Fast eine Drittelstunde mit Super Mario 3D Land und Christian Wulff

5. Januar 2012

Das passt doch eigentlich ganz gut. Einerseits suche ich schon lange einen Kontext, der unbedeutend genug ist, um doch mal über unsere aktuelle Bundespräsidentenkrise zu sprechen, weil das ja gerade alle tun und es deshalb bestimmt auch von mir erwartet wird, und andererseits habe ich gerade große Freude an Super Mario 3D Land, eine neue Kamera und schon lange kein Let’s-Play-Video mehr veröffentlicht. Deshalb gibt es das jetzt alles auf einmal.

Viel Spaß.

(Und obwohl das ja noch nie jemand gemacht hat, wofür ich euch ausdrücklich loben will: Das hier ist das Internet, deswegen ist wohl der Hinweis angebracht, dass der erste, der sich über die Videoqualität beschwert, einen Drohanruf von mir auf seine Mailbox kriegt, der sich gewaschen hat, Rubikon und alles. Das ist ein gottverdammter Handheld, den ich mit einer Kompaktkamera abgefilmt habe. Nuff said.)


Restebloggen einfach so irgendwann mal (61)

20. Dezember 2010

So, das hatten wir lange nicht mehr, weil ich eigentlich bis gestern auch den Eindruck hatte, dass es niemand besonders vermisst, aber ein paar Fans scheint das Restebloggen sich doch erarbeitet zu haben. Viel Spaß:

  1. Lange ist’s her, dass Peter es mir für’s nächste Restebloggen empfohlen hat. Aber hier ist es jedenfalls endlich:
    Not to be confused with making money selling this stuff to OTHER people who think it works, which corporate accountants and actuaries have zero problems with
  2. Eigentlich mag ich diese Videos nicht, in denen Tiere synchronisiert werden, aber dieses fand ich toll:
  3. Was ist eigentlich das Gegenstück zu moralischem Relativismus? Ich denke, das müsste dann moralischer Absolutismus sein, oder?
  4. Ein Mann wandert nichtsahnend eine kleine irische Landstraße entlang, als plötzlich jemand ihn von hinten anspringt, ein Messer an seine Kehle hält und ruft: „Katholik oder Protestant?“
    Der Mann bricht in Angstschweiß aus und überlegt fieberhaft, was die richtige Wahl sein könnte, bevor ihn schließlich ein Geistesblitz trifft.
    „Ich bin Jude!“ ruft er.
    Der Mann hinter ihm antwortet: „Echt? Ich bin der glücklichste Palästinenser in ganz Irland!“
  5. Axial tilt is the reason for the season, aber falls ihr euch trotzdem für die biblische Weihnachtsgeschichte interessiert, habe ich hier was für euch:
  6. Michalis Pantelouris hat den möglicherweise besten Artikel aller Zeiten über Guido Westerwelle geschrieben. Ohne seine Leistung damit herabwürdigen zu wollen, möchte ich in diesem Zusammenhang aber doch betonen, dass die Konkurrenz nicht besonders hart ist.
    „Ich kann letztlich nicht beurteilen, ob Westerwelle so flach ist, oder ob er glaubt, dieses Bild von sich zeichnen zu müssen, um seinen besonderen Stil in der Außenpolitik herauszustellen – im Ergebnis wird er jedenfalls von einem Großteil der Bürger des Landes, das er in der Welt vertritt, ziemlich herzlich verachtet.“
  7. Google Chrome erklärt, was die Inkognito-Funktion kann, und was nicht. Mir gefällt besonders der vorletzte und natürlich der letzte Punkt:

Das anonyme Browsen wirkt sich nicht auf das Nutzerverhalten bzw. auf die Funktionsweise von Servern oder Software aus. Vorsicht ist geboten bei:

  • Websites, auf denen Informationen über Sie gesammelt oder weitergegeben werden
  • Internetanbietern oder Arbeitgebern, die die von Ihnen aufgerufenen Seiten protokollieren
  • Bösartiger Software, mit der Ihre Tastatureingaben festgehalten werden (dafür bekommen Sie Smileys gratis)
  • Überwachung durch Ermittlungsbehörden
  • Personen, die hinter Ihnen stehen“

Respekt!

31. Mai 2010

Überschaubare Relevanz hatte Geburtstag, und um diesen Anlass gebührend zu feiern, hatte ich sechs Tage mit Artikeln versprochen, wie es sie hier noch nicht gegeben hat. Der erste war das legendäre Backbloggen vom Samstag, und heute kommt der zweite: Mein erstes richtiges YouTube-Video! Bitte schön:


Go Mo

20. Mai 2010

Heute ist Draw-Mohammed-Day, also der Tag, an dem wir alle aufgerufen sind, ein Bild des islamischen Propheten Mohammed zu zeichnen und öffentlich zu zeigen, um so gegen islamische Extremisten zu protestieren, die Leute bedrohen, die Mohammed zeichnen. Es geht um die Freiheit, seine Meinung zu sagen, und das ist erst einmal eine gute Sache. Aus meiner Sicht ein Idealbeispiel dafür, wie die Zelebrierung dieses Tages aussehen kann, zeigt der zuverlässig fantastische YouTuber AronRa:

Den Rest des Beitrags lesen »


Kennt ihr den?

4. Juli 2009

Ich hab mir gerade mal wieder „There Are Monsters“ auf YouTube angesehen, und ich fand ihn mal wieder gut. Ein netter kleiner Horrorfilm ohne Gedärme, nur mit einem Lächeln. Empfehlung.