Fremde in einem fremden Land

27. Oktober 2012

Ich weiß ja nicht, wie ihr das so findet, dass ich hier hin und wieder mal Fragmente von Geschichten veröffentliche, die nicht geworden sind, aber ich finde es eigentlich ganz gut, und dies scheint ohnehin die Zeit der außerordentlich mäßigen Artikel bei überschaubare Relevanz zu sein, da passt dieser hier sehr gut dazwischen.

In diesem Fall kann man eigentlich gar nicht mehr von einem Fragment einer alten Geschichte sprechen. Ich dachte nämlich kürzlich mal an meinen Anfang zu „Fremde in einem fremden Land“ und dachte dabei: Hey, das war doch eigentlich ganz cool, vielleicht kann ich das mal im Blog veröffentlichen. Und dann las ich es und dachte: Hey, das ist extrem peinlich, das kann ich auf gar keinen Fall jemandem zeigen. Ich überarbeitete es also und merkte: Hey, das ist völlig verwirrend und kaum verständlich, so ganz ohne Kontext. Ich zeig’s euch trotzdem, weil ich denke, hey, immerhin war die Arbeit dann nicht völlig umsonst, und wer weiß, vielleicht ist ja der eine oder andere merkwürdige Mensch unter meinen Lesern, der gerne mal was schwer Verständliches ohne Kontext liest.

Wäre doch nachgerade verblüffend, wenn nicht.

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