Twitterpoesie

11. November 2018

Die Kühlkette

So. War doch gut, oder? Wer braucht schon Twitter? Also ich ganz sicher nicht.


Restebloggen am Wochenende (107)

30. Juli 2016
  1. Jens Spahn von der CDU will in diesem Land keiner Burka begegnen müssen und sie deshalb verbieten. Nun ja, Herr Spahn. Ich will in diesem Land keinen CDU-Politikern bornierten, unerfreulichen Menschen wie Ihnen begegnen müssen, aber ich denke, wir sollten beide akzeptieren, dass der Rechtsstaat nicht das Instrument zur gewaltsamen Durchsetzung solcher persönlichen Präferenzen ist.
  2. Annett Meiritz, findet, Hilary Clinton hätte mehr Begeisterung verdient, und hat deshalb einen Text geschrieben, in dem … Naja … auch keine so rechte Begeisterung aufkommen mag. „Sie war Rechtsanwältin, Senatorin und Außenministerin, ist Mutter und Großmutter. Für dieses Leben und diese Karriere verdient sie Respekt. […] Clinton fehlt das „Change“-Moment und Obamas Charisma. […] Wie oft wurde Angela Merkel vorgeworfen, sie könne Menschen nicht mitreißen? Jetzt ist sie eine der angesehensten Spitzenpolitikerinnen der Welt. Hillary Clinton kann das auch werden. Sie könnte Trump verhindern und ihr Amt fähig gestalten.“ Ich denke, wenn ich deutscher Politiker wäre, würde ich ab jetzt jeden Tag beten, dass Frau Meiritz nicht irgendwann ihre Begeisterung für mich entdeckt, auf dass meine Anhänger nicht aus Verzweiflung ins Wasser gehen.
  3. Und wenn wir mal wieder in Versuchung geraten, zu glauben, in einer aufgeklärten, vernünftigen Gesellschaft und mit unserem Rechtsstaat doch eigentlich ganz zufrieden sein zu können, können wir uns daran erinnern, dass wir Leute wegen geschmackloser Fotos einsperren.
  4. Ich hab ja in letzter Zeit in bisschen auf Twitter rumgekaspert und nun für die unter euch, die das nicht wussten, aber eigentlich wissen wollten, ein paar Beispiele meines Schaffens rausgesucht, auch wenn ich als Fazit nach wie vor daran festhalte, Twitter als eher ärgerliches Phänomen zu empfinden.

     

  5.  

  6. Na gut, eigentlich ist das Schaffen anderer viel beeindruckender. Guckt euch doch zum Beispiel das mal an:

     


Gesellschaftsverträge

9. Oktober 2013

Ich bin ja für gewöhnlich nicht auf Twitter, weil ich nicht verstehe, was ich da soll. Wenn ich mich auf ein paar Zeichen begrenzen will, schreibe ich eine SMS. Ins Internet gehe ich, um meine Meinung zu äußern, und die von anderen zu lesen.

Aber jetzt kürzlich war ich doch mal dort, und dabei ist was bei mir hängen geblieben, und ich werds nicht los, deshalb muss ich kurz drüber schreiben:

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Ich bin ja von Star Trek ziemlich endgültig geheilt

23. November 2011

Aber Patrick Stewart ist immer noch toll.

Die gute Nachricht ist, dass er Twitter auch nicht leiden kann. Die schlechte, dass er ein iPhone hat und das verwünschte Ding auch noch toll findet. Tja, so ist das. Je mehr man über seine Idole erfährt, desto weniger idolig werden sie, weshalb Bildung schon immer… Aber ich schweife ab.