Unpopular Book Opinion Tag

2. April 2019

über Nooki90s Unpopular Book Opinion Tag

habe ich 1 Konzept entdeckt, das mich natürlich unmittelbar ansprach, denn alles, was unpopular ist, muss ja im Grunde meine Opinion sein. Ihr kennt das. Los gehts:

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…oder soll man es lassen?

1. April 2019

Der Journalist Raphael Thelen hat für das Magazin der Süddeutschen Zeitung ein Portrait von Markus Frohnmaier geschrieben, für das er eineinhalb Jahre mit dem Mann verbracht hat:

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Auf Twitter bekomt er nichts als Spott, Häme, Vorwürfe, und Beschimpfungen für diesen Versuch nicht nur eines Dialogs, sondern auch der Verständigung.

Denn was sonst ist so eine Story als der Versuch, zu verstehen. Aufzuzeigen, wie ein Mensch, der so viel Hass verbreitet, so radikal eine Gesellschaft verändern will, der sich so von allem entfernt hat, was als demokratischer Konsens gilt, oder zumindest bis vor Kurzem zu gelten schien.

Viele der Kritiker*innen haben den Text nicht gelesen, wissen also nicht einmal, was sie kritisieren.

Damit begehen sie denselben Fehler gleich zweimal: Sie wollen nicht wissen, wie Frohnmaier dargestellt wird, und sie wollen auch nicht, dass andere es wissen, und zeigen damit ihr Menschen- und Gesellschaftsbild. Sie nehmen das Abweichende als böse und schädlich wahr, und trauen weder sich selbst oder anderen zu, sich damit angemessen auseinander zu setzen, noch sehen sie eine Chance, dass jemand wie Frohnmeier im Dialog überzeugt werden könnte. Sie haben kein Vertrauen in die eigenen Argumente und bestehen darauf, den AfD-Politiker auszugrenzen, und verhalten sich damit letzten Endes nicht anders als die, die sie so sehr als Feind wahrnehmen, dass sie schon diejenigen Nazis nennen, die nur anders als sie bereit sind, sich mit ihnen zu befassen, und damit doch eigentlich mehr für Demokratie und gegen den Rechtsruck tun als diese im Wortsinne blindwütigen Antifaschisten.

Oder was meint ihr?


Nils Minkmar hat mich auf Twitter blockiert

10. März 2019

Und ich habe ihn einmal hier im Blog beiläufig gedisst. Trotzdem neige ich intuitiv immer noch dazu, ihn irgendwie für jemand Gutes zu halten, weil Stefan Niggemeier sich irgendwann mal sehr bewundernd über ihn geäußert hat. Das ist nicht rational gerechtfertigt, deshalb bin ich froh, dass er hart daran arbeitet, dieses Vorurteil zu beseitigen. So beeindruckend wie jetzt gerade auf spiegel punkt de eh habe ich ihn aber noch nie die Rolle des ahnungslosen Alten Weißen Mannes spielen sehen, und weil das so beeindruckend war, möchte ich euch daran teilhaben lassen.

Dieser Hase ist kein Skandal

ist die gewagte These, die er offenbar zu verteidigen gedenkt, und falls Leute sich nicht so für Hasen begeistern können, legt er gleich mit 1 paar ziemlich radikalisierenden Inhalten los. Er leitet das ein mit dem üblichen vagen Geschwafel, in diesem Fall darüber, dass Deutschland groß ist und einen Diskurs braucht, der aber harmlos sein muss, weil niemand was riskieren will (Ernsthaft?? Er hat den Eindruck, dass der öffentliche Diskurs derzeit komplett harmlos ist, weil niemand was riskiert?). Das kulminiert so:

Man regt sich kurz und heftig über ein Thema auf, dessen Irrelevanz nicht bezweifelt werden kann.

Und Themen, deren Irrelevanz nicht bezweifelt werden kann, was ist das wohl für Herrn Minkmar, unser heutiges Beispielexemplar des ahnungslosen Alten Weißen Mannes?

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Egal wie Shapir du bist

9. März 2019

 

Ich hatte auch überlegt, sowas wie „Ist Shahakvlleisch überempfindlich?“, aber das war dann sogar mir zu doof. Irgendeinen Namenwitz wollt eich aber schon, weil es genau darum ja geht.

Denn Shahak Shapira hat sich nun eingereiht in die Legionen derer, die finden, dass man ja inzwischen einfach nicht mehr sagen kann, was man denkt, in Deutschland.

Und dazu gehört 1 kurze Vorbemerkung: Jedes Mal, wenn es um den Typen geht, denke ich, dass ich doch schon mal was über den geschrieben habe, damals als er in der Sendung mit MaKss Damage war, und dann suche ich das, erst im Blog, und dann auf Facebook, und finds nicht, und wundere mich total, weil ich so 1 klare Erinnerung dran habe, damals schon was dazu geschrieben zu haben, wie unsympathisch ich natürlich beide fand, aber bei Shapira war das damals der weniger selbstverständliche Teil, denn von dem hatte ich zu der Zeit noch nie gehört. Ich fand ihn damals schon doof, und einerseits birgt das das Risiko von Voreingenommenheit, andererseits aber gibt es mir natürlich dieses angenehme Gefühl von Bestätigung jedes Mal, wenn er was Ekliges tut. Zum beispiel jetzt.

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Was man halt so für Tatsachen hält

7. März 2019

Leute, ich freu mich! Ich habe etwas gefunden, das ich schon lange gesucht habe, und jetzt ist es endlich da: einen alten Post von mir, der so schlecht ist, so dumm, so falsch, dass es sich lohnt, 1 neuen drüber zu schreiben.

Ich hätte mir gewünscht, dass es einer ist, in dem ich weniger 1 Arsch bin und in dem nicht ausgerechnet Max Steinbeis Recht hat (Das tut echt weh, das hätte echt nicht sein müssen, aber so ist das halt manchmal, und dann müssen wir da durch.)

Ich habe gerade festgestellt, dass ich 2011 einen ganz klassischen ahnungslosen und dadurch transfeindlichen „Frauen in Männerkörpern sind Männer“-Post geschrieben und in (sowas gab’s damals noch) zahlreichen Kommentaren verteidigt habe.

Es hätte, wie das auch halt immer so ist im Leben, noch schlimmer sein können. Ich habe damals auch schon gesagt, dass ich akzeptiere, wenn jemand sich nicht mit dem eigenen körperlichen Geschlecht identifiziert und die Person dann auch so anreden würde, wie sie will (Ich weiß, furchtbar, aber wäre doch halt noch schlimmer gewesen, wenn ich das Gegenteil geschrieben hätte, oder?).

Er hat es mir auch nicht unbedingt leicht gemacht durch die Formulierung mit dem Männerkörper, die ja wenig Sinn ergibt für die Konzepte, die er meint. (Tut mir leid, ich weiß, man soll sowas nicht auf andere schieben, aber das musste sein, der Hass in mir ist zu stark.)

Und ich stehe heute noch zu dem Teil meiner Argumentation, in der ich finde, dass es ja durchaus sein kann, dass die gängigen Geschlechter nicht (nur) biologisch bestimmt\bestimmbar sind, dass sie aber, wenn man sie einfach durch Erklärung ändern kann, doch eh im Ausweis und Personenstandsregister nichts zu suchen haben, weil sie dann zur Identifizierung nicht nötig sind und wir sie streichen und\oder durch was Sinnvolles ersetzen sollten.

Aber das alles ändert nichts daran, dass ich den gleichen Mist geschrieben habe, für den ich heute andere verachte, und das ist doch eine gute Gelegenheit, sich daran zu erinnern, dass solche Dummheit auch in mir liegt, dass Diskussionen über sowas nicht so nutzlos sind, wie sie sich oft anfühlen und dass sogar so 1 arroganter transfeindlicher (Ist das ein angemessener Ausdruck? Mir fällt kein besserer ein.) Arsch wie ich damals in wenigen Jahren zu so 1 arroganten nicht mehr so transfeindlichen Arsch werden kann wie ich heute. Und es ist 1 Gelegenheit, sich daran zu erinnern, dass manche Dinge, die ich heute schreibe, mir in 8 Jahren womöglich genauso dumm und unsympathisch vorkommen wie jetzt dieser Post von damals.

Und natürlich ist es auch eine Gelegenheit, um Entschuldigung zu bitten, sogar bei Max Steinbeis, und zu sagen, dass es mir leid tut. Ich war 1 Arsch. Ich hätte das nicht schreiben sollen. Ich war im Unrecht.

Und jetzt bin ich nicht sicher, was der sinnvolle Umgang damit ist. Ich habe den Artikel hier nicht verlinkt und nicht zitiert, weil ich keinen Sinn drin sehe, ihn zu reproduzieren. Ich überlege, ob ich ihn lösche oder auf Privat setze. Aber vielleicht hat es auch Vorteile, wenn er zur Dokumentation verfügbar bleibt, mit der Diskussion darunter, in der Leute es mir vergeblich zu erläutern versuchen? Ich könnte das alles ins Moderationsverlies schieben, aber das kommt mir auch sehr unpraktisch vor.

War meint ihr denn? Was würdet ihr machen? Naja wenn ich schon frage, sollte ich auch 1 Link anbieten, oder? Ihr könnt das ja schlecht beantworten, ohne zu wissen, was da überhaupt steht Na gut, hier.


Utopischer Hot Take, der aber gegen die Richtigen geht [Alternativtitel: Fuck you, Ray Bradbury!]

6. März 2019
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Symbolbild

Was ist der Alte Weiße Mann vor allem? Genau, ein Spießer. Ein kulturpessimistischer Normie-Besserwisser, der glaubt, dass die Welt vor die Hunde geht, weil niemand auf ihn hört.

Was will der Alte Weiße Mann auf keinen Fall sein? Genau, ein Spießer.

Der Alte Weiße Mann fühlt sich nämlich sehr nicht als Spießer. Er fühlt sich gar nicht alt und grantig und nölig. Der Alter Weiße Mann fühlt sich sehr jung und sexy und clever und sogar rebellisch, was ein bisschen lustig ist, weil er komplett den Mainstream dominiert.

Deshalb liebt der Alte Weiße Mann solche Bücher wie Fahrenheit 451. Denn wenn der Alte Weiße Mann Fahrenheit 451 liest, dann kann er alles haben. Dann kann er richtig schön nölig kulturpessimistisch sein, und drüber schimpfen, dass niemand mehr liest und alle nur noch auf ihren Handys rumdrücken und gar nicht mehr rausgehen und Fußball spielen oder noch besser: dem Alten Weißen Mann zuhören, wenn er ihnen erzählt, dass sie rausgehen und Fußball spielen sollen, oder halt Bücher lesen, vorzugsweise die, die Alte Weiße Mann selbst darüber geschrieben hat, wie wichtig es ist, Bücher zu lesen, die der Alte Weiße Mann darüber geschrieben ihr merkt schon, worauf ich hinaus will.

Und dann kann er sich trotzdem wie ein verruchter sexy cooler total krass unangepasster Rebell fühlen, denn er macht das ja: Er liest Bücher. Er hat eine Bibel, und er findet sie irgendwie wichtig. Er findet all diese alten Schinken wichtig und meint, dass man sie unbedingt gelesen haben sollte, all diese Bücher, die in der Schule alle zu lesen gezwungen werden, weshalb es nicht so leicht ist, sich krass unangepasst und rebellisch zu fühlen, wenn man findet, alle sollten diese Bücher lesen.

Fahrenheit 451 macht es aber möglich, denn Fahrenheit 451 gibt dem Alten Weißen Mann die Welt, von der er träumt, in der er ein Rebell ist, ein Held, der Protagonist, die Hauptperson, das einzige, was zählt, und der einzige, der es verstanden hat.

Oder was meint ihr?


Ziemlich rassistische Freunde

3. März 2019

Ja, also, ich hab jetzt Green Book gesehen.

Und darüber will ich mit euch reden, oder schreiben halt.

Weil das ein schwieriger Film ist. Fangen wir mit dem weniger schwierigen Teil an: Ich fand den nett. Hat größtenteils Spaß gemacht zuzusehen, und war handwerklich gut gemacht. Hab jetzt nicht gesehen, was ihn zum besten Film des Jahres macht, aber ja, würd ihn vielleicht empfehlen, wenn jemand solche Filme mag. Hab mich keine Minute gelangweilt, und das heißt schon was, wenn ich 130 Minuten auf eine Sache konzentriert irgendwo sitzen muss. Ist nämlich eigentlich nicht mein Ding.

Aber Green Book ist auch ein problematischer Film. Kennt ihr ihn überhaupt? Ich hab das einfach mal angenommen, aber vielleicht habt ihr ja noch gar nichts davon gehört. Kurzfassung (Jetzt und für alle Zeit übrigens der Hinweis, dass dieses Blog nicht spoilerfrei ist. Wenn wir hier über Geschichten reden, reden wir über Geschichten.): Ein reicher Oberklasse-Musiker heuert einen nicht so reichen Unterklasse-Fahrer an und lässt sich von ihm zu diversen Auftritten vor allem in den Südstaaten der USA fahren. Relevant wird das dadurch, dass der Film 1962 spielt und der Musiker Schwarz ist. Das Green Book ist ein Buch, in dem erklärt wird, wie und wo Schwarze Urlaub machen können, ohne Probleme zu kriegen. „Vacation Without Aggravation“. Und wie das in solchen Filmen immer geht, die beiden erleben diverse Abenteuer und sind am Ende Freunde.

Und ich glaube, in gewisser Hinsicht ist Green Book deshalb auch ein ganz schlimmer, ganz furchtbarer Film. Denn wie soll ich sagen? Ich kann das nicht mit Daten belegen, aber mein Gefühl tendiert dahin, dass diese Art Film mehr Schaden anrichtet, als sie Nutzen stiftet.

Ja, sicher. Green Book erinnert uns daran, wie schlimm das war, damals. Green Book zeigt uns, wie dieser tolle, geniale, sympathische (wenn auch nicht fehlerfreie) Pianist gedemütigt und misshandelt wird und kritisiert damit Rassismus.

Aber Green Book kritisiert Rassismus auf diese Art, wie diese Filme es in meiner Wahrnehmung immer machen: Als wäre er inzwischen erledigt. Er hinterlässt uns mit einem Gefühl von „Toll, dass wir nicht mehr in dieser Zeit leben und so aufgeklärt sind, dass Schwarze heute dieselben Toiletten benutzen und in denselben Restaurants essen dürfen wie Weiße! Ich bin so stolz auf mich, denn ich käme nie auf die Idee, zwei Gläser wegzuwerfen, weil Schwarze daraus getrunken haben, und ich hab auch noch nie jemanden zusammengeschlafen, weil er Schwarz war, so aufgeklärt und modern bin ich nämlich. Schön, dass wir den Mist hinter uns haben.“

Und dann ist natürlich auch diese Sache, dass durch all die Abenteuer, die die beiden erleben, immer wieder dasselbe Muster stattfindet: Der Schwarze Mann kommt in Schwierigkeiten, und der Weiße Mann rettet ihn dann. Manchmal hält der Schwarze Mann sich nicht an die Regeln, die der Weiße Mann ihm auferlegt hat, weil er nicht so besonders vernünftig ist. Aber keine Angst, der Weiße Mann rettet ihn trotzdem.

Eine Sache, die mir gerade einfällt, um das Problem dieses Films und meines Erachtens aller solcher Filme zu illustrieren, ist das mit dem frittierten Huhn. Der Fahrer kauft in einer Szene eine Tüte Kentucky Fried Chicken und ist dann ganz fassungslos, dass der Musiker kein Interesse daran hat, und es auch noch nie gegessen hat. Wo doch alle wissen, dass Schwarze frittiertes Huhn lieben! Und dann drängt er dem immer wieder ablehnenden Musiker das Huhn so lange auf bis der es nimmt, ganz vorsichtig mit spitzen Fingern, weil er kein Besteck hat, und zögerlich davon abbeißt, und natürlich schmeckt es ihm dann. Und das ist lustig. Und ein bisschen später sind sie dann in so 1 Südstaatenvilla, und der Gastgeber sagt sowas wie „Wir haben unsere Bediensteten gefragt, was unser Gast wohl gerne essen würde, und sie haben gesagt: Frittiertes Hühnchen!“ Und dann hebt er so eine Cloche (So heißen die, oder? Ich schlag das jetzt nicht nach, ich glaub an mich.), und darunter ist 1 Berg frittierter Hühnchenteile. Und der Pianist guckt 1 bisschen pikiert. Und das ist auch wieder lustig. Also. Soll es sein. Der Film spielt das als eine komische Szene. Der Film sagt: „Lach, Publikum, über diese absurde Sache, denn sie ist harmlos.“ Aber sie ist nicht harmlos.

Und dann perpetuiert er natürlich auch noch eine ganze Menge weiterer dummer Klischees, natürlich auch Klassismus, dadurch, dass der Musiker halt reich ist, und der Fahrer nicht.

Und, auch so 1 Sache, die mich bei solchen Filmen mit 1 schlechten Gefühl versieht: Am Ende geht es gut aus für den armen reichen berühmten genialen Konzertpianisten. Er darf zwar nicht in dem Restaurant für Weiße essen, aber dann tritt er da halt nicht auf und hat 1 tollen Abend in der Bar für Schwarze, und dann fahren sie nach Hause und feiern zusammen Weihnachten, und irgendwie ist egal, was mit den Schwarzen passiert, die keine reichen genialen Konzertpianisten sind. Einer von ihnen darf kurz stolz grinsen, als der Pianist dem Manager des Restaurants sagt, dass er nicht auftreten wird, und der Manager ihm wutentbrannt Beschimpfungen hinterherschreit, bis ein anderer Schwarzer Kellner ihn anstubst, um daran zu erinnern, dass sich das nicht gehört. Und das ist auch lustig. Da haben die Leute im Kino gelacht.

Und ich hab da stellenweise auch gegrinst oder gelacht, weil der Film das gut macht. Green Book ist handwerklich 1 guter Film. Aber das ist halt auch die Tücke, das macht ihn perfide.

Und vielleicht ist das jetzt auch klassistisch oder irgendwie doof von mir, aber ich nehme mich zumindest auch nicht völlig aus von dem Effekt: Ich glaube, die meisten Leute rezipieren diesen Film so, wie ich es oben dargestellt habe. Sie lachen und natürlich fühlen sie mit den Protagonisten (Männer na klar. Na gut, der Fahrer hat 1 Ehefrau, die zu Hause mit den Kindern auf ihn wartet. Mit viel gutem Willen kann man die auch als wichtige Rolle zählen, schätze ich.), aber sie sind auch erleichtert, dass das alles vorbei ist und nicht ihr Problem. Ich habe mich geschämt, während ich diesen Film gesehen habe, und besonders, während ich über ihn gelacht habe. Und ich hoffe, die anderen auch. Aber ich glaub eher nicht.

Was denkt ihr? Habt ihr Green Book gesehen? Wollt ihr noch? Habt ihr einfach trotzdem 1 Meinung? Immer raus damit!