Kann man vom Journalismus „Die Wahrheit“ erwarten?

Ja gut, das mit dem Was-anderes-probieren hat sich nicht bewährt. Mach ich halt wieder, was ich immer mache:

Es gibt Bemerkungen, die komplett der Wahrheit entsprechen, aber trotzdem absolut nicht in Ordnung sind, etwa wegen Kontext und Formulierung, weil alles, was wir sagen, immer auch etwas impliziert, das über den reinen Wortlaut hinausgeht, zum Beispiel durch den Kontext oder die Wortwahl, oder so.

Normalerweise nehme ich dafür als Beispiel:

„Es gibt Migranten, die deutsche Frauen vergewaltigen.“

Das ist eine völlig zutreffende Bemerkung. Niemand kann das vernünftigerweise bestreiten. Aber es ist trotzdem ein Satz, der nach meinem Kenntnisstand selten von jemandem gesagt oder geschrieben wird, der kein Armleuchter ist. Das hat verschiedene Gründe. Einer der wichtigeren ist meines Erachtens, dass ich mit dem Sagen so eines Satzes nicht nur seinen nackten Inhalt zum Ausdruck bringe, sondern zum Beispiel auch, dass ich finde, es wäre wichtig, ihn zu sagen, weil er eine Information enthält, die nicht nicht genug Leuten bekannt ist, und oder weil ich will, dass bestimmte Konsequenzen daraus folgen. Wenn ich sage: „Ich habe Hunger!“, wird das üblicherweise ja auch nicht nur mit „Aha“ quittiert.

Ergibt das Sinn? Finde ich auch. Dann schauen wir uns doch jetzt mal 1 anderes Beispiel an. Stephan Hebel titelt seinen Leitartikel bei der Frankfurter Rundschau mit

Der Fall Claas Relotius – Absolute Objektivität gibt es nicht

Was ja schon als Titel sehr … ulkig ist.

Ein bisschen wie „Adolf Hitler – Niemand kann immer moralisch perfekt sein“ oder „SPD – Naja keine Partei hat nur Erfolg“.

Aber Stephan Hegel meint das ernst. Trotzdem erlaubt er sich zu Beginn 1 kleine Jokus. Haltet euch fest:

Eine Warnung vorweg: Dieser Text ist nicht objektiv. Er ist auch nicht neutral. Und zu behaupten, er enthielte nichts als die Wahrheit, wäre eine glatte Lüge.

Habt ihr euch wieder erholt, die Tränen aus den Augen gewischt und die Hämatome auf euren Schenkeln provisorisch verärztint?

Gut, dann kann’s zur Sache gehen.

Herr Hegel beginnt mit diesem merkwürdigen Kniff, den ich schon öfter gesehen, für den ich aber noch keinen schmissigen Namen gefunden habe. Er geht so: Man stellt zunächst eine völlig abwegige Erwartung in den Raum, die niemand hat.

eine Nachricht, ein Bericht, auch eine Reportage – sie alle haben objektiv zu sein, neutral und nichts als wahrhaftig.
So sieht die Erwartung aus, die innerhalb der Medien ebenso vorherrscht wie bei vielen ihrer Nutzerinnen und Nutzer

Und dann steht man als total edgier Durchblicker dar, wenn man völlig verblüffend als ungefähr dreimilliardenster schonungslos die harte Wahrheit verkündet, die alle schon seit Jahrzehnten jedes Jahr bis zum Erbrechen serviert bekommen. Und wenn man nicht nur ein edgier Durchblicker sein will, sondern außerdem noch ein total lächerlicher Prahlhans, dann formuliert man es so, als könnte man die komplett unrealistischen Erwartungen nur ganz ganz ganz knapp nicht erfüllen:

Auch in diesem Jahr werden die Medien ihnen nicht in lupenreiner Form gerecht werden können.

Und dann erklärt man natürlich noch, weil man eben so dermaßen die Ahnung hat, was eh schon alle wissen.

Aber was bedeutet „wirklichkeitsgetreu“? Oder, um die Frage ins Philosophische zu überhöhen: Kann man vom Journalismus „die Wahrheit“ erwarten?

Ich vermute, genau das hat Relotius auch gesagt, in diesem unangenehmen Gespräch.

A propos Relotius:

Was der Reporter Relotius getan hat, spricht natürlich jedem journalistischen Ethos Hohn. Das Recht, ganze Geschichten, einzelne Begegnungen oder auch nur Details zu erfinden, haben Journalistinnen und Journalisten nicht. Das ist eine blanke Selbstverständlichkeit, aber unterhalb dieser Schwelle wird es schon komplizierter.

Ich zitiere das hier vor allem aus Fairness gegenüber Herrn Hebel. Er schließt damit ausdrücklich aus, Erfindungen wie von Herrn Relotius zu rechtfertigen. Das muss man anerkennen. Ich finde halt, dass der Rest seines Artikels im Kontext etwas anderes sagt, aber hier hat er einmal klar festgehalten, dass das Erfinden von Geschichten oder auch nur Details selbstverständlich nicht okay ist.

Aber ich finde, genau diese erfreulich klare Position verwischt er, indem er direkt danach schreibt:

Ist es „wahrheitsgetreu“, wenn eine Korrespondentin oder ein Korrespondent die Rede einer Politikerin, eines Politikers eins zu eins wiedergibt – obwohl eigene Recherchen ergeben haben, dass diese Rede eine nachweisbare Lüge enthält?

als hätten die beiden Sachen was miteinander zu tun.

Ich verstehe, warum es naheliegend schien, diese beiden Sachen zu kombinieren, aber ich finde es doch sehr unglücklich. Es ist ein bisschen wie wenn man einen Artikel darüber schreibt, dass es manchmal in Notwehr okay sein kann, Leute zu töten, und dass es da schwierige Grenzfälle gibt, bei denen niemand genau weiß, wie okay es da gerade ist; und dann hängt man das an Jeffrey Dahmer auf. Das wirkt einfach komisch, sogar wenn man darin irgendwo erwähnt, dass es natürlich selbstverständlich nicht okay war, was Jeffrey Dahmer gemacht hat.

Und dann kommt diese für mich immer wieder unfassbare Überzeugung von der eigenen Wunderbarkeit hinzu, die Journalismusbetroffene auszuzeichnen scheint. Dieses völlig selbstironiefreie Gehabe von

Keine Wiedergabe von Ereignissen und Fakten, und sei sie noch so sehr um Wahrhaftigkeit und journalistische Sauberkeit bemüht, wird je die reine und objektive Wahrheit enthalten.

als würde es ausschließlich an prinzipiellen Grenzen des faktisch Möglichen scheitern, dass Herr Hebel und seine Kolleg*innen dem Anspruch völliger Perfektion nicht gerecht werden.

Als würden sie jetzt schon unter Aufopferung all dessen, was ein Mensch halt aufopfern kann, schon alles überhaupt Realistische tun, um immer über alles nur die Wahrheit zu schreiben, und als gäbe es da wirklich keinerlei Spielraum mehr für Verbesserung des Systems.

Als hätte nicht gerade der Fall Relotius nun wirklich überdeutlich gezeigt, dass es in vieler Hinsicht schon am reinen Wollen scheitert.

Und dann (Ja, das ist das zweite Und Dann, ich weiß, aber was soll ich denn machen?) macht Herr Hebel noch einen sehr bedenklichen Schlenker zum Schluss, nachdem er recht pathetisch seinen Traum von einer Welt beschworen hat, in der alle wissen, dass Medien nicht perfekt sind und gar nicht immer die eine, absolute Wahrheit verkünden können (Ja tut mir leid, ich finde das SEHR albern. Ihr auch? Lasst es mich wissen!): Er ruft dazu auf, sich generell vom Konzept der Wahrheit zu verabschieden:

Heute, da jede und jeder die Möglichkeit besitzt, die eigene Wahrheit öffentlich zu verkünden, könnte daraus die Wiederauferstehung einer echten öffentlichen Auseinandersetzung werden: Statt eine „Wahrheit“, die nicht unsere ist, empört als Lüge zu verwerfen, würden wir unsere Wahr-Nehmungen immer wieder aneinander messen.

Ja. Gut. Das ist vielleicht nicht ganz fair. Er meint was anderes, hoffe ich. Er meint hoffentlich, dass man offen für andere Perspektiven sein sollte, die anders sind, als die eigene, und dass man zuhören sollte, wenn andere Menschen Erfahrungen schildern, auch wenn sie einem fremd sind.

Aber er macht den Unterschied nicht klar. Er spricht von „Wahrheit“. Und das ist das Problem. Er verwischt wieder den Unterschied zwischen verschiedenen Perspektiven und Wahr-Nehmungen (Ja, das ist kein Formatierungsfehler, da oben. Glaub ich.), und Fakten. Hoffentlich nicht mit Absicht, sondern nur aus Versehen. Aber wenn wir über einen Leitartikel in einer überregionalen großen Tageszeitung reden, ist das trotzdem vorwerfbar, find ich.

Und natürlich verwischt er damit außerdem noch was anderes und nimmt zumindest billigend in Kauf, dass Leute seinen Post als einen weiteren Aufruf der Art „Mit Rechten reden“ verstehen (was ja bekanntlich schon beim Original-„Mit Rechten reden“ nur ein bedauerliches Missverständnis war, aber ihr wisst schon), und reiht sich damit ein in die „Man muss die Sorgen der Bürger ernst nehmen“-Fraktion. Widersprecht mir gerne, wenn ihr ihn anders versteht.

Ich verstehe ihn so, denn er zieht keine Grenze. Er sagt nicht, dass es bestimmte Dinge, bestimmte Wahr-Nehmungen (Ich komm nicht drüber hinweg.) gibt, die endlich endgültig verworfen gehören, und dass dass wir zum Beispiel wirklich ganz im Ernst definitiv keine weitere Auseinandersetzung darüber brauchen, ob Menschen mit Gebärmutter ein Verfügungsrecht über ihren eigenen Körper zusteht, oder homosexuellen Menschen die Gleichberechtigung zu heteroxuellen. Die Position, das stünde ihnen nicht zu, gehört unbedingt jederzeit empört verworfen.

Nur so könnte etwas entstehen, das sich als gemeinsame, öffentliche Annäherung an die Wahrheit beschreiben ließe. Zumindest an die Wirklichkeit.

„Nur so“, hm? Das heißt „Nicht anders“. Und ja, er meint das sicher irgendwie okay. Aber dass er es offenbar nicht so sagen konnte, wie er es hoffentlich meint, finde ich schade. Und noch schader finde ich – hier fällt sogar mir noch mal eine Parallele zum Fall Relotius ein -, dass es anscheinend allen anderen in seiner Redaktion so egal war, dass es dabei geblieben ist.

12 Responses to Kann man vom Journalismus „Die Wahrheit“ erwarten?

  1. Joan sagt:

    Das Beispiel mit der Rede ist wirklich unglücklich. „Politiker lügt, hier Beleg A, B und C“. Ich sehe da gar kein Dilemma, höchstens handwerkliche Fragen: Wie viel Raum gibt man dem? Wie ausführlich wird die Widerlegung? Auf Seite 1 oder hinten unter “ Vermischtes“? Die interessantere Frage, nämlich in welchen Umgebungen Pflanzen wie Herr Relotius gedeihen, lässt er ja gekonnt außer Acht, soweit ich das sehe.

  2. Muriel sagt:

    Es ist so ein bisschen Whataboutism, oder?
    „Oooohh das sieht aber wirklich so aus, als hätten (nicht nur) viele Zeitungen ein systematisches Problem mit der Sachlichkeit und Aufrichtigkeit ihrer Berichterstattung, oder?“
    „Ähhhhh och naja, also, was heißt schon Sachlichkeit, wer kann schon immer 100% objektiv sein, und Wahrheit, naja, Wahrheit ist so ein schwieriges Konzept, wer kennt schon die Wahrheit, also, da muss man sich von diesem Anspruch lösen, Reporter*innen und Journalist*innen sind ja auch nur Menschen, und man weiß ja oft auch gar nicht so genau, wie man was schreiben soll, also wenn jetzt zum Beispiel Trump lügt, und der lügt ja viel, man weiß ja, wie viel Politiker lügen, wie kann man da als Journalist*in wohl am besten

  3. fichtenstein sagt:

    Es ist ja nicht mal Whataboutism, sondern irgendwie eine Erklärung, warum Journalisten manchmal Dinge umschreiben, die andere so nicht gesagt haben, was ich total furchtbar finde.

    Wenn ein Politiker eine Rede hält, in der Unwahrheiten vorkommen, dann darf doch ein Journalist nicht dem Politiker andere “wahre” Worte in den Mund legen. Es ist nämlich wahrheitsgetreu, wenn die Rede so zitiert wird, wie sie in Wahrheit geführt wurde. Alles andere wäre ja absurd. Was der Journalist dann machen kann/sollte, ist vielmehr, die Unwahrheiten herauszuarbeiten, das macht ja den Journalismus aus, dass es nicht nur abgeschriebene Reden sind, die wir da in der Zeitung lesen.

    Und mit diesem Vergleich korrumpiert Hegel ja gleich das Argument, das er eigentlich machen will und zwar, dass ein Text immer ein Stück subjektiv ist. Was ein journalistischer Text aber dennoch nicht machen darf bzw sollte (und das wird ja leider wegen diesem ganzen dramaturgischen Schliffen der Story-fizierung immer und immer wieder gemacht), dass Zitate, Details und ganze Personen fiktionalisiert werden, weil es besser klingt/wirkt als die Realität.

    Es ist doch keine subjektive Einfärbung, wenn ich beispielsweise den Herkunftsort einer Person ändere, weil der andere zu unbekannt ist oder es besser wirkt. Das ist dann einfach gelogen.

    Das hast Du auch so gut herausgearbeitet, dass dieser Begriff der “Wahrheit” bzw., der “Wahr-Nehmung” (eye-roll), den Hegel hier quer durch den Raum schwingt, eigentlich völlig falsch verwendet wird. Subjektivität und Meinungen sind nicht = Wahrheiten. Wer das als Journalist nicht weiß oder hier extra vermengt, wird doch gleich kritisch von mir beachtet.

    Und das ist dann natürlich dumm, dass ein Journalist selbst nicht erklären kann, was der Unterschied zwischen einem wahren, subjektiven Artikel und einem gelogenen subjektiven Artikel ist, denn genau das wäre hier die bessere Option gewesen.

  4. Muriel sagt:

    Ich bin halt nicht sicher, wie er das meint. Weil er ja einerseits den Eindruck erweckt, als hielte er das, worüber er schreibt, für was völlig anderes als die Relotius-Erfindungen.
    Aber dann wiederum hat er ja selbst die Verbindung überhaupt erst hergestellt. Ein Schelm, wer meint, dass er sich da absichtlich nicht ganz festlegen wollte.

  5. Joan sagt:

    Ganz viele Nebelkerzen. Labern, was geht statt sagen, was ist. Phrasen, Phrasen, Phrasen statt Fakten, Fakten, Fakten. Okay, ich hör schon auf.

  6. onkelmaike sagt:

    ich kann die kritik nicht so nachvollziehen. im gegensatz zu dir besagt meine persönliche empirie nämlich nicht, dass schon alle journalismusbetroffenen wissen, dass es keine objektive wahrheit gibt. die spiegel people verstehen ihr motto „sagen, was ist“ nicht als „im bewusstsein poststrukturalistischer wahrheitstheorie wissen wir natürlich, dass wir nichts wissen und dass das, wir nicht wissen, sowieso nur reflektion unserer brüchigen volatilen subjektivität ist und deswegen kann 1 sowieso nicht mehr als strebend sich bemühen.“ nein, sie denken, dass es eine objektivität gibt, die man nur beschreiben muss (am besten, indem ein weißer cis-dude irgendwo hinfährt, und da die wahrheit schöpft). eigentlich nicht nur heterosexistisch, sondern auch poslkoloniales mindset, meine meinung.

    (auf die idee komme ich unter anderem, weil ich mich mal mit einer journalismusschülerin unterhalten hab, die meinte, die meisten ihrer mitschülerinnen gingen selbstverständlich vom vorhandensein einer objektiven wahrheit aus, erschütternd, aber „wahr“.)

    was deinen vorwurf, der artikel supporte außerdem ein „mit-rechten-reden“-mindset, so finde ich das eine etwas unwohlwollende interpretation. wir könnten es auch als aufforderung verstehen, mehr uberschaubare relevanz und onkel maike zu lesen als den spiegel und die dort verkündeten wahrheiten als gleichrangig zu akzeptieren. der autor ist einfach so ein alter fr-spd-onkel, für den ist internet und seine positiven gestaltungsmöglichkeiten noch was ganz freshes. (das ist allerdings genauso interpretation wie deine auslegung, das gestehe ich zu.)

  7. Muriel sagt:

    Danke für den Kommentar. Ich denke übrigens selbst auch, dass es eine objektive Wahrheit gibt. Insofern ist das auch nicht meine Kritik.

  8. onkelmaike sagt:

    danke für die antwort auf den kommentar

  9. Lilith sagt:

    Ich finde das hochinteressant. Ich kann dir allerdings wenig Feedback geben außer dass ich dir voll und ganz zustimmen muss.

    Seine Beispiele mit denen er begründet, dass man nicht immer die Wahrheit bringen könnte, sind aus der Luft gegriffen haben nichts mit Journalismus zu tun. Wenn ich die Rede eines Politikers hören will, ist es keine Lüge des Korrespondenten, wenn er diese 1:1 wiedergibt, weil er nur der Überbringer der Nachricht ist. Die Pflicht des Journalisten ist es, eine solche Rede nicht unkommentiert zu veröffentlichen sondern sich kritisch damit auseinander zu setzen und dies dann wiederzugeben. So funktioniert nämlich die Wahrheitsfindung.

    Und natürlich hast du absolut recht, dass es keine verschiedenen Perspektiven braucht, wenn es um körperliche Selbstbestimmung und Gleichberechtigung geht. Es sollte längst klar sein, was richtig ist. Aber da geht es auch nicht um eine Wahrheit sondern eine Einstellung, die jeder haben sollte, aber viele leider nicht haben wollen.

  10. Muriel sagt:

    Trotzdem danke für den Kommentar! Zustimmung tut ja auch gut.
    Wenn du mir gerne widersprechen möchtest, ist das aber auch nett und mit einer kurzen Suche sicher machbar.

  11. Lilith sagt:

    Hihi. Nein danke. Heute habe ich kein Bedürfnis jemanden zu widersprechen. Aber deine Beiträge inspirieren mich auch wieder was zu schreiben.

  12. Muriel sagt:

    Mehr will ich doch gar nicht! Danke!

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