auch als Schreiber. Mach’s gut. Mein Wunsch für dich und deine Zukunft: Werde erwachsen, lege dein kindisches unreifes Verhalten ab, du bist doch schließlich kein Teenager mehr. Man stopft sich beim Reden keine Kekse in den Mund (habe ich jedenfalls schon in Kindertagen gelernt, dass man mit vollem Mund nicht spricht. Du sicher auch. Weil das ist nicht so gut verständlich für den Zuhörenden, was man dann sagt). Und was die Hüte angeht – na ja kindisch. Dein Singen genauso. Damit gebe ich dir jetzt noch mal ein Feedback zu deinen Podcasts. Nicht nur zu diesem hier, auch zu vielen in der Vergangenheit, in die ich mal reingehört hatte. Denn die ähneln sich ja alle irgendwie. Vielleicht hilfts dir ja weiter, wenn du auch mal ein Feedback von jemandem bekommst, der nicht so kindisch ist, wie anscheinend mehrere deiner sonstigen Leser. Und was alles andere betrifft, da wünsche ich dir, dass dir doch noch eines Tages die Augen aufgehen.

    Tschau. 🙂

  15. onkelmaike sagt:

    muahahahahahaha, christina, vielleicht können wir ja ein team gegen muriel gründen. ich bin auch nicht so kindisch. nein, nein. über deinen humor und dein kunstverständnis oder auch die frage, ob der eigene geschmack zwangsläufig objektiv der beste ist, könnten wir mal reden. aber ich würde ja lieber fragen, ob wir dich für eine mitgliedschaft in der pferdepartei interessieren können. pferde. es sind geschöpfe gottes.

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