in dem ich demonstriere, dass auch ich meine Krankheiten habe und mich alleine deshalb nicht über andere Leute wegen ihrer eigenen erhebe

30. Dezember 2011

Sollte das jemanden hier ernsthaft überraschen, möge derjenige sich bitte per Mail melden, ich hätte da ein paar sehr preisgünstige Zauberbohnen im Angebot: Ich habe gewisse Schwierigkeiten damit, eine Diskussion einfach mal gut sein zu lassen, und das ist noch sehr zurückhaltend formuliert. Deswegen folge ich jetzt Maiks Vorschlag und schreibe einfach mal einen eigenen Artikel über meine Ansicht von Religion. Ist mir sowieso unerklärlich, dass ich darauf noch nicht selbst gekommen bin.

Kurze Vorgeschichte: Drüben bei Web der Wunder schrob Coco einen Artikel namens „Wenn Religion zu weit geht„, und da musste ich natürlich eine Diskussion anfangen, ist ja klar. Die endete nun kürzlich recht abrupt, indem Maik mich bat, doch Ruhe zu geben und den Artikel mit weiteren Kommentaren zu verschonen. Das gute Recht des Hausherren, und natürlich darf jeder seinen Kommentarbereich nutzen, wie er mag. Nun fand sich aber ausgerechnet im letzten Kommentar, den ich nicht mehr beantworten sollte, eine doch arg grobe Verzerrung meiner Sichtweise, und die möchte ich nun hier richtigstellen.

Dies ist also ein Artikel, den ihr ohne jede Gefahr ignorieren könnt, wenn euch das Thema nicht ähnlich zwanghaft interessiert wie mich. Echt jetzt. Nicht weiterlesen. Ich mache mich hier total zum Honk, und es ist nicht mal lustig. Wartet einfach auf frische Beiträge im nächsten Jahr.

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