Both moustaches looked somehow influential

27. Januar 2019

I did an interview! In English! (As a text chat.)

Don’t quite know why it happened. Long story short: There is a thing called Theology Today Podcast, and they have a youtube channel, a Discord, and, as it turned out, some rather unacceptable misogyny going on.

But you know me, I’m vain enough to still publish the interview, and it was really okay right until the end, so it might even be nice to read if you like that kind of thing. Nothing special, though, right until the end.

Here it is:

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Die Plausibilität ist logisch und von einer extrem hohen Stringenz

9. November 2017

A propos Wert und Sinn von Debatten: Das gemeinsame Interview mit einem Atheisten und einem Theisten (Ja, nach meiner Erfahrung immer Männer.) ist eine beliebte Form der Diskussion über Religion. Leider normalerweise keine besonders gute. Deshalb – na gut, und wegen des peinlichen Titels auch – ging ich schon mit einer gewissen Erwartungshaltung an das

Duell um Gott!

des „Melchior Magazin“.

Ich wurde nicht enttäuscht.

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balkanisierte Weimarer Kaninchenzüchter

4. März 2014

Es geht bergauf. Letztens musste ich noch Matthias Matussek in Schutz nehmen, heute ist es schon bloß noch das BVerfG. Wer weiß – vielleicht darf ich mich ja demnächst sogar mal wieder auf die Seite von jemandem schlagen, den ich tatsächlich respektiere, und mit dem ich einer Meinung bin, oder so. Das FAZ-Interview von Thomas Thiel mit dem Soziologen Ulrich Beck ist aber andererseits so schlimm blödsinnig, dass ich sogar Hitler dagegen zu verteidigen bereit wäre, wenn es sein müsste. Und der war Vegetarier. Ans Werk also. Worum gehts? Um die jüngste Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die die Drei-Prozent-Sperrklausel im Europawahlrecht für verfassungswidrig erklärte. Und was hält Ulrich Beck davon?

Ahja. Das war zu befürchten, oder? Experteninterviews sind so. Aber wir haben ja Humor, deswegen schauen wir uns das Elend mal im Detail an:

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Schon wieder ein Interview mit mir

27. Oktober 2013

aber im Gegensatz zum letzten Mal ist es diesmal kein bisschen anonym und mit richtigem Namen und allem. Ihr erfahrt also die intimsten Details über mich, und wer würde das nicht wollen?

Alles, was ihr dafür tun müsst, ist, kurz mal zu meiner offiziellen Autorenseite rüberzuklicken. Also bitte. Das wird jawohl noch drin sein, oder?

(Übrigens, wie seht ihr das? Soll ich in Zukunft hier auf jeden Beitrag auf fabianelfeld.com hinweisen, oder wollen wir uns darauf einigen, dass alle, die das interessiert, das Blog dort abonnieren, und ich euch hier damit verschone?)


Auf mehr oder weniger vielfachen Wunsch (2)

20. Mai 2013

So, nach langer Pause mein erster Blogeintrag, und dann noch so ein mittelmäßiger. Tut mir leid. Aber ihr kennt das, man hat angefangen, man will es zu Ende bringen, und auf einem toten Pferd sitzt es sich ja manchmal auch ganz erstaunlich bequem. Leidenschaftliche, durch nichts abzuschreckende Fans hören sich jetzt also den dritten und letzten Teil meiner Auseinandersetzung mit dem zumindest an Anfang und Ende sagenhaft dummen Interview des Zeit-Magazins mit dem Sexualtherapeuten Christoph Joseph Ahlers an, und die anderen warten auf den nächsten Beitrag, der womöglich dann nichts mehr mit Sex zu tun hat, dafür aber vielleicht ein bisschen weniger unbeholfen daher kommt.

Hoffen wir das Beste.

Download.

Ach so, für die, die aus mir unverständlichen Gründen keine Stammleser bei ars libertatis sind: Ich dachte zum Beispiel an diesen Beitrag von ihm, oder diesen.


Im Prinzip ja. (2)

22. Mai 2012

Heute geht es um den zweiten Teil der großen Spektrum-der-Wissenschaft-Enthüllungsstory „Sind Wissenschaft und Religion vereinbar?“, nämlich das Streitgespräch „Was können Wissenschaft und Religion voneinander lernen?“ zwischen dem Soziobiologen Eckard Voland und dem Religionsphilosophen Winfried Löffler. Das Gespräch ist nicht frei erhältlich, und weil ich vom entgeltlichen Erwerb dringend abraten muss, gehe ich davon aus, dass sowieso keiner von euch Zugang zum Volltext hat und belasse es deshalb bei diesem einen Link.

Ich habe es auch noch nicht gelesen (Ja, ich weiß, dass ich in meinem ersten Post etwas anderes impliziert habe. Seht ihr nie Dr. House?) und bin deshalb genauso gespannt wie ihr auf das Lernpotential.

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Exklusiv zum neuen Buch: Papst-Interview bei überschaubare Relevanz!

5. März 2011

Warnung: Der folgende Post ist in seiner monotonen Albernheit für viele Leser nicht geeignet. Ich fand es aber andererseits auch zu schade, ihn einfach zu löschen. Wofür hat man schließlich ein Blog?

Kritik nehme ich trotzdem gerne an, aber sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt.

Und für all die treuen Leser, die ungeduldig auf eine Fortsetzung von „Gefallen“ warten: Ich verspreche nichts, aber ich hoffe, dass das nächste Kapitel morgen endlich fertig ist.

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