Shanghai Noon

20. Oktober 2010

Ungeachtet aller Fährnisse und Schwierigkeiten habe ich heute schon den ersten Reisebericht fertig. Freut euch! Und jetzt lest: (So läuft das hier in China, an den Tonfall müsst ihr euch jetzt gewöhnen, fürchte ich.)

Der Flug verlief weitgehend angenehm ereignislos; zu den größten Ärgernissen gehörte, dass ich erst nach der Landung feststellte, dass „Let The Right One In“ in der Bordfilmbibliothek verfügbar gewesen wäre (D’Oh! Und ich Depp hab mir Predators angesehen. Keoni war da erheblich klüger und hat sich für Cemetery Junction entschieden.) und dass ich am Flughafen von Shanghai gleich beim ersten Versuch meine Kreditkarte im Geldautomaten vergessen habe (Arrgh. Das dritte Mal in drei Jahren, dass mir das passiert. Also, nicht am Flughafen von Shanghai, sondern überhaupt.)

Beides hat glücklicherweise keine besonderen praktischen Auswirkungen, sodass wir ziemlich unbeschwert mit der Besichtigung beginnen konnten, abgesehen von dem leichten Humpeln, das ich mir durch mehrere kräftige Bisse in den eigenen Fuß zugezogen habe. Aber genug von meiner Dummheit, die könnt ihr hier ja sowieso fast jeden Tag bewundern, wenn euch danach ist, kommen wir zu Shanghai. Da isses:

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