Puns are the lowest form of humor

15. März 2020

Vielleicht erinnert ihr euch an meinen Kalauer-Beitrag von vor ewigen Zeiten. Wahrscheinlich nicht. Aber dies ist jedenfalls noch einer, aber einer mit nur einer Kalauer-Geschichte.

Sie geht so:

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Für alle, die noch Zweifel hatten, ob Thomas Fischer ein sexistischer a…

22. Juni 2019

…ußerordentlch unerfreulicher Mann ist, hat er jetzt noch mal einen Beitrag geschrieben, der das einwandfrei klarstellt. Er heißt:

Anmerkung 2019-06-21 173815

Also, der Beitrag. Nicht Thomas Fischer. Thomas Fischer heißt nach wie vor Thomas Fischer. Es sei denn, ihr wollt ihn anders nennen. Aber würde das wollen?

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Das ist doch alles Wahnsinn (4)/2

17. Juli 2018

Onkel Maike

Es folgt die Fortsetzung von Das ist doch alles Wahnsinn (4)/1:

Wer in Not ist, muss gerettet werden, das schreibt das Recht vor und die Humanität. Beide schreiben allerdings nicht vor, dass Private übernehmen, was die Aufgabe von Staaten sein sollte.

Und wieder ein klassischer Fall von „Einfach mal ne Aussage in den Raum stellen, der keiner widersprechen würde, die aber immerhin nicht falsch ist“. Niemand, die privaten Seenotrettenden zuallererst, hätte was dagegen, wenn die Staaten diese Aufgabe übernehmen würden, tun sie aber eben nicht.

Wie problematisch das ist, wird schnell deutlich, wenn man das Prinzip einmal auf ein anderes Feld überträgt: Es gibt immer mehr Wohnungseinbrüche und Überfälle, die Polizei ist zu schlecht besetzt – warum nicht private Ordnungskräfte sich selbst einsetzen lassen?

Also ich finde hier primär problematisch, dass es diese Textstelle durch eine (so etwas muss es doch geben) wie auch immer geartete Redaktion der Zeit geschafft…

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Dialog mit Jens Spahn

14. Februar 2018

Onkel Maike

(Quelle: FAZ, indirekte Rede teilweise als direkte Rede wiedergegeben.)

Jens Spahn: „Schon der Westfalle, der ins Rheinland kommt, weiß ja, dass Vielfalt bereichern kann. Es ist aber nicht alles bereichernd, Zwangsheirat und Ehrenmord sind es nicht.“

Irgendeine nicht rechtspopulistische Person (I): „Und niemand, aber auch niemand, außer denjenigen, die Zwangsheirat und Ehrenmord aktiv betreiben, behauptet das.“

Jens Spahn: „Da kann man doch nicht immer sagen, das ist eine andere Kultur, dafür müssen wir Verständnis haben. Das müssen wir nicht.“

I: „Und deswegen hat das ja auch noch nie jemand gesagt.“

Jens Spahn:  „Das ist der Unterschied zwischen Leitkultur und Multikultur.“

I: „Nein.“

Jens Spahn: „Das Denken der Achtundsechziger und Multikulti sind durch, das wollen die Menschen nicht mehr haben.“

I: „Was meinst Du denn mit Denken der Achtundsechziger, Jens Spahn? Sowas wie die Forderung nach Gleichberechtigung der Frauen oder von homosexuellen Menschen? Die…

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Magnaflux (1)

5. Januar 2018

Ja, hier ist es zurzeit ein bisschen ruhig. Aber für diejenigen unter euch, die meine Geschichten lesen und dem Autorenblog trotzdem nicht folgen (Was ist los mit euch??), ergeht hiermit sicherheitshalber der Hinweis, dass ich eine neue angefangen habe, die immerhin schon drei Teile hat. Und dann muss sie doch gut sein!

Fabian Elfeld, Schriftsteller

Ich hab mich gefragt, was dieser Seite gut tun könnte, und ihr werdet mir sicher zustimmen, dass das Ergebnis offensichtlich ist: Noch ein zusätzliches Schreibprojekt, das ich dann vernachlässigen und über Jahre hinziehen kann!

Hier ist es. Auf Twitter habe ich aus einer Laune heraus Leuten angeboten, Geschichten für sie zu schreiben, und aus den Antworten die Idee entwickelt, die einzelnen Elemente in einem großen Rahmen zu verbauen. Wir beginnen mit @perminides Wunsch, „eine in Europa angesiedelte optimistische Science-Fiction-Geschichte“.

Viel Spaß!

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Wir suchen dich!

8. Dezember 2017

Bist du ein besorgter Bürger (m/w/alles andere ist auch gut)?

Ist #Islamimisierung für dich nicht nur mein trauriger, gescheiterter Versuch, ein lustiges Hashtag zu generieren, sondern tägliche Realität?

Bist du überzeugt, dass die Umvolkung Deutschlands schon in wenigen Jahren bevorsteht, dass die Muslime (m/w/alles andere würdest zumindest du gewiss nicht als muslimisch gelten lassen, schätze ich?) spätestens 2021 die Macht übernehmen werden, dass nächstes Jahr die Scharia eingeführt wird, 2019 die Zahl der Todesopfer des Terrorismus‘ die des Straßenverkehrs übersteigen wird, oder glaubst du irgendeinen anderen vergleichbaren klar quantifizierbaren Unfug?

Oder kennst du vielleicht eine Person, auf diese diese Beschreibung zutrifft?

Dann bist du genau das, was ich brauche!

Ich suche nämlich Wettpartnerinnen (m/w/was immer ihr halt sein wollt, oder tatsächlich seid). Mein erster Versuch ist gescheitert, aber ich bin noch nicht bereit, aufzugeben.

Die Regeln sind also so: Ihr schlagt was vor, was ihr glaubt, was in absehbarer Zeit passieren wird, und ich bin grundsätzlich bereit, dagegen zu wetten, mit hoher Quote zu euren Gunsten! Wir können das hier in den Kommentaren machen, in eurem eigenen Blog, per Mail oder per Telefon, meinetwegen auch per Brieftaube, wenn ihr sowas habt. Einzige Bedingung ist, dass ich die Wette in irgendeiner Weise hier dokumentieren darf.

(Natürlich behalte ich mir vor, eine Wette abzulehnen, wenn sie mir zu doof ist, wie „Der Anteil muslimischer Bürger in Deutschland wird in den kommenden zwei Jahren nicht sinken!“, oder wenns einfach zu viele werden, womit ich nicht rechne, aber man weiß ja nie.)

Wie siehts aus? Sind Islamimisiererinnen (Ihr wisst schon.) zugegen, die in ihren Überzeugungen firm genug sind, tatsächlich etwas dafür aufs Spiel zu setzen? Wie schon gesagt: Ich zahle auch in Dollar, falls ihr davon ausgeht, dass der Euro bald fest in Mullah-Hand sein wird.

Aus eurer Perspektive ist das doch leicht verdientes Geld.


unter schwarzen Schwingen

21. Juli 2017

Und noch’n Gedicht.

Fabian Elfeld, Schriftsteller

War einst eine alte Frau,
vielleicht nicht weise, aber klug.
Ihr Haar nicht weiß, aber schon grau,
von den Jahren, die sie sie trug.

War ein kleines Haus im Wald,
das sie von eigner Hand errichtet.
Das Haus war warm, wenn’s draußen kalt,
und vor Regen abgedichtet.

War eine Rabenschar beim Haus,
Und jeden Morgen streute
sie Saat für die Raben aus,
was diese sehr erfreute.

An manchen Tagen brachte ihr
ein besonders großer Rabe
ein kleines, totes Nagetier.
als dankbare Gegengabe.

Über uns auf schwarzen Schwingen kreisen Raben, suchen Aas.
Wir freuen uns ihres Gefieders, hoffen für sie, sie finden was.
Sei es Maus oder auch Reh, großes oder kleines Tier,
wir gönnen ihnen gern ihr Mahl. Wir wünschen nur, es sind nicht wir.

War ein Dorf am Waldesrand,
Nicht sehr groß, aber apart.
Ein Vogt herrschte übers Land,
vielleicht nicht böse, aber hart.

Kam ins Dorf ein junger…

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