Loast Beef

31. Mai 2016

Die ersten Tage unserer Japanreise haben wir innerhalb Tokyos verbracht und dabei hin und wieder mal ungefähr das japanische Äquivalent einer S-Bahn benutzt, aber heute stand unsere erste etwas längere Reise in … wohl sowas wie einem Interregio an, und damit auch die erste, bei der wir die 1.-Klasse-Sonderfähigkeit unseres machtvollen Railpass+4 nutzen konnten. Wir waren angemessen aufgeregt und wurden sogar im Großen und Ganzen nicht enttäuscht. Leider haben wir trotzdem vergessen, ein Foto vom Innenraum des Zugs zu machen. Der war nun auch nicht ganz grundlegend anders als der von deutschen Zügen, aber ihr kennt das, es sind die kleinen Unterschiede, die eine Reise spannend machen. Wir fanden es zum Beispiel toll, dass die Mitarbeiterinnen von Japanese Railway sich vor dem Verlassen eines Wagens immer noch mal umgedreht und zu den Reisenden verneigt haben.

Zum Ausgleich haben wir sehr viele Fotos vom Außenraum des Zuges gemacht. Auch wieder nicht, weil da unfassbare Schönheiten zu sehen waren, sondern um einfach mal festzuhalten, wie Japan so aussieht, wenn man durchfährt. Nämlich zum Beispiel so:

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Zum Schrein

18. März 2016

Wir bei überschaubare Relevanz sind manchmal ein bisschen langsam, aber wir geben nicht auf. Niemals. Wir geben nicht auf. Egal was passiert. Wir geben nicht auf. Also, was ich eigentlich sagen wollte: Die Reiseberichte kommen, auch wenns dauert. Und dies ist der zweite.

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It’s still the same old story

21. Juni 2015

… und dann waren wir ja wie gesagt in Marrakesch, und man kann das natürlich nicht pauschal und ausnahmslos so sagen, aber weil ja simple Narrative schon ein deutlicher Vorteil im Marketing sind, sag ichs einfach mal trotzdem, von da an entsprach Marokko ziemlich genau der Erwartung, die uns dazu gebracht hatte, eigentlich nicht unbedingt nach Marokko reisen zu wollen.

Unser Hotel hat das von Anfang an sehr schön veranschaulicht. Es war offenbar bei Touristen sehr beliebt, nicht ganz billig, augenscheinlich auch durchaus glamourös, aber … im Grunde wirklich wirklich nicht gut. Und damit quasi eine Verbildlichung der ganzen Stadt im etwas kleineren Format.

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Schon wieder Marokko

15. Juni 2015

Ich glaube ja, ich hab euch die ganze Zeit noch kein einziges Mal unser typisch marokkanisches Frühstück gezeigt, das uns von den freundlichen Menschen in unserem Riad jeden Morgen aufgedrängt wurde. So sahs aus:

Es war das letzte, denn dies war der Tag, an dem wir unser wunderbares Riad gen Marrakesch verließen. Ursprünglich hatten wir geplant, das per Zug zu tun, auf der Strecke über Rabat und Casablanca, aber unser Gastgeber gemeinsam mit unserem Lieblingsfahrer hatten uns überredet, doch lieber per Auto über das Atlas-Gebirge zu fahren. Sie meinten, das sei die viel interessantere Strecke, und außerdem würde man in den Zügen dauernd von Leuten um Geld angehauen.

Um das Ergebnis gleich vorweg zu nehmen: Ich weiß natürlich nicht, wie die Alternative gewesen wäre, aber beim nächsten Mal würde ich sie ausprobieren. Die Autofahrt zieht sich doch sehr hin, und Zeit auszusteigen und sich umzusehen hat man sowieso nicht. Teurer ist es natürlich auch so, aber für europäische Verhältnisse durchaus noch im Rahmen. Ich glaube, sowas wie 250 Euro haben wir insgesamt bezahlt. Und ein paar interessante Erlebnisse gab es schon auch. Ein bisschen lesenswert ist dieser Post hier also trotz allem. Man merkt, dass ich an meinen Marketing-Skills gearbeitet habe, oder?

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Allo Katy

2. Mai 2015

Leute, wie die Zeit vergeht. Ihr kennt das. Egal. Ich erinnere mich an die Türkeireise, als wär sie gestern gewesen. Echt jetzt. Und sonst hab ich ja Fotos, die meinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen.

Hier zum Beispiel seht ihr einen umgefallenen Mülleimer in einem Museum in Bangalore, oder wie das hieß.

Und dieser ist sogar zusammen mit der Taube drauf umgekippt.

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Desolate Zustände da in diesem Spanien, jaja. Aber ich will euch trotzdem noch ein bisschen davon erzählen. Kommt ihr mit?

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Maroc around the clock

2. Januar 2015

Ja. Ja, ich weiß. Aber mir fällt gerade kein besserer Titel ein. Ich bin offen für Vorschläge.

Zur Sache:

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When in Liège

12. Dezember 2014

Die letzte europäische Etappe unserer Reise führte uns nach Belgien, genauer nach Liège. Da waren keoni und ich schon mal durchgefahren, auf dem Weg nach Bruxelles, und fanden den Bahnhof nett, und außerdem kommen da die Waffeln her, die wir so gerne essen, und schließlich ist es fast eine Stunde näher an Luxembourg als Bruxelles, also dachten wir, warum nicht?

Exkurs: Ähm, okay. Ich gebs jetzt auf. Das ist komisch, aber jetzt gerade komme ich mir doch zu affektiert vor, immer Bruxelles zu schreiben, wenn es doch nun mal das Wort Brüssel in der deutschen Sprache gibt. Ich erwähnte das Dilemma ja schon mal, und jetzt gerade fällt meine Reaktion eben in die andere Richtung aus, und das nicht mal konsequent, denn was ich trotz allem nicht kann, ist Lüttich zu schreiben statt Liège. Das ist ein völlig anderer Name, verflucht noch mal, das akzeptiere ich nicht. Exkurs Ende.

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