Elon Musk: Pariser Feuerwehrleute auch alle pädophil!

16. April 2019
Hat mit der ganzen Sache offenbar nichts zu tun: Brennende Kathedrale

Hat mit der ganzen Sache offenbar nichts zu tun: Brennende Kathedrale

In einer E-Mail an einen Reporter unserer Redaktion hat der bekannte Internet-Milliardär und Tesla-Gründer Elon Musk diesem Blog mitgeteilt, ihm lägen Hinweise darauf vor, dass sich die gesamte Pariser Feuerwehr ausschließlich aus Pädophilen zusammensetze.

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Musk beim Besuch der brennenden Kathedrale Notre Dame, die wohl nichts mit der ganzen Sache zu tun hat

„Ich meine, es ist ja erstens sowieso schon klar, wenn man mal überlegt, dass die meisten von ihnen Franzosen sind, viele Männer im mittleren Alter, leben in Paris, na, ich meine, muss ich noch mehr sagen?“

Auf Nachfragen der Redaktion reagierte er mit dem Hinweis, die Arschlöcher von überschaubare Relevanz sollten gefälligst selbst recherchieren und endlich aufhören, Pädophile zu verteidigen. Außerdem ergänzte er noch, die ganze Sache habe jedenfalls nichts damit zu tun, dass auch die Pariser Feuerwehr sein Angebot ablehnte, ein Mini-U-Boot für den Löscheinsatz für die Kathedrale Notre Dame bereitzustellen.

Musk sagte dazu: „Wenn die blöden Wichser halt nicht wissen, was gut ist, kann mir doch egal sein, ist doch nicht mein Problem oder was? Kinderfickerdrecksäcke!“

Nach Informationen der Redaktion ist Musk inzwischen mitsamt dem U-Boot aus Paris abgereist und auf dem Weg nach Schweden. Seine Anfrage nach der Wohnadresse von Greta Thunberg musste überschaubare Relevanz aus Datenschutzgründen ablehnen, obwohl der Milliardär im Gegenzug „eine hochbrisante Enthüllung“ über die Klima-Aktivistin ankündigte, die er aber erst noch näher überprüfen wollte.

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Weiß auch noch nicht so richtig, was sie mit einem U-Boot soll: Greta Thunberg


Gastbeitrag von Robert Habeck

9. Januar 2019

Diese Woche ist nicht leicht für mich. Ich habe verschiedene Fehler eingestehen müssen, die wirklich dumm von mir waren, habe viel Spott über mich ergehen lassen müssen, und ich denke, es wird Zeit, selbstkritisch Bilanz zu ziehen, und mir einzugestehen, wie dumm das alles von mir war, und wie ungeschickt.

Dumm und ungeschickt war es tatsächlich, dass ich zugelassen habe, dass Twitter mich verändert. Das war, ich gebe es zu, mein größter Fehler: Mich beeinflussen zu lassen. Ich hätte wissen müssen, dass ich das nicht zulassen darf. Dass all diese Menschen auf Twitter, anders als ich, einfach kein Interesse daran haben, den digitalen Raum konstruktiv und diskursiv zu nutzen, und dass das auf mich abfärbt. Ich will niemals werden wir ihr. Und das wäre beinahe passiert. Wie dumm muss 1 sein?

Jetzt, nach meinem Abschied von Twitter ist mir klar geworden, dass ich mir eingestehen muss, dass Twitter ein Instrument der Spaltung geworden ist. Auf meinem Weg zu einer Korrektur aller Fehler, die Twitter mir in der Vergangenheit aufgezwungen hat wie die niederträchtige Krankheit, die es ist, ist für mich der erste Schritt klar. Wenn ich in mich hineinhorche und frage, wo ich noch dazu lernen kann, dann höre ich da ganz klar die Erkenntnis, dass die Leute auf Twitter an allem Schuld sind. Auf Twitter kann es niemals einen echten Dialog geben. Das muss ich einsehen. Ihr blödes Volk könnt meine Sehnsucht nach direktem Austausch mit Leuten nicht stillen. Weil ihr für mich keine Leute seid. Ich werde jetzt wieder in echten Gesprächen ich selbst sein können, und darauf freue ich mich, weil ich niemals Fehler gemacht hätte, wenn ich von vornherein ich selbst geblieben wäre. Ich selbst mache schließlich keine Fehler. Twitter macht Fehler!

Natürlich ist mir klar, dass das nicht alles sein kann. Meine Selbstkritik ist damit noch nicht abgeschlossen. Ich muss noch mehr tun. Gegen Twitter. Gegen dieses verfickte Scheißtwitter, das an allem Schuld ist, und nicht nur mein Leben, sondern unsere ganze Demokratie, beinahe komplett ruiniert hätte, und mich von dem wunderbaren, klugen, stets dialogbereiten Menschen, der ich in Wahrheit bin, in den wunderbaren, klugen, manchmal durch den SATAN Twitter an der Dialogbereitschaft gehinderten Menschen verwandelt hat, den ihr in den letzten Monaten erlebt habt.

Twitter. Ich kann euch sagen. Dieses widerliche Drecksding, das für mich die Summe der Wut und des ganzen Hasses der Menschheit verkörpert. Wäre mein Leib eine Kanone, ich schwöre, ich schösse mein Herz auf dieses gottverdammte Netzwerk aus der Hölle.

Eigene Fehler einzugestehen und an sich zu arbeiten erfordert viel innere Größe, und klingt auch ansonsten nach was, wozu ich wirklich nicht bereit bin. Ich bin nicht da angekommen, wo ich heute bin, weil ich bereit war, eigene Schwächen einzugestehen.

Und deshalb, und ich weiß, das wird manche Parteifreundinnen und -freunde überraschen, habe ich Präsident Putin heute einen Brief geschrieben und ihn gebeten, in einem dringend notwendigen präemptiven Schlag die Twitterzentrale in


The Don

19. September 2018

[Wer den Gaston-Song aus Beauty And The Beast nicht kennt, hört ihn vielleicht vorher mal. Zum Beispiel hier:

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Wie absurd wäre das denn?

19. Januar 2018

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Martin Schulz warnt in der Zeitschrift SPIEGEL die SPD vor einem Abbruch der Koalitionsverhandlungen mit der Union.

„Wenn es den Parteien nicht gelingt, meine Verhandlungsergebnisse umzusetzen und mir einen Ministerposten zu verschaffen, würden sie von den Wählern abgestraft“, so der Parteivorsitzende. „Bestimmt nehmen die es uns übel, wenn ich mein oft wiederholtes Versprechen halte“, erklärte Schulz dazu im SPIEGEL-Gespräch, „Ganz sicher, das wollen die nicht. Nur eine weitere Legislaturperiode Regierung mit mir in einem schicken Jet der Flugbereitschaft kann das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler in unsere Prinzipientreue wieder herstellen.“

“Ich bin“, sagte Schulz, “der festen Überzeugung, dass es der SPD und damit sämtlichen Menschen in Deutschland, und ich betone: Besonders den Ärmsten und am härtesten Arbeitenden unter uns, nur schaden würde, wenn ich die durchaus beachtlichen Pensionsansprüche ausschlage, die mit so einer Stellung einhergehen.“ Schließlich, so der sozialdemokratische Hoffnungsträger, habe er bei den Verhandlungen “genau das rausgeholt, oder zumindest größtenteils, also, weitgehend, teilweise, ein bisschen, so die grobe Richtung ungefähr irgendwie so von dem, was wir auch bei einem Wahlsieg durchgesetzt hätten.“

Nach einer längeren Pause fügte er murmelnd hinzu: “den wir auch errungen hätten, wenn das zweite TV-Duell stattgefunden hätte.“ Auf den mahnenden Blick von Andrea Nahles grummelte der Kanzlerkandidat der SPD: “Ich sag ja nur“, bevor er schließlich von seinen Genossinnen und Genossen vom Podium geleitet wurde.

Wie enge Vertraute verlautbaren ließen, habe er dabei noch erläutert: „Ich mein nur, WENN das zweite Duell stattgefunden – nee, Andrea, lass mich jetzt mal, ich meine WENN es eins gegeben HÄTTE, dann wär ja – Andrea, lass mich doch – nein – Andrea, jetzt hör doch mal – ich hätte dann ja – Au! Menno, was soll denn …“


Skandal oder Fälschung? Angebliche Merkel-Mail mit konkreten Plänen aufgetaucht

12. September 2017

Deutschland rätselt: Ist eine angeblich von Angela Merkel im Jahr 2017 verfasste Mail, in der sie konkrete Vorhaben und Ziele für die Zukunft schildert, tatsächlich echt, oder handelt es sich um einen plumpen Versuch, die Kanzlerin so kurz vor der Wahl zu desavouieren?

Der Text der Mail ist brisant.

 

Merkelmail Kopie

Diese Mail stammt vom 12. September 2017. Absender ist eine Kanzlerin namens Angela Merkel.

Zwar hat Merkels Sprecher Steffen Seibert bereits emphatisch dementiert, dass die Mail von der Bundeskanzlerin stamme, doch überschaubare Relevanz liegen mehrere eidesstattliche Versicherungen sowie die Originalmail vor, aus denen das Gegenteil hervorgeht.

Die Mail enthält nichts Unklares oder Ausweichendes, sie ist rein politischer Natur, ein inhaltlicher Beitrag. Ein sehr konkretes, durchdachtes Programm, das eine politische Agenda offenbart. Wer sie entschlüsselt, begreift, warum Angela Merkel Kanzlerin bleiben möchte.

Zwar versichern zahlreiche Regierungsmitglieder und enge Vertraute der Kanzlerin, ein solcher Text sei ihr auf keinen Fall zuzutrauen. Seibert betonte, dass es der Regierungschefin völlig fern liege, irgendeine Art von Agenda zu verfolgen, oder Pläne und Ziele für die kommende Legislaturperiode festzulegen.

Doch eines ist sicher: Sollte sich bestätigen, dass Angela Merkel die Urheberin der Nachricht ist, dürfte dies ihrer Karriere und ihren Erfolgsaussichten für die bevorstehende Wahl irreparablen Schaden zufügen und alles infrage stellen, was wir bisher über die Kanzlerin zu wissen glaubten.


gutefrage.net

11. August 2017

Frage von Hartmut Engler
vor vierundzwanzig Jahren
Wo sind eigentlich all die Indianer hin?

Antwort von ChaosZwerg188443
Ist das dieser eine tschechische Stamm? Ich glaub, die sind da immer noch.

Antwort von AplleFan14
Was willst du mit Indianern? Weißt du, wie schnell die sich Viren einfangen?? Kauf dirn Mac!!

Antwort von MamaLeoneErfurt
Wenn ich keine Indianer habe, nehm ich auch gerne Inka, oder Azteken! Die Haut Farbe und der Feder Schmuck sind ein bisschen anders, da muss man sich dran gewöhnen, aber die bauen tolle Piramyden, deshalb verzichten wir in meiner Familie eigentlich in zwischen komplett auf richtige Indianer’s.

Antwort von Elternzeit0517
Wenn meine Kinder und ich uns Indianer wünschen, verkleiden wir uns gerne einfach selbst. Mit ein bisschen rötlicher Schuhcreme, gesammelten Federn und ein paar Lederfransen aus dem Bastelunterricht geht das super! Mein ältester will dann immer Cowboy sein, aber ich mag keine Waffen im Haus, deshalb spielen wir dann gerne Fährtensuchen, oder wir sammeln Kräuter, das ist super, weil die Kleinen dabei auch gleich ganz viel über die Natur le…[Mehr lesen?]

Antwort von ITBeraterKöln3
Hast du schon mal versucht, neu zu starten? Welches Betriebssystem läuft denn genau bei dir? Bei mir hats geholfen, die Ventilator an der CPU abzubauen und stattdessen eine Wärmepumpe dran zu löten, gibts bei Conrad. Ich muss jetzt halt immer manuell die Prozessorkühlung über die Eingabeaufforderung aktivieren und deaktivieren, aber die gibts ne Umgehung, wenn du einfach Zeieln 227-480 in sysconfig neu… [Mehr lesen?]


Wir übernehmen jeden Fall

8. August 2017

„Guten Tag. Seid ihr die drei Detektive?“
„Ja. Sie wollen sicher unsere Karte.“
„Danke schön. Aha… Drei Ausrufezeichen? … Na, ihr scheint ja an euren eigenen Fähigkeiten keinerlei Zweifel zu haben, hm?“
„Absolut nicht. Wir haben gesunden Menschenverstand, reden Klartext und schauen nicht durch die rosarote Brille, auch wenns der Regierung und ihren Hofberichterstattern nicht gefällt!“
„Soso. Na, dann könnt ihr mir ja vielleicht helfen mit meinem kleinen Problem …“
„Schon gesehen. Ihr Auto ist geklaut worden.“
„Nein, ich bin mit dem Fahr-“
„Keine Sorge, das kommt öfter vor. Wir finden den Wagen schnell für Sie wieder. Stecken garantiert Ausländer dahinter, man kennt das.“
„Aber eigentlich wollte ich …“
„Welche Farbe hatte er denn? Übrigens, bisschen heuchlerisch, ne, dass Sie so’ne Radlerhose anhaben, aber dann doch Ihr Auto suchen. Virtue Signalling, much?“
„Aber ich bin doch mit dem-“
„Ist ja auch egal. Man traut sich ja auch kaum noch zuzugeben, dass man Auto fährt, was? Ist wohl nicht mehr Politisch Korrekt heutzutage, bei der Hetzkampagne und den Klimamärchen, die die uns die ganze Zeit einimpfen wollen. Und wenn man widerspricht, ist man gleich ein Nazi!“
„Eigentlich hatte ich gehofft, dass Sie …“
„DAS ist heutzutage ja eigentlich das Problem. Dass keiner sich mehr traut, die Wahrheit zu sagen, obwohls doch alle wissen! Das mit der Kriminalität zum Beispiel, diese angeblichen Einzelfälle. Wussten Sie, dass … Hallo? Wo wollen Sie denn hin? Lassen Sie mich doch wenigstens mal ausreden, bevor Sie … Pfff … Typisch Linksgrünes Pack. Immer mit dem moralischen Zeigefinger, aber sobald sie dann mal auf jemanden treffen, der Ahnung hat, gehen ihnen die Argumente aus, und dann ziehn sie sofort den Schwanz ein.“