Lasst uns über Patreon reden

19. Februar 2017

Seid ihr es leid, meine brillanten Beiträge zur öffentlichen Debatten- und Literaturlandschaft unentgeltlich zu genießen?

Findet ihr keinen Gürtel, der machtvoll genug ist, die Last des Portemonnaies in eurer Gesäßtasche zu tragen?

Ist der Kontoauszugsdrucker überfordert von der völlig übertrieben massiven Penunze, über die ihr verfügt?

Ist euer Bücherregal schon voll mit Discordia, Inc. und eure Freunde haben euch alle schon anwaltlich aufgefordert, endlich aufzuhören, es ihnen zu schenken?

Ist euch der Postillon nicht lustig genug, übermedien nicht watchdogig genug, die NYT nicht seriös genug, George R.R. Martin nicht trödelig genug und Sascha Lobo nicht … was auch immer Sascha Lobo ist genug?

Oder wollt ihr mich vielleicht einfach wie einen dressierten Affen tanzen lassen, auch wenn ihr es euch eigentlich nicht leisten könnt?

Ihr seht, ich bin wie immer am Puls der Zeit, und habe die Lösung für all eure Probleme. Also spendet, spendet reichlich, spendet immer wieder, und alle Herrlichkeit auf Erden wird euch geschenkt sein. Und wenn ihr noch Fragen habt, stellt sie mir gerne. Auch sehr aufgeschlossen bin ich übrigens für Vorschläge für Belohnungen. Wenn ihr also gerade denkt: „Das ist ja alles nix, aber wenn Muriel mir eine individuelle Ansage für meine Mailbox schicken würde, dann bezahl ich dafür doch gern jeden Monat $100“, lasst es mich gerne wissen. Ich bin da verhandlungsbereit. Ihr wisst ja, wie wir Neoliberalen mit dem Profit sind.


It’s better to birn out than to fade away

5. Juni 2015

My My, Hey Hey


Was lange währt, wird endlich manchmal trotzdem nur eher so mittel

18. Januar 2015

Deutlich über einen Monat ist es her, dass JuliaL49 mir einen Award geschickt hat, wovon ich mich extrem geehrt fühle, auch wenn die lange reaktionslose Zeit seitdem einen anderen Eindruck vermitteln könnte. Danke, Julia! Ich darf vielleicht zu meiner Verteidigung sagen, dass ich es auch erst echt spät überhaupt gemerkt habe, weil ich mit meinem Lesestapel ähnlich hinterher bin wie mit dem der zu schreibenden Sachen. Aber nu. So gehts:

 

Award-Regeln

  1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel. – Check
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt. – Check
  3. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award, die bisher weniger als 1.000 Follower haben. – Check
  4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen. – (Check)
  5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award-Blog-Artikel. – Check
  6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel. – Sollte hiermit erledigt sein, finde ich. Meines Wissens lesen meine fünf hier mit. Und wenn nicht, haben sies nicht besser verdient, so.

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Bei mir ist das was ganz anderes!

20. Januar 2014

Ich habe einen Leser(innen)brief bekommen, mit Kritik zu meinen vorletzten beiden Beiträgen (also denen zu Lobo und Morozov und NSA und so). Und weil ich erstens arg selten Leserbriefe bekomme, weil die Kritik zweitens hier sehr sympathisch und sachlich verpackt ist, weil sie drittens wiedergeben dürfte, was viele Leserinnen bei vielen derartigen Artikeln von mir denken, und weil sie schließlich sogar nicht ganz unberechtigt ist, will ich in einem eigenen Beitrag darauf eingehen. Der wird natürlich nicht wahnsinnig interessant für viele von von euch, aber zumindest die, die die beiden Beiträge auch kritisch gesehen und sich gefragt haben, was ich mir dabei denke, interessieren sich vielleicht dafür.

Dies ist dieser Beitrag.

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darum lass mich deine Stimme hörn, weil jede Stimme zählt

1. Januar 2014

Ich weiß zwar nicht genau, warum jemand, der sich für mein Autorenblog interessiert, darauf angewiesen sein sollte, hier in meinem pseudonymen Zweitblog von mir auf interessante Beiträge dort hingewiesen zu werden, weil man das ja problemlos separat abonnieren und verfolgen kann, aber hin und wieder wird das auch in Zukunft passieren, so zum Beispiel heute.

Meine Adventskalenderaktion, in der ich vom 1. bis zum 24. Dezember jeden Tag ein Fragment aus einer noch nicht existierenden Geschichte veröffentlicht habe, ist planmäßig am 24. Dezember zu Ende gegangen, aber damit noch nicht ganz abgeschlossen, denn ab heute haben die Leser die Möglichkeit, zu entscheiden, aus welchem der 24 Fragmente demnächst eine ganze, existierende Geschichte werden soll. Ich finde das nicht nur so grundsätzlich als Idee schön, sondern mag auch alle meine 24 Fragmente, jedes auf seine Weise, und empfehle euch deshalb dringend, da mal vorbeizuschauen, und ein bisschen zu blättern, falls ihr nicht schon habt.

Bei Bedarf empfehle ich euch gerne auch interessengerecht bestimmte Fragmente, falls ihr nicht alle 24 durchlesen wollt. Viel Spaß also, falls ihr mögt, und hier entlang, oder direkt hier:

(Das ist dieselbe Umfrage. Spielt also keine Rolle, ob ihr hier klickt, oder drüben.)


Anuntio vobis gaudium magnum

29. Dezember 2013

Habemus librum.

 

Ich bin zum ersten Mal in einem nicht von mir selbst verantworteten Medium veröffentlicht worden. Juhu!

Darauf bin ich ein bisschen stolz.

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Ich wäre vielleicht noch ein bisschen stolzer, wenn sie im Titel nicht diesen grässlichen Quatsch mit der (sinn)losen K(l)amm(e)r abgezogen hätten, der ein Grund dafür ist, aus dem ich mich schäme, deutscher Staatsbürger zu sein. Und nein, ich verstehe auch nicht, warum auf dem Cover diese lustigen Tiere abgebildet sind, die eher die Erwartung wecken, das Buch enthalte Postkarten zum Ausreißen. Aber andererseits haben das Leute gemacht, die sich mutmaßlich im Gegensatz zu mir mit sowas auskennen, und die dankenswerterweise auch nicht in mein Büro kommen und mir erzählen, wie ich meine Arbeit machen sollte, deswegen sollte ich mich vielleicht nicht beschweren, mache es aber trotzdem, weil das einfach die Art Mensch ist, die ich bin.

Also, was ich sagen will: Die Kurzgeschichtensammlung, in der auch mein Beitrag „Fernbeziehung“ zu finden ist, könnt ihr nun wahlweise direkt bei epubli oder via amazon bestellen. Ich empfehle euch das natürlich, unter anderem, weil es der einzige Weg ist, meine Kurzgeschichte zu lesen, denn ich habe mit der Teilnahme sämtliche Rechte daran abgegeben und darf sie nicht anders zugänglich machen, aber ihr müsst euch andererseits auch nicht verpflichtet fühlen, denn ich bin am eventuellen Erfolg des Werkes in keiner Form beteiligt.

So oder so also viel Spaß!

Boah. Merkt ihr das? Ich bin echt nicht gut im Verkaufen. Echt gar nicht. Aber ich hab auch nie was anderes behauptet. Egal. Muss ich ja zum Glück nicht sein, weil ich sowieso schon im Geld schwimme. Wiederschaun.


Schon wieder ein Interview mit mir

27. Oktober 2013

aber im Gegensatz zum letzten Mal ist es diesmal kein bisschen anonym und mit richtigem Namen und allem. Ihr erfahrt also die intimsten Details über mich, und wer würde das nicht wollen?

Alles, was ihr dafür tun müsst, ist, kurz mal zu meiner offiziellen Autorenseite rüberzuklicken. Also bitte. Das wird jawohl noch drin sein, oder?

(Übrigens, wie seht ihr das? Soll ich in Zukunft hier auf jeden Beitrag auf fabianelfeld.com hinweisen, oder wollen wir uns darauf einigen, dass alle, die das interessiert, das Blog dort abonnieren, und ich euch hier damit verschone?)