Projekt 52 Bücher (27)

21. Juli 2013

Jaha, Disziplin ist die Nemesis schlechter Gewohnheiten, und gute Vorsätze … sind … die Fensterbank … der Selbstachtung. Glaub ich.

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Jedenfalls soll es hier nicht so weitergehen, dass meine Projektbeiträge erst mit mehreren Wochen Verspätung erscheinen, deshalb machen wir den für heute gleich heute und schließen damit für alle Zeiten die Möglichkeit weiterer Verspätungen aus.

Na logo. Lebt Frank Zander eigentlich noch? Ich habe ihn ja mal persönlich kennengelernt. War profund gruselig.

 

Das heutige Thema lautet:

Du sitzt vor einem Kachelofen, welches Getränk bestellst du und welches Buch liest du?

Und da muss ich natürlich nicht mal nachdenken: Keins, und

Theft of Swords – the Riyria Revelations von Michael J. Sullivan

Theft of swords

 

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Projekt 52 Bücher (20-26)

14. Juli 2013

Na logo. Lebt Frank Zander eigentlich noch? Ich habe ihn ja mal persönlich kennengelernt. War profund gruselig.

Ich wette, ihr dachtet, ich hätte aufgegeben. Keineswegs. Es war einfach so, dass mir zum 19. Thema kein befriedigendes Buch einfiel, und dass ich deshalb beschloss, zu warten, bis ich mal wieder da bin, wo die meisten meiner Bücher stehen. Heute ist es nun so weit, und ich habe auch tatsächlich was gefunden zum Thema:

“Wenn der Vater mit dem Sohne…”

Nämlich „Der Sturm des Jahrhunderts“.

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Projekt 52 Bücher (11)

7. April 2013

Na logo. Lebt Frank Zander eigentlich noch? Ich habe ihn ja mal persönlich kennengelernt. War profund gruselig.

Auch diesmal gabs wieder eine klare Aufgabe, nämlich

liebstes Kinderbuch

und ich habe da eine ganz klare Antwort.

Oder eigentlich 13, weil meine liebsten Kinderbücher eine Serie bilden, innerhalb derer ich unmöglich eine Reihenfolge bilden kann. Deshalb habe ich einfach willkürlich ein Buch aus der Reihe ausgewählt, nämlich dieses hier:

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The Carnivorous Carnival, das neunte Buch aus A Series of Unfortunate Events des unfassbar guten Lemony Snicket. Kennt ihr schon? Dann wisst ihr, wovon ich rede. Kennt ihr noch nicht? Das müsst ihr ändern. Lemony Snicket ist ein Gott unter Autoren, und A Series of Unfortunate Events ist die beste Kindergeschichte, die je geschrieben wurde, und wer nicht wenigstens mal versucht hat, sie zu lesen, der hat wahrscheinlich auch noch nie Erdnussbutter probiert, noch nie eine Episode Pushing Daisies gesehen, nie The Walking Dead gespielt, nie mit eigenen Händen einen Welpen ertränkt, der war noch niemals in New York, er war noch niemals in Hawaii, ging nie durch …

Pardon. Also, A Series of Unfortunate Events ist eine umwerfende Serie von Kinderbüchern, die Erwachsenen sogar noch mehr Spaß machen als ihrer eigenen Zielgruppe.

When my work day is over, and I have closed my notebook, hidden my pen, and sawed  holes in my rented canoe so that it cannot be found, I often like to spend the evening in conversation with my few surviving friends. Sometimes we discuss literatures. Sometimes we discuss the people who are trying to destroy us, and if there is any hope of escaping from them. And sometimes we discuss frightening troublesome animals that might be nearby and this topic always leads to much disagreement over which part of a frightening and troublesome beast is the most frightening and troublesome. Some say the teeth of the beast, because teeth are used for eating children, and often their parents, and gnawing their bones. Some say the claws of the beast, because claws are used for ripping things to shreds. And some say the hair of the beast, because hair can make allergic people sneeze.
But I always insist that the most frightening part of any beast is its belly, for the simple reason that if you are seeing the belly of the beast, it means you have already seen the teeth of the beast and the claws of the beast and even the hair of the beast, and now you are trapped and there is probably no hope for you. For this reason, the phrase „in the belly of the beast“ has become an expression which means „inside some terrible place with little chance of escaping safely,“ and it is not an expression one should look forward to using.
I’m sorry to tell you that this book will use the expression „the belly of the beast“ three times before it is over, not counting all of the times I have already used „the belly of the beast“ in order to warn you of all the times „the belly of the beast“ will appear. Three times over the course of this story, characters will be inside some terrible place with little chance of escaping safely, and for that reason I would put this book down and escape safely yourself, because this woeful story is so very dark and wretched and damp that the experience of reading it will make you feel as if you are in the belly of the beast, and that time doesn’t count either.

Ihr seht, es gibt nicht nur eine spannende Geschichte, sondern auch noch viel zu lernen über die englische Sprache und die darin üblichen Redewendungen, und als wäre das noch nicht genug, geht es auch um Gesellschaftskritik, und Toleranz, und all so gutes Zeug.

„Look closely at all these freaks,“ Count Olaf said, as several people in the audience tittered. „Observe Hugo’s funny back. Think about how silly it is that Colette can bend herself into all sorts of strange positions. Giggle at the absurdity of Kevin’s ambidextrous arms and legs. Snigger at Beverley and Elliott, the two headed freak. And laugh so hard that you can scarcely breathe at Chabo the Wolf baby.“
The crowd erupted into laughter, pointing and laughing at the people they thought were funniest.
„Look at Chabo’s ridiculous teeth!“ cried a woman who had dyed her hair several colours at once. „She looks positively idiotic!“
„I think Kevin is funnier!“ replied her husband, who had dyed his hair to match. „I hope he’s thrown into the pit. It’ll be fun to see him try to defend himself with both hands and feet.“
„I hope it’s the hook-handed freak!“ said a woman standing in back of the Baudelaire’s. „That will make it even more violent!“
„I’m not a freak,“ the hook-handed man snarled impatiently. „I’m an employee of count Olaf’s.“
„Oh, sorry,“ the woman replied. „In that case I hope it’s the man with pimples all over his chin.“
„I’m a member of the audience!“ The man cried. „I’m not a freak. I just have a few skin problems.“
„Then what about that woman in that silly suit?“ she asked. „Or that guy with only one eyebrow?“
„I’m Count Olaf’s girlfriend,“ Esmé said, „and my suit is in, not silly.“
„I don’t care who’s a freak and who isn’t,“ said someone else in the crowd. „I just want to see the lions eat somebody.“

Alle Bände sind natürlich auch in deutscher Übersetzung zu haben. Die kenne ich nicht, aber ich denke, dabei wird unweigerlich einiges von Lemony Snickets wundervollem Humor verloren gehen. Deshalb empfehle ich dringend, mit dem Vorlesen zu warten, bis eure Kinder in einem Alter sind, in dem sie nichts mehr vorgelesen haben wollen der Geschichte auch auf Englisch folgen können, oder eben gleich von vornherein dieses einzigartige, brillante Meisterwerk nicht an Kinder zu verschwenden, sondern es einfach selbst zu lesen, und jedem zu schenken, den man auch nur ein kleines bisschen gern hat.

Friends don’t let friends not read Lemony Snicket. (Und falls ihr es auch noch ein bisschen erwachsener mögt: Lemony Snicket ist ein Pseudonym von Daniel Handler. Dessen Bücher sind auch toll, aber ganz eindeutig nicht für Kinder geschrieben.)


Projekt 52 Bücher (10)

24. März 2013

Na logo. Lebt Frank Zander eigentlich noch? Ich habe ihn ja mal persönlich kennengelernt. War profund gruselig.

Die heutige Aufgabe lautet:

Ein Buch, das man wunderbar unter ein Tischbein schieben kann, damit der Tisch nicht mehr wackelt

und ich habe keine Ahnung, was das Fellmonster da Merkwürdiges faselt von wegen dass man das Buch nicht mögen darf, aber es ist mir auch egal, jedenfalls kommt es bei dieser Aufgabe ganz klar nur auf möglichst geringe Dicke an, denn ich habe bisher noch keinen Tisch erlebt, dessen Beine um mehr als einen Zentimeter uneben waren, was natürlich an meiner mangelnden Erfahrung mit wackelnden Tischen liegen mag aber bis auf Weiteres ist es nun mal so, deswegen kommt hier nur das dünnste Buch infrage, das ich habe, und das ist nun einmal eines, das ich sogar sehr mag, namentlich

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Es ist halt eine Komödie, und eine sehr kurze, deswegen darf man natürlich keine Wunderdinge davon erwarten. The Importance of Being Earnest bietet keine Charaktere, an die man sich lange erinnert, keinen beeindruckenden Plot, und natürlich auch keine zauberhafte Welt, in die man sich immer wiederzurückzukehren freut, aber dafür ein paar sehr schöne Bonmots wie

The old-fashioned respect for the young is fast dying out. Whatever influence I ever had over mamma, I lost at the age of three.

oder auch

I dislike arguments of any kind. They are always vulgar, and often convincing.

Es geht, in kurzen Worten, um zwei junge Männer, die jeweils eine junge Frau umwerben (Ja, gut, auch Oscar Wilde konnte trotz seiner eigenen bekanntermaßen nicht ganz heteronormativen Neigungen dem damaligen Zeitgeist nichts entgegensetzen.) sich dabei beide als Ernest ausgeben, ohne vorher zu wissen, dass diese beiden Frauen tatsächlich immer davon geträumt haben, einen eigenen Ernest zu haben, was natürlich zu gewissen Verwicklungen führt, zumal jeder von ihnen noch die Existenz gewisser Personen ersponnen hat, die in Wahrheit nicht so richtig existieren, mit der Konsequenz, dass zumindest einer von ihnen gegen Ende eingestehen muss

Gwendolen – Cecily – it is very painful for me to be forced to speak the truth. It is the first time in my life that I have ever been reduced to such a painful position, and I am really quite inexperienced in doing anything of the kind.

Sicher keine große Kunst, aber famos amüsant und schnell weggelesen, kann ich The Importance of Being Earnest jedem ohne Vorbehalte ans Herz lesen, der mit den drei Zitaten in diesem Text was anfangen konnte und ein Stündchen totzuschlagen hat. Sinnigerweise kauft man es sicherlich als ebook, da gibt es das mutmaßlich sogar umsonst bei Amazon, aber falls man es doch lieber gedruckt will, hat es eben den schlagenden Vorteil, mit seinen rund 50 Seiten prima unter einen wackelnden Tisch zu passen.


Projekt 52 Bücher (7)

3. März 2013

Na logo. Lebt Frank Zander eigentlich noch? Ich habe ihn ja mal persönlich kennengelernt. War profund gruselig.

Diesmal hat das Fellmonsterchen es mir mit der Aufgabe besonders leicht gemacht:

Du betrittst zum ersten Mal die Wohnung deines neuen Schwarms. Welches Buch sollte auf dem Couchtisch (oder natürlich wahlweise auf dem Nachttisch) rumliegen, damit du dir sicher bist “Hier bin ich richtig!”?

Pa-haa. Als müsste ich darüber auch nur nachdenken. Eins von meinen natürlich, idealerweise alle. Aber weil es ja ausdrücklich um ein Buch geht, will ich mich um diese Entscheidung nicht drücken.

Das wundervolle Bild verwende ich mit freundlicher, wenn auch in Anbetracht der Geschichte marginal skeptischer Erlaubnis von www.Fotokunst-Potthoff.de

Das wundervolle Bild verwende ich mit freundlicher, wenn auch in Anbetracht der Geschichte marginal skeptischer Erlaubnis von http://www.Fotokunst-Potthoff.de

Mein sonderbarer Onkel Simon“ sollte es sein. Warum? Naja, wir reden ja nicht von besonders ausgefeiltem Literaturgeschmack, sondern davon, woran ich erkenne, dass sie die Richtige für mich ist, oder er, weiß man ja nicht, und das erkenne ich natürlich nicht daran, dass er (oder sie) sowas Mainstreamiges, rundum Gelungenes, einfach unbestreitbar Gutes wie Bright Outlook liest, sondern daran, dass sie (oder er) sich auch für so skurrile, amateurhafte kleine Fragmente wie dieses begeistern kann. Klar, oder?

Und falls das Bestandteil der Frage sein sollte: Lieber auf dem Nachttisch.

(Bonusfrage: Welches Buch dürfte dort auf keinen Fall rumliegen?)

Da bin ich nun – das mag die eine oder andere von euch überraschen – gar nicht so. Versuchsweise darf man gerne auch den größten Schund lesen, mache ich selbst ja auch oft genug, aber glücklicherweise ist mir trotzdem eine Antwort auch auf diese Frage eingefallen: Eines dieser Bücher „Wie mache ich das Beste aus meinem iPad?“, oder wie sie alle heißen. Ich habe schon gewisse irrationale Vorbehalte gegen Leute, die überhaupt ein iPad besitzen, und wenn diese Leute dann auch noch meinen, ein gedrucktes Buch zu brauchen, das ihnen sagt, was sie mit dem Tablet anstellen sollen, dann … bin ich ziemlich sicher, dass ich mich nicht gut genug mit ihnen verstehen würde, um ihren Nachttisch zu Gesicht zu bekommen, und wenn doch, ist sonst irgendwas schief gelaufen und bedarf dringend einer Korrektur.


Projekt 52 Bücher (6)

24. Februar 2013

Na logo. Lebt Frank Zander eigentlich noch? Ich habe ihn ja mal persönlich kennengelernt. War profund gruselig.

Unser heutiges Thema lautet

Zitronen können nicht nur sauer sein…

Und es scheint die Meinung vorzuherrschen, das sei eine schwierige Augabe.

Kann ich gar nicht verstehen.

Und das geht so:

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Projekt 52 Bücher (5)

17. Februar 2013

Na logo. Lebt Frank Zander eigentlich noch? Ich habe ihn ja mal persönlich kennengelernt. War profund gruselig.

Jeder von uns, ist klar. Nein, ich habe keine Wunschliste, und ich habe eigentlich überhaupt keine Listen, auf denen Bücher stehen, weshalb die aktuelle Aufgabe

Das Buch, das ganz oben auf einer deiner Listen steht.

für mich schwierig sein könnte, wäre ich nicht bereit, unmittelbar für diesen Zweck eine Liste aufzumachen. Nun muss ich also nur noch entscheiden, was für eine. Ich glaube, ich nenne sie aus aktuellem Anlass „Die meist überschätzten Bücher der Welt, die in Wahrheit nicht etwa nur viel weniger gut sind, als alle glauben, sondern sogar überhaupt nicht„, und – das mag jetzt einige von euch überraschen – während der Herr der Ringe sich zwar selbstverständlich auf dieser Liste befindet, ist er nicht ganz oben, denn sogar ich muss zugeben, dass der Herr der Ringe handwerklich ganz okay geschrieben ist, und dass man daran wahrscheinlich Freude haben kann, wenn einem Plot, Charaktere, Dialoge, intellektuelle sowie ethische Integrität und natürlich die eigene Lebenszeit hinreichend egal sind, aber wir wollen das nicht vertiefen, denn hier geht es nicht um ein Buch, das irgendwo auf einer meiner Listen steht, sondern um das, das ganz oben steht, und das ist in diesem Fall:

Jedes einzelne ver#*!!$§?* Buch von Isaac Asimov! (Ich würde noch mehr Ausrufezeichen setzen, mindestens sieben, aber ich habe meine Prinzipien, und Selbstbeherrschung bei der Interpunktion ist eines der wichtigsten, deshalb geht das nicht.)

Tolkien konnte wenigstens schreiben. Nicht gut. Keine Plots. Keine Dialoge. Er konnte keine Charaktere zum Leben erwecken. Aber er konnte grundsätzlich schreiben. Asimov hingegen … Nein. Was Asimov schreibt, ist keine Belletristik. Was Asimov schreibt, sind keine Geschichten. Während es bei Tolkien schlechte Charaktere gibt, und mittelmäßige Dialoge, und so, gibt es bei Asimov gar keine Charaktere, und Plot und Dialoge sind nichts weiter als extrem fadenscheinige Vorwände, um philosophische und ethische Fragen zu bearbeiten, die ihm wohl interessant und tiefsinnig und schwierig vorkamen.

Ich bin für gewöhnlich geneigt, jedem Menschen seinen Geschmack zuzugestehen, und bin mir sogar darüber im Klaren, dass meiner ein bisschen eigenartig ist, und sogar wenn das nicht so wäre, wäre er für niemanden maßgeblich außer mir selbst (und vielleicht Leute, die mir aus irgendwelchen Gründen gefallen wollen, aber ich schweife ab, wollte diese nicht ganz richtige These nur nicht ganz unkommentiert stehen lassen, bevor ich sie veröffentliche), aber bevor ich glaube, dass jemand Asimovs Alibigeschichten wirklich als Geschichten mag, ist wesentlich mehr Überzeugungsarbeit erforderlich, als irgendein vernünftiger Mensch aufzubringen bereit sein dürfte, weshalb ich wohl verdammt bin, für den Rest der mir gegebenen Zeit durch mein Leben zu gehen in dem Glauben, dass es nur einen einzigen Grund geben kann, aus dem irgendjemand Asimovs Machwerke gerne lesen könnte: Die schon erwähnten interessanten philosophischen und ethischen Fragen. Da ich aber an solche ganz allgemein nicht glaube, und insbesondere in seinem Werk auch keine finden konnte, gibt es für mich gar nichts an seinem Kram zu lesen, und bevor jemand fragt: Ich habe trotzdem seinen gesamten Foundation-Zyklus gelesen, alles von Anfang bis Ende, weil ich damals 12 war und mich aus Gründen, an die ich mich im Detail nicht erinnern kann, dazu verpflichtet fühlte. Ich glaube, es war so, dass mir die Box gefiel, ich sie kaufte, und dann den Gedanken nicht ertragen konnte, ungelesene Bücher in meinem Regal stehen zu haben. Oder so.

Es war schlimm. Ich habe gelitten. Ich habe geflucht. Ich habe gehasst. Und ich hasse auch heute noch. Es gibt nicht sehr viele Menschen, die ich hasse. Aber Isaac Asimov ist einer von ihnen. Und wenn er mir begegnen würde, würde ich ihm vielleicht nicht wirklich einen Kinnhaken versetzen – er ist ja auch schon lange genug tot, um das als offensichtlich völlig idiotische Idee dastehen zu lassen, aber auch unabhängig davon würde ich schon einsehen, dass es keine gute Idee wäre, und dass es so nicht geht, alleine schon, weil ich ja auch nicht will, dass jeder, der meine Geschichten hasst, mich aus den Schuhen haut, wenn er mir begegnet. Oder sie.

Aber verdient hätte er’s.