Wenn ich lange genug überlegt hätte, wäre mir bestimmt ein total cleverer Internet-Gag mit „Bots“ eingefallen. Bots-Warner? Boah. Nee. Seht ihr? Deshalb habe ich die Suche irgendwann aufgegeben.

6. Januar 2013

Die vorletzte Etappe unserer Reise führte uns nach Botswana. Weder Keoni noch ich waren uns ganz sicher, warum das so war, aber jedenfalls hatten wir da auch noch mal was Safarimäßiges eingeplant. Trotzdem hat gleich das erste Bild, das ich euch nach dem Teaser zeigen will, nicht nur nichts mit Tieren zu tun, und auch nichts mit Botswana, und eigentlich nicht mal was mit Urlaub. Trotzdem fand ich es bemerkenswert:

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Musth have

24. Oktober 2012

Ja. Und dann waren wir in der Lodge. Man mag nun denken: Im Krüger-Park wart ihr, um Tiere zu sehen, und dann fahrt ihr in eine Lodge neben dem Krüger-Park, um euch Tiere anzusehen. Ist das nicht irgendwie das gleiche?

Genau das habe ich auch gedacht, aber unsere Oberdiplomzertifikatschefreiseberaterin meinte, in so einer privaten Lodge sei das alles noch ein bisschen anders, weil man da zum Beispiel auch zu Fuß rumlaufen und mit dem Auto die Pfade verlassen kann und so. Und dann haben wir das eben gemacht. Sie hatte Recht.

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Baobababababaraann

10. Oktober 2012

Nach unserer Nachtsafari führte unser Reiseplan uns zu einem anderen Camp, dessen Name mir gerade nicht einfällt, euch aber sowieso nichts sagen würde. Aber bevor wir dazu kommen, habe ich noch etwas nachzuholen. Erinnert ihr euch an die Hyäne ohne Abbildung aus dem letzten Reisebericht? Ich mag Hyänen sehr und würde sogar so weit gehen zu sagen, dass sie meine Lieblingstiere sind. Hyänen haben’s raus. Deshalb bedaure ich sehr, euch kein Bild gezeigt zu haben und will dies unbedingt nachholen. Ein Foto gibt es zwar wirklich nicht, aber gerade ist mir aufgefallen, dass ich ein Video gemacht habe. Nehmen wir eben das:

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Mumpu… Mapa… Mampulama… Mpumulu…

30. September 2012

Am nächsten Morgen flogen wir zum Mpumalanga-Airport, um von dort aus mit einem neuen Mietwagen zum Krüger-Nationalpark zu fahren. Das Foto oben ist natürlich nicht ganz akkurat und erweckt deshalb unter Umständen einen falschen Eindruck vom südafrikanischen Binnenluftverkehr. Im Interesse der Fairness und des Kampfes gegen stupide Vorurteile: Das Flugzeug hatte vor der Landung noch eine Tür. Auf der rechten Seite. Und der Flughafen war eigentlich auch ganz nett, wenn auch nicht sehr groß.

Ihr seht schon: Während die Gegend um Kapstadt für einen Europäer noch nicht außerordentlich exotisch wirkt, wird es hier allmählich afrikanisch. Aber da müssen wir jetzt durch.

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