Das ist naiv, das ist seltsam, das ist suspekt

5. April 2015

Sprache ist ein Werkzeug. Und wie bei eigentlich jedem Werkzeug liegt es an uns, ob wir mit dem Werkzeug Dinge konstruieren, reparieren, in Ordnung bringen, verbessern, oder ob wir Dinge kaputt machen, durcheinanderbringen, verschlechtern.

Heribert Prantls SZ-Artikel „Warum Beten nicht vergebens ist“ ist dafür vielleicht nicht das beste Beispiel der Welt, aber erstens nimmt man manchmal, was man halt gerade kriegt, und zweitens ist es trotzdem für unsere Zwecke gar nicht so übel. Ich denke deshalb, wir schauen es uns mal an. Kommt ihr mit?

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