Nolo acerbam sumere

19. August 2013

Eigentlich hatte ich mich schon dagegen entschieden, Stefan Schulz‘ Artikel

Die Odyssee der Online-Onkels

aus der Samstags-FAZ zu kommentieren. Das lag daran, dass er kein Material für eine ernsthafte Auseinandersetzung bietet, und für eine humoristische eigentlich auch nicht genug hergibt, denn im Grund wiederholt er nur immer wieder denselben Fehler und sagt ansonsten nichts aus. Dann fand ich ihn aber im heutigen Altpapier wieder und fragte mich, wo eigentlich geschrieben steht, dass meine spöttischen FAZ-Kritiken immer lang sein müssen, und dachte mir zweitens, dass ich den fehlenden Inhalt ja problemlos mit einer unnötig langen Vorrede auffüllen könnte.

(Übrigens: Tut mir leid, Katja. Wir wussten beide, dass ich es nicht durchhalte, oder? Aber ich warte auf Gelegenheit. Wirklich. Ich bin eigentlich ganz anders, ich komm nur so selten dazu.)

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