Let’s Read/Philoso1: Des Menschen Bester Freund

16. Juni 2018

Jaha, liebe Liebende, glaubt es oder nicht, es gibt einen neuen Murielcast, diesmal zu meinem absolut liebsten Lieblingsthema:

Des Menschen bester Freund

Denn jawoll, es gibt nicht nur einen neuen Podcast, sondern auch ein neues Buch von mir, und zwar sogar ein richtig tolles, diesmal aus einem richtigen echten Verlag, das ihr UNBEDINGT kaufen solltet, und zwar SO BALD WIE MÖGLICH und zwar hier oder hier, und jetzt viel Spaß beim Lesen und Hören und Liebhaben!

Ist Lydia ein Mensch? Nein, sie ist mehr. Sie ist besser. So hat sie ihr ‚Vater’ Carl Jannek geschaffen, ein exzentrischer Milliardär, für den buchstäblich alles möglich scheint. Als aber Janneks Leben vorzeitig von Profikillern beendet wird, holen seine Erben Lydia aus dem Tank, in dem sie entstanden ist. Und Lydia findet sich allein und komplett unerfahren in einer fremden, kalten Welt. Sie weiß unglaublich viel, aber sie kennt nichts. Nicht den Geschmack eines Cheeseburgers. Nicht den Klang von Musik. Und die Menschen schon gar nicht. Daher weiß sie auch nicht, was falsch daran sein sollte, Carl Janneks Bruder zu gehorchen, der ihr neuer ‚Vater’ geworden ist. Und dem Lydias übermenschliche Unterstützung nur zu gelegen kommt, alle Hindernisse auf dem Weg zum Erbe eines unfassbaren Vermögens beiseite zu räumen.

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Des Menschen bester Freund – Teaser

15. November 2012

Da habe ich doch tatsächlich eine ganze Szene aus „Eine Riesenmenge Geld“ für meine nächste Creative-Writing-Hausaufgabe auf Englisch übersetzt, und jetzt ist das Dokument weg. Wahrscheinlich hab ich irgendwann versehentlich das Fenster geschlossen, ohne zu speichern. Kann man nichts machen. Aber andererseits gefiel mir das Ergebnis ohnehin nicht so richtig, und nun hab ich stattdessen eine Szene aus einer Geschichte übersetzt, die ihr bisher nicht kennt, und so bald auch nicht kennenlernen werdet, weil ich mir nämlich vorgenommen habe, für den Fall der Fälle einen Roman aufzuheben, den ich nicht komplett hier online stelle. Kann ja sein, dass ich irgendwann mal in der Situation bin, dass ein Verlag sich über sowas freut. Denke ich jedenfalls zurzeit noch.

Egal. Ein kleines Stück kann ja nicht schaden, und es ist ja sogar nur eine Übersetzung, und weil ich jetzt doppelte Mühe mit der Aufgabe hatte, und weil ihr euch Guinan sich über meine Fragmente immer so freut, und weil ich eh gerade nichts anderes mitzuteilen habe, teile ich eben das mit euch.

Viel Spaß:

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Zombies sind langweilig.

23. Juli 2012

Ich spiele schon lange mit dem Gedanken, einen ethischen Post über die Protagonistin meiner Geschichte „Des Menschen bester Freund“ zu verfassen, wenn ich diese schon nicht als solche hier veröffentliche, und aus möglicherweise nicht ganz plausiblen Gründen gab ars libertatis‘ Beitrag über Eigentumsrechte nach der Zombie-Apokalypse den Ausschlag, es jetzt endlich zu tun, und sei es nur, um zu zeigen, dass ich mich nicht mit so billigen hypothetischen Fragen wie Zombifizierung zufrieden gebe, sondern wie immer direkt dahin gehe, wo es am meisten weh tut:

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