Anuntio vobis gaudium magnum

29. Dezember 2013

Habemus librum.

 

Ich bin zum ersten Mal in einem nicht von mir selbst verantworteten Medium veröffentlicht worden. Juhu!

Darauf bin ich ein bisschen stolz.

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Ich wäre vielleicht noch ein bisschen stolzer, wenn sie im Titel nicht diesen grässlichen Quatsch mit der (sinn)losen K(l)amm(e)r abgezogen hätten, der ein Grund dafür ist, aus dem ich mich schäme, deutscher Staatsbürger zu sein. Und nein, ich verstehe auch nicht, warum auf dem Cover diese lustigen Tiere abgebildet sind, die eher die Erwartung wecken, das Buch enthalte Postkarten zum Ausreißen. Aber andererseits haben das Leute gemacht, die sich mutmaßlich im Gegensatz zu mir mit sowas auskennen, und die dankenswerterweise auch nicht in mein Büro kommen und mir erzählen, wie ich meine Arbeit machen sollte, deswegen sollte ich mich vielleicht nicht beschweren, mache es aber trotzdem, weil das einfach die Art Mensch ist, die ich bin.

Also, was ich sagen will: Die Kurzgeschichtensammlung, in der auch mein Beitrag „Fernbeziehung“ zu finden ist, könnt ihr nun wahlweise direkt bei epubli oder via amazon bestellen. Ich empfehle euch das natürlich, unter anderem, weil es der einzige Weg ist, meine Kurzgeschichte zu lesen, denn ich habe mit der Teilnahme sämtliche Rechte daran abgegeben und darf sie nicht anders zugänglich machen, aber ihr müsst euch andererseits auch nicht verpflichtet fühlen, denn ich bin am eventuellen Erfolg des Werkes in keiner Form beteiligt.

So oder so also viel Spaß!

Boah. Merkt ihr das? Ich bin echt nicht gut im Verkaufen. Echt gar nicht. Aber ich hab auch nie was anderes behauptet. Egal. Muss ich ja zum Glück nicht sein, weil ich sowieso schon im Geld schwimme. Wiederschaun.


Leik ä Baus

21. Oktober 2013

hab ich da einfach mal mühelos abgeräumt. Jawoll. So läuft das hier. Zack zack, einfach mal schnell und ganz beiläufig den Sieg davongetragen beim Bloggdeinbuch-Wettbewerb

Blogger schreiben Geschichte

mit meinem Beitrag Fernbeziehung.

bdb-award-2013

Yeah. War ja klar, dass da niemand eine Chance hatte, so kreativ, so wortgewaltig, so unfassbar mitreißend meine Geschichte …

Was?

Wie?

Oh.

Ich erfahre gerade, dass ich gar nicht gewonnen habe. Meine Geschichte ist nur eine von zehn, die in der Anthologie

ungewöhnliche Freundschaften

veröffentlicht werden, wenn sie denn erscheint.

Aber wie kann das sein? höre ich euch fragen. Wie ist das möglich? Welcher übermenschliche Teufelskerl soll denn dir, dem unvergleichlichen Muriel Silberstreif, den Sieg abgetrotzt haben? Wen sollen wir in Zukunft verehren wie einen Gott unter Menschen?

Juju wars, von Juju’s Universe, mit ihrem Beitrag

Leuchtturm

Herzlichen Glückwunsch, Juju! Ich bin gespannt auf deine Geschichte, die es wie alle anderen auch erst in der fertigen Anthologie zu lesen gibt. Dein Teaser klingt aber jedenfalls deutlich nach verdientem Sieg.

Ja, genau. Ihr müsst das Buch kaufen, wenn ihr wissen wollt, was wir geschrieben haben. Nicht mal meine eigene Geschichte kann ich euch hier zeigen, denn ich habe mit der Teilnahme zugestimmt, dass Bloggdeinbuch neben meinem erstgeborenen Kind, meiner unsterblichen Seele, meinen Facebook-Zugangsdaten und dem Andenken meiner Mutter auch sämtliche Rechte an meiner Geschichte „Fernbeziehung“ exklusiv erhält.

Da ist also nichts zu machen. Ich werde euch natürlich informieren, sobald ungewöhnliche Freundschaften erscheint, und werde euch den Weg zu einer geeigneten Bestellseite weisen. Bestimmt ist das Ding total lesenswert. Aber fühlt euch nicht verpflichtet. Eine Umsatzbeteiligung kriegen wir nämlich auch nicht. Nur das gute Gefühl, mal veröffentlicht worden zu sein.

Verdammte Kostenloskultur.

Ist doch auch was. Oder?