Wir sind doch Freunde, oder?

12. Mai 2013

Es ist nämlich so: Ich besuche am 5. Juni so ein Seminar der Bastei-Lübbe-Academy für angehende Schriftsteller, in dem es darum gehen soll, sein Werk an Verlage und derlei Geschmeiß zu verkloppen, und da darf man vorher ein Exposé einsenden, und die geben einem Feedback dafür. Das finde ich total gut, deswegen will ich das machen, und weil ich ja immer noch ziemlich begeistert von Bright Outlook bin, werde ich das dafür nehmen. Problem dabei ist, dass Bright Outlook sich ziemlich schlecht zusammen fassen lässt, aber ich habs jetzt mal versucht, und würde gerne eure Meinung dazu hören, im Sinne von Vorschläge und Kritik und sowas, damit ich mich da schon mal gut präsentieren kann.

Was ihr dazu wissen müsst: So ein Exposé muss natürlich nicht zwangsläufig langweilig sein, aber das Hauptziel ist schon, die Handlung einigermaßen sachlich und ohne Cliffhanger und sowas zu schildern. Deswegen liest sich das unter Umständen nicht besonders unterhaltsam, zumal es ja auch um Himmels Willen nicht zu lang sein darf, aber trotzdem verständlich und aussagekräftig bleiben muss, und so.

Das zu lesen, ist also vielleicht schon eher Arbeit als Vergnügen, zumal ich das Ding möglichst bald abschicken will, weshalb ihr mir euer Feedback bis spätestens morgen gegeben haben solltet, wenn ich es noch vorher verwerten soll. Aber vielleicht interessiert euch das ja sogar irgendwie, und womöglich freut sich sogar ein anderer angehender Schriftsteller, dass er was hat, dem er sich über- oder unterlegen fühlen kann, je nachdem. Außerdem sind Freunde doch für genau sowas da, gell?

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