Ich weiß auch nicht, was Zenda für ein Name sein soll.

21. März 2017

Michael hat mich freundlicherweise eingeladen, an so einem Dings teilzunehmen. Das Dings geht so:

  • Schreibe einen Text in dem die drei gegebenen Begriffe vorkommen und der genau 100 Wörter lang ist.
  • Verlinke diesen Beitrag im neuen Beitrag.
  • Denke dir drei neue Begriffe aus.
  • Und schließlich: Lade so viele neue Leute ein, wie du magst.

Den Text hab ich geschrieben:

Zenda schluckte den letzten Rest Bergkäse hinunter, atmete die lavendelschwangere Luft und schaute auf die Levadas herab. Sie musste ob der untergehenden Sonne die Augen zusammenkneifen, aber sie wollte den Blick noch nicht abwenden. Madeira war immer ihr Traum gewesen. Der Ort, an dem sie hatte glücklich sein wollen. Und nun war sie hier, und sie würde glücklich sein, verdammt, und wenn es das letzte war, was sie tat.

Zenda schmunzelte. Zumindest der zweite Teil des Satzes stimmte, auch wenn es mit dem Glücklichsein nicht geklappt hatte.

Sie ließ sich fallen.

Der Duft von Lavendel begleitete sie bis nach unten.

Den Beitrag hab ich verlinkt.

Drei neue Begriffe hab ich auch:

  1. Kreissäge
  2. Bohrinsel
  3. zwitschern

Und jetzt muss ich noch Leute einladen. Und da wir ja hier im sehr kleinen Kreis sind, nehme ich den hoffentlich für alle bequemsten Ausweg: Ihr seid alle eingeladen. Viel Spaß!

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Schuhe

11. März 2017

Ja, schon klar. Wenn ihr nicht sowieso schon nebenan den aktuellen Fortsetzungsroman Generationenschiff mitlest, hat das wahrscheinlich Gründe, und wahrscheinlich ist einer davon, dass er euch nicht interessiert. Aber vielleicht habt ihr ja auch vergessen, dass es das noch gibt, oder den Eindruck gewonnen, dass da nix los ist, und irgendwie war mir gerade trotzdem danach, noch mal zu erwähnen, dass er da ist, und das mit einem Beispiel zu garnieren, namentlich mit einer Vorschau auf das kommende Kapitel.

Vielleicht interessierts ja jemanden.

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There are monsters

28. Mai 2013

Es ist mal wieder so weit, mir ist danach, euch eines der Fragmente anzubieten, die bei mir in einem Ordner namens „Geschichten“ herumliegen, aber nie eine geworden sind. Viel Spaß allen Interessierten.

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Des Menschen bester Freund – Teaser

15. November 2012

Da habe ich doch tatsächlich eine ganze Szene aus „Eine Riesenmenge Geld“ für meine nächste Creative-Writing-Hausaufgabe auf Englisch übersetzt, und jetzt ist das Dokument weg. Wahrscheinlich hab ich irgendwann versehentlich das Fenster geschlossen, ohne zu speichern. Kann man nichts machen. Aber andererseits gefiel mir das Ergebnis ohnehin nicht so richtig, und nun hab ich stattdessen eine Szene aus einer Geschichte übersetzt, die ihr bisher nicht kennt, und so bald auch nicht kennenlernen werdet, weil ich mir nämlich vorgenommen habe, für den Fall der Fälle einen Roman aufzuheben, den ich nicht komplett hier online stelle. Kann ja sein, dass ich irgendwann mal in der Situation bin, dass ein Verlag sich über sowas freut. Denke ich jedenfalls zurzeit noch.

Egal. Ein kleines Stück kann ja nicht schaden, und es ist ja sogar nur eine Übersetzung, und weil ich jetzt doppelte Mühe mit der Aufgabe hatte, und weil ihr euch Guinan sich über meine Fragmente immer so freut, und weil ich eh gerade nichts anderes mitzuteilen habe, teile ich eben das mit euch.

Viel Spaß:

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Fremde in einem fremden Land

27. Oktober 2012

Ich weiß ja nicht, wie ihr das so findet, dass ich hier hin und wieder mal Fragmente von Geschichten veröffentliche, die nicht geworden sind, aber ich finde es eigentlich ganz gut, und dies scheint ohnehin die Zeit der außerordentlich mäßigen Artikel bei überschaubare Relevanz zu sein, da passt dieser hier sehr gut dazwischen.

In diesem Fall kann man eigentlich gar nicht mehr von einem Fragment einer alten Geschichte sprechen. Ich dachte nämlich kürzlich mal an meinen Anfang zu „Fremde in einem fremden Land“ und dachte dabei: Hey, das war doch eigentlich ganz cool, vielleicht kann ich das mal im Blog veröffentlichen. Und dann las ich es und dachte: Hey, das ist extrem peinlich, das kann ich auf gar keinen Fall jemandem zeigen. Ich überarbeitete es also und merkte: Hey, das ist völlig verwirrend und kaum verständlich, so ganz ohne Kontext. Ich zeig’s euch trotzdem, weil ich denke, hey, immerhin war die Arbeit dann nicht völlig umsonst, und wer weiß, vielleicht ist ja der eine oder andere merkwürdige Mensch unter meinen Lesern, der gerne mal was schwer Verständliches ohne Kontext liest.

Wäre doch nachgerade verblüffend, wenn nicht.

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Tabulos: Muriel Silberstreifs Doppelleben. Lesen Sie seine bestürzende Beichte über eine heiße Affaire exklusiv bei überschaubare Relevanz!

21. Mai 2012

Liebe Leser, ich bin euch untreu. Vielleicht habt ihr es schon lange geahnt, aber ich habe noch andere Freizeitbeschäftigungen neben euch.

Eine davon ist seit einigen Tagen das Videospiel „Borderlands“, das nicht nur mit einem umwerfenden Soundtrack prahlen kann

,

sondern auch mit einer echt netten comichaften Cellshading-Grafik (Nennt man das noch so?) und vielen sympathisch verdrehten Charakteren. Sogar ein Zombie-Addon gibt es, das ja bekanntlich bei keinem Qualitätsmedium fehlen darf (Gibt es eine Zombie-FAZ? Keine weiteren Fragen.), und so kam es, das ich in den letzten ein bis zwei Wochen viel zu viel Zeit vor meiner PS3 verbracht und dabei viel Spaß gehabt habe.

Trotzdem schreibe ich diesen Beitrag nicht vorrangig, um Borderlands zu bewerben. Dafür ist es erstens zu alt (Der zweite Teil erscheint schon im September.), und dafür bin ich mir auch nicht sicher genug, ob es wirklich in irgendeinem bedeutungsvollen Sinne ein gutes Spiel ist oder ob es nicht vielleicht doch nur mit seinen zahllosen Waffen und seinen leicht rollenspieligen Aspekten wie Stufenanstieg und Skillbaum meinen Sammeltrieb ausnutzt und ansonsten zufällig genau die richtigen Aspekte meiner Fantasie anspricht (Ruhe, Guinan!). Ich muss nämlich schon zugeben, dass die Missionen ein bisschen an Abwechslung zu wünschen übrig lassen (Hol das, erschieße den, sammle 50 davon, und die erste und dritte Variante sind ja auch fast dasselbe.), dass die immer wieder respawnenden Gegner mit der Zeit wirklich sehr hart nerven und auch der Plot sich nicht unbedingt zu großen Höhen aufschwingt (Insbesondere das Ende ist eher ein Wimmern als ein Knall.), und was dann noch bleibt, ist eigentlich nur ein eher konventioneller Egoshooter mit cooler Musik, schicker Grafik und eben verdrehten Charakteren. Mir reicht das, aber euch vielleicht nicht.

Nein, eigentlich schreibe ich diesen Beitrag, weil, wie gesagt, das Spiel genau die richtigen Aspekte meiner Fantasie ansprach, was in der Regel dazu führt, dass ich eine neue Geschichte anfange, aus der nicht unbedingt was wird, aber zumindest den Anfang wollte ich euch trotzdem nicht vorenthalten. Und um es euch noch ein bisschen leichter zu machen, habe ich sogar mal wieder ein PDF für euch gemacht.

Wenn ihr mögt, viel Spaß:

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