Die Wissenschaft hat festgestellt, festgestellt, festgestellt

16. Oktober 2014

Washington. Wie eine geheime Studie des US-Auslandsgeheimdienstes CIA kürzlich enthüllte, führen Versuche, Krisen durch Waffenlieferungen zu beeinflussen, selten zum Erfolg.

In einer ersten Stellungnahme dazu sagte US-Präsident Barack Obama: „Wahrscheinlich geht es besser, wenn wir die Waffen vorher an einer Metallplatte reiben.“ Der neben ihm stehende Vizepräsident Joe Biden schüttelte daraufhin heftig den Kopf, verdrehte genervt die Augen und erwiderte: „Nein, Unfug. Das bringt überhaupt nichts! Man muss die Luft anhalten und dreimal trocken schlucken!“ Der zufällig ebenfalls anwesende Direktor der CIA, John O. Brennan widersprach: „Quatsch. Unsere Studie zu diesem Thema ist noch nicht ganz abgeschlossen, aber wir sehen Grund zu der Annahme, dass die aktuellen Krisen in unserem Sinne gelöst werden können, indem wir den Rebellen ein paar Mal heftig auf den Rücken klopfen. Also, bei meiner Oma hat das jedenfalls immer funktioniert.“ „Nee!“ warf der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff General Martin E. Dempsey ein, der soeben die Bühne betreten hatte. „Das bringt nichts. Ich denke, wir sollten versuchen, sie einmal tüchtig zu erschrecken, oder zum Lachen zu bringen, oder so. Bei meiner Frau hilft das immer!“

Aufgrund der noch bestehenden Uneinigkeit über die weitere Vorgehensweise beschloss die US-Regierung, sich in Bezug auf Maßnahmen zur Krisendeeskalation bis auf Weiteres auf Attentate auf feindliche Regierungschefs und die gezielte Liquidierung terroristischen Führungspersonals zu konzentrieren.