Holzmedium

17. April 2010

Charlotta hat mir freundlicherweise ein Stückchen zugeworfen, und es geht sogar noch um ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt: Literatur. Sie möchte wissen, ob es Klassiker gibt, die man gelesen haben muss.

Wollte ich es mir leicht machen, könnte ich einfach mit „Nein.“ antworten. Von den meisten Klassikern halte ich nämlich nicht viel. Ich weiß nicht, ob das an denen liegt oder an mir, aber wir verstehen uns einfach nicht richtig. Deswegen lese ich lieber zeitgenössische Literatur. Gelegentliche überraschende Ausnahmen wie „Krieg und Frieden“, das mir zum Beispiel sehr gefallen hat, konnten daran bisher nichts ändern. Wenn es aber um die Frage geht, ob es Bücher gibt, die man gelesen haben muss, antworte ich natürlich mit einem lauten „Ja!“. (Die Reihenfolge innerhalb der Aufzählung hat nichts zu sagen, und natürlich gäbe es noch viel mehr Bücher für so eine Liste, aber ich will nicht übertreiben.)

Belletristik

  1. The Power of One von Bryce Courtenay
    Ein wundervolles Buch über den jungen Peekay, der im Südafrika der dreißiger und vierziger Jahre aufwächst. Es geht dabei natürlich um die schönen und hässlichen Seiten dieses bemerkenswerten Landes, aber auch um das Leben an sich, Kindheit und Erwachsenwerden, und eigentlich um alles.
  2. A Series of Unfortunate Events von Lemony Snicket
    Die Geschichte der vom Unglück verfolgten Beaudelaire-Waisen, deren Eltern bei einem mysteriösen Feuer ums Leben gekommen sind und die nun von sonderbarem Vormund zu sonderbarem Vormund immer wieder dem hinterhältigen Count Olaf entkommen müssen, der es auf ihr Erbe abgesehen hat. Ja gut, technisch gesehen ist das nicht ein Buch, sondern 13, aber immerhin gibt es die auch alle in einem Set zu kaufen.
  3. The Malazan Book of the Fallen von Steven Erikson
    Ja, das ist auch wieder eine Serie, aber es ist eine umwerfende Serie über eine Fantasy-Welt voller faszinierender Charaktere und verschiedener Rassen, die sich nicht nur dadurch unterscheiden, dass die einen spitze Ohren haben und die anderen klein sind. Ich versuche gar nicht erst, die Handlung zusammenzufassen, man muss es einfach lesen. Episch im allerbesten Sinne und möglicherweise das Beste, was es zurzeit an Fantasy auf dem Markt gibt, und für alle, die Angst vor Serien haben: Man kann fast jeden Band, und insbesondere die ersten, auch einfach für sich alleine lesen. Die sind in sich abgeschlossen.

Ich dränge so ungern andere Menschen zu Dingen, die sie vielleicht gar nicht wollen, aber beim  Stöckchen ehört das Weiterwerfen wohl irgendwie dazu. Ich versuche es mal bei Andi, Pyrrhussieg und JuliaL49. Aber ich bin auch wirklich nicht beleidigt,falls ihr nicht fand.


Nimmermehr (14)

25. August 2009

Heute erscheint der 14. Teil meines kleinen Fortsetzungsromans „Nimmermehr“. Ich hoffe, dass noch jemand mitliest und wünsche euch viel Spaß damit!

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Nimmermehr (13)

21. August 2009

Es ist Freitag, der 13. Teil meines Fortsetzungsromans Nimmermehr erscheint, aber es kommt trotzdem keine  einzige Machete vor, und verglichen mit den letzten Teilen ist dieser hier mal eher was entspannt Nachdenkliches. Viel Spaß!

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Nimmermehr (12)

18. August 2009

Mein Fortsetzungsromen Nimmermehr  macht das Dutzend voll (Hier als pdf.), und heute passiert auch noch mal richtig viel. Das nächste Kapitel wird wieder ein bisschen ruhiger, denke ich.

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonia vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg. 
Im vierten Teil kam Sonia ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.
Der sechste Teil führt uns nach Afrika, wo wir einen neuen Mitarbeiter des Unternehmens Discordia, Incorporated, beim Beginn seines ersten Arbeitstages begleiten.
Im siebten Teil fährt Sonia zur Arbeit, frohen Mutes und bereit, sich in die Recherche für die Story ihres Lebens zu stürzen.
Die junge Frau hat im achten Teil noch eine PSP zu retten, zwei Überraschungseier zu essen, einen kleinen Auftrag zu erledigen und einen Kater zu beerdigen, bevor sie sich schließlich auf den Weg zu Sonia macht.
Sonia und die junge Frau, die uns nun endlich verrät, dass wir sie Lenore nennen dürfen, treffen im neunten Teil aufeinander, doch als Lenore siche gerade ernsthaft an die Arbeit machen will, taucht ein unterwartetes – und ein wenig absurdes – Hindernis auf.
Im zehnten Teil gibt es ein leider sehr kurzes Wiedersehen mit Kristina und Lenore und Sonia werden aus ihrer prekären Lage befreit.
Sonia gelingt im elften Teil die Flucht – gewissermaßen -, und wir lernen Clarence endlich mal persönlich kennen. 

Wer noch genauer wissen will, was bisher geschah, klickt bitte auf die Geschichten-Seite.

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Nimmermehr (11)

15. August 2009

Hier ist für euch der elfte Teil meines Fortsetzungsromans Nimmermehr. Viel Spaß!

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonia vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg. 
Im vierten Teil kam Sonia ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.
Der sechste Teil führt uns nach Afrika, wo wir einen neuen Mitarbeiter des Unternehmens Discordia, Incorporated, beim Beginn seines ersten Arbeitstages begleiten.
Im siebten Teil fährt Sonia zur Arbeit, frohen Mutes und bereit, sich in die Recherche für die Story ihres Lebens zu stürzen.
Die junge Frau hat im achten Teil noch eine PSP zu retten, zwei Überraschungseier zu essen, einen kleinen Auftrag zu erledigen und einen Kater zu beerdigen, bevor sie sich schließlich auf den Weg zu Sonia macht.
Sonia und die junge Frau, die uns nun endlich verrät, dass wir sie Lenore nennen dürfen, treffen im neunten Teil aufeinander, doch als Lenore siche gerade ernsthaft an die Arbeit machen will, taucht ein unterwartetes – und ein wenig absurdes – Hindernis auf.
Im zehnten Teil gibt es ein leider sehr kurzes Wiedersehen mit Kristina und Lenore und Sonia werden aus ihrer prekären Lage befreit.

Die ganze Geschichte noch mal zum Nachlesen findet ihr natürlich auf der Geschichten-Seite. 

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Nimmermehr (10)

11. August 2009

Mein kleiner Fortsetzungsroman wird heute zweistellig, mit einem ausgesprochen actionreichen Kapitel – zumindest für meine Verhältnisse. Viel Spaß!

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonia vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg.
Im vierten Teil kam Sonia ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.
Der sechste Teil führt uns nach Afrika, wo wir einen neuen Mitarbeiter des Unternehmens Discordia, Incorporated, beim Beginn seines ersten Arbeitstages begleiten.
Im siebten Teil fährt Sonia zur Arbeit, frohen Mutes und bereit, sich in die Recherche für die Story ihres Lebens zu stürzen.
Die junge Frau hat im achten Teil noch eine PSP zu retten, zwei Überraschungseier zu essen, einen kleinen Auftrag zu erledigen und einen Kater zu beerdigen, bevor sie sich schließlich auf den Weg zu Sonia macht.
Sonia und die junge Frau, die uns nun endlich verrät, dass wir sie Lenore nennen dürfen, treffen im neunten Teil aufeinander, doch als Lenore sich gerade ernsthaft an die Arbeit machen will, taucht ein unerwartetes – und ein wenig absurdes – Hindernis auf.

Ausführlich könnt ihr auf der Geschichtenseite nachlesen, was bisher geschah.

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Nimmermehr (9)

6. August 2009

Heute erscheint der neunte Teil meines Fortsetzungsromans „Nimmermehr“, und diesmal wird es schon ziemlich spannend. Ich wünsche euch viel Vergnügen.

Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonia vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg.
Im vierten Teil kam Sonia ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.
Der sechste Teil führt uns nach Afrika, wo wir einen neuen Mitarbeiter des Unternehmens Discordia, Incorporated, beim Beginn seines ersten Arbeitstages begleiten.
Im siebten Teil fährt Sonia zur Arbeit, frohen Mutes und bereit, sich in die Recherche für die Story ihres Lebens zu stürzen.
Die junge Frau hat im achten Teil noch eine PSP zu retten, zwei Überraschungseier zu essen, einen kleinen Auftrag zu erledigen und einen Kater zu beerdigen, bevor sie sich schließlich auf den Weg zu Sonia macht.

Wer genauer wissen will, was bisher geschah, der findet die Antwort hier oder auf der Geschichten-Seite.

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